|
Mai '08
|
|
| INTERNA | |
Drei Fragen an den neuen Generalsekretär, Dr. Jürg Pfister Seit April leitet der promovierte Biologe Dr. Jürg Pfister das Generalsekretariat der SCNAT.
Bern, Mai 2008. Vor seiner neuen Tätigkeit als Generalsekretär der SCNAT hatte Jürg Pfister die Leitung des Sektors Internationale Beziehungen im Schweizerischen Nationalfonds inne. Hier startete der heute 43-jährige seine Laufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter und bildete sich dann zur Führungskraft weiter. Zusätzlich absolvierte er in Lausanne ein berufsbegleitendes Nachdiplomstudium «Master of Public Administration (MPA)» in Verwaltungswissenschaft. Die SCNAT freut sich, Ihnen hiermit ihren neuen Generalsekretär vorzustellen. Zu seinem Amtsantritt haben wir Jürg Pfister drei Fragen zu seiner neuen Tätigkeit gestellt. Lesen Sie hier seine Antworten darauf.
Weitere Neuigkeiten aus dem Bereich Personalia Die SCNAT kann sich über vier neue Mitarbeiterinnen und ein Dienstjubiläum freuen.
Bern, April/Mai 2008. Unterstützung hat zum einen der Bereich Finanzen und Personal durch Heidi Hirschi erhalten. Sie steht Silvia Furrer in buchhalterischen Belangen zur Seite. Im administrativen Bereich des Generalsekretariats geht Eveline Pfister Anfang Mai in den Mutterschaftsurlaub und wird bis Anfang nächsten Jahres von Cornelia Werren vertreten. Auch in der «Plattform Biologie» und im Forum Genforschung freut man sich über eine neue Mitarbeiterin: Elisabeth Karrer hat hier eine 50%-Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin angetreten. Sie ist diplomierte Umwelt-Naturwissenschafterin und wird in den kommenden zwei Jahren Projekte der beiden Organisationseinheiten betreuen. Im kommenden Monat wird auch die neue Geschäftsleiterin der «Platform Chemistry», Dr. Barbara Winter-Werner, ihre Stelle antreten. Über sie können Sie mehr im Anfang Juni erscheinenden SCNATinfo 1/2008 erfahren. Auch beim td-net und dem Forum Biodiversität stehen neue Stellenantritte an, über die wir Sie im nächsten Newsletter informieren werden. Besonders lange ist Dr. Christoph Ritz von ProClim- schon bei der SCNAT dabei: Seit dem 1. April kann er auf eine 15-jährige Tätigkeit für das Forum für Klimawandel und globale Umweltveränderungen Proclim- zurückblicken.
Neuer Überblick über die Organisationseinheiten der SCNAT Neue Plattformen wurden geschaffen, neue Mitglieder kamen hinzu – für den Überblick finden Sie hier die Gliederung aller Organisationseinheiten der SCNAT.
Bern, April 2008. Die Schaffung klarer Strukturen war einer der Grundgedanken des Reformkonzeptes der SCNAT. So wurden mit der Lancierung von Plattformen erstmals ganze Bereiche der Naturwissenschaften als auch gesellschaftsrelevante Themen zusammengefasst. Darauf basierend wurden sämtliche Organisationseinheiten neu unter den entsprechenden Plattformen angesiedelt. Hier finden Sie die neue Gliederung aller Organisationseinheiten und ihrer Zuordnung in der Übersicht.
TA-SWISS: Kompetenzzentrum der akademien-schweiz Das Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung, TA-SWISS, ist gemäss Leistungsvereinbarung 2008-2011 als Kompetenzzentrum im Verantwortungsbereich der Akademien der Wissenschaften Schweiz tätig.
Bern, Januar 2008. Die Änderung des Forschungsgesetzes vom Oktober 2007 überträgt den akademien-schweiz unter anderem die Aufgabe der Früherkennung gesellschaftlich relevanter Themen in den Bereichen Bildung, Forschung und Technologie. TA-SWISS unterstützt die akademien-schweiz als Kompetenzzentrum bei ihrer Wahrnehmung der Technologiefolgenabschätzung. Hierbei etablieren die Akademien eine umfassende Zusammenarbeit mit TA-SWISS, welche in der Vergangenheit im Rahmen verschiedener gemeinsamer Studien und Projekte bereits vereinzelt aufgenommen wurde. TA-SWISS wird aber weiterhin als selbständige Organisationseinheit geführt werden. |
|
| SCNAT-PRODUKTE | |
Wissenschaft berichtet...
Bern, April 2008. Jahresbericht 2007 Klare Sicht auf die Naturwissenschaften – so lautete eines der Ziele der erfolgreich abgeschlossenen Reform der SCNAT. Wie sich diese Sicht auf die Naturwissenschaften mit der Umsetzung der neuen Strukturen entwickelt hat, und welche Höhepunkte und Ereignisse es sonst noch im vergangenen Jahr bei der SCNAT gegeben hat, können Sie im neu erschienen Jahresbericht 2007 nachlesen. Sie finden den Jahresbericht hier im PDF-Format und können ihn auch per Email in der Druckversion bestellen.
Bern, März 2008. Erster Newsletter des «Ecological Continuum Project» Das von ALPARC, CIPRA, ISCAR und dem WWF ins Leben gerufene «Ecological Continuum Project» zur Gründung eines kohärenten ökologischen Netzwerkes in den Alpen hat im März zum ersten Mal einen elektronischen Newsletter zur Information über die Ziele und Fortschritte des Projekts herausgegeben. Zwei weitere Ausgaben werden dieses Jahr folgen. Wenn Sie den «Ecological Continuum Project»-Newsletter per Email erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an scheurer@scnat.ch, oder laden Sie diesen von der Homepage des Alpine Ecological Network herunter. |
|
| WISSENSCHAFTSPOLITIK | |
Die Kräfte zur Innovationsförderung bündeln, nicht teilen In ihrer Stellungnahme zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Forschung fordern die Akademien der Wissenschaften Schweiz, dass die Innovationsförderung des Bundes in einer organisatorischen Einheit zusammengefasst bleibt.
