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November '09
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| SCNAT-NEWS | |
SCNATinfo 2|2009: Chemie eine Stimme geben Die neue Ausgabe des Magazins der Akademie stellt im Schwerpunkt die «Platform Chemistry» vor.
Bern, 3. November 2009. Ob «Chemical Landmark», Internationales Jahr der Chemie oder Young Faculty Meeting: Im SCNATinfo erfahren Sie mehr über die aktuellen Projekte sowie die mittelfristigen Ziele der «Platform Chemistry». Gleichzeitig bietet das SCNATinfo wieder Einblicke in die Aktivitäten der anderen Plattformen und die interakademische wie auch die internationale Zusammenarbeit. Sie können das SCNATinfo 2|2009 per Email an info@scnat.ch bestellen oder es hier im PDF-Format herunterladen. Nationale Koordinationsstelle für Forschung zu Pärken Dr. Astrid Wallner neu bei der SCNAT.
Bern, Oktober 2009. Auf Initiative der Akademien der Wissenschaften Schweiz hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) eine Koordinationsstelle für die Forschung zu Pärken von nationaler Bedeutung geschaffen. Diese wird bei der «Platform Science and Policy» (SAP) der SCNAT angesiedelt. Aufgabe der vorerst bis 2011 befristeten Stelle ist es, gemeinsam mit Forschenden und Pärken einen Katalog nationaler Themen für die Forschung über Pärke zu erarbeiten. Zusammen mit dem Verein Pärke Schweiz soll eine Informations- und Austauschplattform aufgebaut werden. Mit dem BAFU werden Monitoringkonzepte für Pärke abgeklärt. Mitte Oktober hat Dr. Astrid Wallner diese Koordinationsstelle (40 Prozent) bei der SCNAT angetreten. Als Ethnologin und Geografin beschäftigte sie sich bisher mit Managementfragen in Schutzgebieten und war unter anderem am Aufbau der Forschung im UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch beteiligt. Neue Ausgabe der Nationalparkzeitschrift CRATSCHLA Die CRATSCHLA 2/2009 widmet sich dem Schwerpunkt «Lebensräume und Wissen vernetzen».
Zernez, Oktober 2009. In der neusten Ausgabe der Nationalparkzeitschrift geht es unter anderem um Beziehungs- und Nahrungsnetze, um Wildschutzgebiete und ökologische Korridore. Ein weiterer Beitrag liefert historische Einblicke in die Entstehung des Schweizerischen Nationalparks: Vor 100 Jahren, am 11. November 1909, wurden in Zernez die Bedingungen eines Vertrages zwischen der damaligen Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft (heute SCNAT) und der Gemeinde Zernez ausgehandelt, welcher die Val Cluozza zum Naturreservat machte und damit den Grundstein für die Gründung des Schweizerischen Nationalparks legte. Die Redaktion der Herbstausgabe der CRATSCHLA liegt bei der SCNAT-Forschungskommission des Schweizerischen Nationalparks und berücksichtigt vor allem Beiträge zu laufenden Forschungsarbeiten. Weitere Informationen zur CRATSCHLA finden Sie hier. Erfolgreiche Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern Neue Broschüre der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) erschienen.
Bern, Oktober 2009. In ihrer neuen Publikation «Gemeinsam zum Erfolg» präsentiert die KFPE eine Auswahl an erfolgreichen Forschungskooperationen mit Ländern des Südens. Die Erfolgsgeschichten veranschaulichen, wie lokales und globales Wissen von hoher wissenschaftlicher Qualität geschaffen und angewandt werden kann. Und sie zeigen, dass sich solche Projekte für alle Beteiligten – ob aus dem Norden oder dem Süden – lohnen können. «Gemeinsam zum Erfolg» können Sie kostenlos per Email an kfpe@scnat.ch beziehen oder hier im PDF-Format herunterladen. Den Rätseln des Lebens auf der Spur Prix Expo 2009 geht an Naturhistorisches Museum Bern.
Bern, 15. Oktober 2009. Mit der Ausstellung «C'est la vie – Geschichten aus Leben und Tod» hat das Naturhistorische Museum der Burgergemeinde Bern die Jury überzeugt. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ist der Prix Expo 2009 von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) an das Ausstellungsteam überreicht worden. Auch der Präsident der SCNAT, Prof. Denis Monard, zeigte sich von «C’est la vie» begeistert: «Die Ausstellung geht auf Aspekte ein, die der Akademie als Anliegen sehr wichtig sind: Sie weckt die Neugier auf naturwissenschaftliche Inhalte nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen. Und sie macht auf spannende und humorvolle Weise deutlich, welchen zentralen Stellenwert die Naturwissenschaften für unser Verständnis des Lebens haben.» Förderung von naturwissenschaftlichen Maturaarbeiten Neue Angebotsliste zur Nachwuchsförderungs-Initiative der SCNAT.
