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März '07
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| INTERNA | |
Das neue SCNAT-Organigramm bietet Orientierungshilfe 1. Januar 2007. Die neuen Statuten treten in Kraft und damit musste auch das Organigramm der SCNAT angepasst werden. Wie hängen jetzt die Plattformen mit dem Vorstand zusammen? Welche Rolle spielt das Generalsekretariat? Und wie sind die Fachgesellschaften in die SCNAT einbettet? Das neue SCNAT-Organigramm hilft dabei, solche Fragen zu beantworten und den Überblick zu behalten. Neue Köpfe für neue Aufgaben Die Delegiertenversammlung der SCNAT hat vier Mitglieder in den neuen Vorstand gewählt Bern, 12. Januar 2007. An der ersten Delegiertenversammlung sind zukunftsweisende Entscheidungen gefallen: Vier Persönlichkeiten, die sich alle seit mehreren Jahren aktiv in verschiedenen Gremien der SCNAT engagiert haben, gehören jetzt für mindestens drei Jahre zum Vorstand. Hier werden sie zusammen mit dem Präsidenten, Denis Monard sowie dem past president, Peter Baccini, die strategische Leitung der SCNAT übernehmen.
Hier erfahren Sie mehr über die Vorstandsmitglieder:
Leistungsträger der SCNAT Die Delegiertenversammlung der SCNAT setzt fünf neue Plattformen ein Bern, 12. Januar 2007. Fünf Plattformen sind bereit und von der Delegiertenversammlung eingesetzt worden. Als Leistungsträger der SCNAT sollen diese in Zukunft Sach- und Fachfragen der verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen bearbeiten und der Gesellschaft näher bringen. Es handelt sich dabei um die «Plattform Naturwissenschaften und Region», die «Platform Chemistry», die «Platform Mathematics, Astronomy and Physics», die «Platform Biology» und die «Platform Geosciences».
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| SCNAT-PRODUKTE | |
Stellungnahme Libyen
Medienmitteilung Gletscher Medienmitteilung Energieressourcen 9. Februar 2007. ProClim (SCNAT) hat zusammen mit der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) ein Faktenblatt zum Umgang mit den Energieressourcen in der Schweiz sowie alle wichtigen Zahlen und Fakten zu Energieressourcen weltweit erarbeitet. |
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| WISSENSCHAFTSPOLITIK | |
BFI: Feilschen um Wachstumsprozente zu Ende Die Botschaft des Bundes liegt vor, jetzt geht es um Inhalte Bern, 24. Januar 2007. Der Bundesrat hat seine Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2008-2011 publiziert. Der Vorschlag: Eine Steigerung um sechs Prozent jährlich, was 21,2 Milliarden Schweizerfranken bedeuten würde. Damit wurde die Diskussion über die Inhalte eröffnet. Am 12. Februar haben sich Vertreter wichtiger Akteure aus dem BFI-Bereich zu einer Koordinationssitzung getroffen. Der Vorstand des Politikerteams FUTURE hat am 15. Februar über die Botschaft diskutiert. Die SCNAT begrüsst diese Erhöhung der BFI-Wachstumsrate. Schweiz will Europa erobern Informationswoche zum 7. EU-Rahmenprogramm zeigt den Weg Bern, 16.-19. Januar 2007. Während vier Tagen haben Politiker und Wissenschaftler über die Assoziierung der Schweiz an die europäische Forschung informiert. Die Referenten haben verdeutlicht, dass die EU-Forschungsprogramme ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Forschungsförderung geworden sind. Das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) hat diese Informationswoche zusammen mit EURESEARCH unter dem Motto «Gemeinsam Exzellenz schaffen» organisiert. Mensch verursacht Klimaerwärmung Forscher-Gremium der Vereinten Nationen prognostiziert unserer Erde düstere Aussichten Paris, 2. Februar 2007. Im vierten IPCC-Bericht (Intergovernmental Panel on Climate Change), Statusbericht zum Klimawandel, steht es deutlich: Der Mensch hat «sehr wahrscheinlich» einen bedeutenden Einfluss auf den Klimawandel. Ein weiteres Schwerpunktthema sind die dramatischen Folgen der Erwärmung. Jetzt sind internationale Massnahmen gefragt. |
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| AGENDA | |
9. März 2007, Basel: «Wachstum in Natur und Wirtschaft», Natur Kongress 2/07
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