Bern, 1. April 2008. Die akademien-schweiz sprechen sich dafür aus, dass die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) in eine Stiftung überführt wird, eine Lösung, die sich bereits beim Schweizerischen Nationalfonds (SNF) erfolgreich bewährt hat. Eine Aufteilung der KTI lehnen die akademien-schweiz entschieden ab. Vernehmlassungsprozess zum HFKG geht weiter Wie das Staatsekretariat für Bildung und Forschung (SBF) mitgeteilt hat, gab es eine rege Teilnahme an der Vernehmlassung zum Gesetzesentwurf zur Neuordnung der Hochschullandschaft Schweiz.
Bern, März 2008. Im Rahmen der von September 2007 bis Januar 2008 dauernden Vernehmlassung zum Entwurf für ein neues Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) sind laut SBF fast 150 Stellungnahmen eingegangen. Das SBF arbeitet nun zusammen mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie an der Redaktion eines konsolidierten Vernehmlassungsberichts zuhanden des Bundesrates. Dieser wird voraussichtlich Ende Mai über die Vernehmlassungsergebnisse diskutieren und das weitere Vorgehen beschliessen. Die Vernehmlassungsergebnisse finden Sie hier. |
|
| AGENDA | |
Nicht verpassen!
16. Mai, Bern. Morgenveranstaltung der 3. Delegiertenversammlung Im Rahmen der 3. Delegiertenversammlung lädt die SCNAT auch in diesem Jahr wieder zu einer öffentlichen Morgenveranstaltung ein, welche dieses Mal dem Thema «Gefahren besser beurteilen – Zum Nutzen wissenschaftlicher Expertisen bei der Risikoabschätzung» gewidmet ist. Je eine Vertreterin / ein Vertreter aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Medien präsentieren ihre Ansichten, gefolgt von einer moderierten Diskussion unter Einbezug des Publikums. Die Veranstaltung findet von 10:15 Uhr bis 12:15 Uhr im Empire-Saal des Restaurants «Zum Äusseren Stand», Zeughausgasse 17, Bern statt.
Bis 20. Mai, Bern. Vortragsreihe «von Hallers Landschaften» Noch bis zum 20. Mai gibt es jede Woche am Dienstagabend einen Vortrag zur Wahrnehmung der Landschaft und der Alpen zu Zeiten Albrecht von Hallers bis heute. Organisiert wurde die Vortragsreihe durch die Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS) im Rahmen der akademien-schweiz. Zum Programm
31. Mai und 1. Juni, Zernez. Eröffnung des neuen Nationalparkzentrums Am 31. Mai 2008 ist es soweit: Das neue Nationalparkzentrum in Zernez öffnet seine Tore der Öffentlichkeit. Mit einem grossen Volksfest feiern der Schweizerische Nationalpark und die Gemeinde Zernez dieses einmalige Ereignis. Auch die SCNAT wird als eine der Partnerorganisationen am Samstag, 31. Mai mit einem Stand vor Ort vertreten sein. Weitere Informationen zur Eröffnungsfeier finden Sie hier.
11. bis 14. Juni, L’Argentière-la-Bessée (F). «neues Denken – Neues denken [in den Alpen]» – Alpenwoche 2008 Dem Geist der Alpenkonvention entsprechend, tauschen sich im Rahmen der Alpenwoche 2008 im Pays des Ecrins Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter lokaler Behörden, Gemeindemitglieder, Verwaltungsbeauftragte von Schutzgebieten, Alpinisten und Alpinistinnen wie auch NGOs aus den acht Ländern des Alpenraums zum Thema «Innovationen» aus. Weitere Informationen und Anmeldung
14. bis 22. Juni, Botanische Gärten Schweiz. BOTANICA 2008 Die 2. Ausgabe der «Woche der botanischen Gärten» lädt dazu ein, die Geschichte von Gewächsen aus aller Welt zu entdecken. Die schweizerischen botanischen Gärten bieten dazu ein neuntägiges Festprogramm an.
Bis 5. Juli, diverse Orte in der Schweiz. Tage der Genforschung 2008 Die Tage der Genforschung feiern dieses Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Das diesjährige Programm der schweizweiten Plattform für die Begegnung zwischen Forschenden und der Bevölkerung steht unter dem Motto «Forschung erleben - 10 Jahre Gentage». Über 60 Forschungsinstitute und Organisationen bieten knapp 70 Veranstaltungen für Öffentlichkeit, Schulen und Medienschaffende an. Diese finden noch bis zum 5. Juli 2008 an 17 Standorten in der Deutschschweiz, in der Romandie und im Tessin statt. Das Forum Genforschung der SCNAT steht auch im Rahmen der Tage der Genforschung mit seiner Expertinnen-Datenbank «genExpert» unterstützend für die Organisation von Anlässen zur Verfügung. Darüber hinaus bietet der Bereich Nachwuchsförderung der SCNAT auch zum Thema Genforschung Patenschaften für Maturaarbeiten an.
Kontakt und Impressum:
Bei Fragen und/oder Anregungen zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen: newsletter@scnat.ch
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) Britta Meys | Schwarztorstrasse 9 | 3007 Bern Tel. 031 310 40 36
Wenn Sie den SCNAT-Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, dann klicken Sie hier: www.scnat.ch/newsletter |
|