Bern, 30. September 2009. Über 300 Forschungsgruppen aus Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik und Physik sind mit ihren Themenschwerpunkten, verfügbaren Infrastrukturen und Kontaktpersonen in der neuen Angebotsbroschüre zur Initiative «Patenschaft für Maturarbeiten» aufgelistet. Sie stellen Schülerinnen und Schülern während vier halben Tagen (oder mehr) ihre Kompetenz und ihre Infrastruktur zur Verfügung, um sie bei ihrer Maturaarbeit zu unterstützen. Die Angebotsliste können Sie unter info@scnat.ch anfordern oder hier im PDF-Format herunterladen. |
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| AGENDA | |
Nicht verpassen!
12./13. November 2009, Bern. Mehrsprachigkeit in Wissensproduktion und Wissenstransfer Die Herbsttagung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) hat zum Ziel, eine Reflexion über Mehrsprachigkeit in der Forschung und in der höheren Bildung anzuregen. Es werden aktuelle Hypothesen zur Bedeutung der Mehrsprachigkeit in Wissenschaft und Forschung präsentiert, um diese mit zahlreichen Vertretern nationaler und internationaler Forschungsinstitutionen und Hochschulen zu diskutieren.
Bis 15. November 2009. Stipendien für junge und angehende Forschende Die Stiftung des Centre Suisse de Recherche Scientifiques (CSRS) in Abidjan, Côte d’Ivoire, bietet wieder Stipendien für Feldarbeiten an der Côte d’ Ivoire an. Die Stipendien können für Arbeiten im Rahmen von MSc-, MA- und Doktoratsprojekten gewährt werden. Während max. 12 Monaten werden Reise, Unterkunft und Kosten für die Feldforschung gedeckt. Bewerbungsschluss ist der 15. November 2009.
18. November 2009, Zürich. Tagung zum Thema Placebointerventionen Gemeinsam mit den Instituten für Hausarztmedizin und für Biomedizinische Ethik der Universität Zürich lädt die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften zur Tagung «Wie es Euch gefällt? Placebointerventionen in der ärztlichen Praxis» ein. Die Veranstaltung greift aktuelle Fragen zum Einsatz von Placebointerventionen in der ärztlichen Praxis auf, indem aktuelle Studienergebnisse präsentiert und von Kommentatoren aus verschiedenen Fachdisziplinen diskutiert werden.
20. November 2009, Bern. ICAS-Tagung 2009 Unter dem Titel «Zwischen Sehnsucht und Flucht – Migrationsprozesse in den Alpen und im Jura» lädt die Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS) zu einer Fokusveranstaltung im Rahmen der Ausstellung «Zimmer frei» des Schweizerischen Alpinen Museums ein. Die Tagung beleuchtet vergangene und aktuelle Migrationsprozesse im Kontext der gesellschaftlichen Entwicklung sowie sich abzeichnende Trends und deren Konsequenzen für das schweizerische Berggebiet. Anmeldeschluss: 10. November 2009.
19. bis 21. November, Bern. 2. International Transdisciplinary Conference An der td-conference 2009 stellt das td-net for Transdisciplinary Research das Thema «Integration in der inter- und transdisziplinären Forschung» ins Zentrum der Überlegungen. Ein wichtiges Ziel der Konferenz wird es sein, Erfahrungen mit integrativen Prozessen auszutauschen sowie mögliche Methoden und Modelle kritisch zu diskutieren und gemeinsam weiter zu entwickeln. Weitere Informationen (auf Englisch)
25. November 2009, Bern. Verleihung des «Prix Média akademien- schweiz» Im Kongresszentrum Kursaal Bern findet erstmals die Verleihung des Medienpreises der Akademien der Wissenschaften Schweiz statt. Anlässlich der Preisverleihung wird Dr. Lyndon Evans vom CERN, Leiter des LHC-Projektes (Teilchenbeschleuniger), ein Inputreferat halten. Der «Prix Média akademien-schweiz» wird jährlich in den drei Bereichen Medizin, Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften vergeben und ist mit je 10'000 Franken dotiert.
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