Aktuell

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  • 24.05.2016
  • BAFU
  • Meldung

Biodiversität: Bundesrat spricht Mittel für dringliche Massnahmen 2017-2020

Die Gelder sollen in den kommenden vier Jahren für dringliche Sanierungs- und Aufwertungsmassnahmen in Biotopen von nationaler Bedeutung und für die Biodiversität im Wald eingesetzt werden. Ausserdem hat der Bundesrat die Strategie zu invasiven gebietsfremden Arten gutgeheissen. Sie hat zum Ziel, mit Massnahmen zur Früherkennung, Prävention und Eindämmung die Schäden invasiver gebietsfremder Arten in der Schweiz zu verringern.
(M. Bolliger)
  • 20.05.2016
  • Meldung

Nachhaltigkeit von Schweizer Landwirtschaftsbetrieben umfassend beurteilen

Agroscope entwickelte ein System, um die Nachhaltigkeit von Schweizer Landwirtschaftsbetrieben zu beurteilen. Es umfasst eine breite Palette von Wirkungsindikatoren, zum Beispiel Ressourceneffizienz, Liquidität und Tierwohl. Die Indikatoren werden Landwirtinnen und Landwirten eine praxistaugliche Bewertung ihres Betriebs in den drei Dimensionen Umwelt, Ökonomie und Gesellschaft erlauben.
Natur schaffen
  • 19.05.2016
  • Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle
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«Natur schaffen – Freude, Natur und Kultur für die ganze Familie

Gemäss dem Berliner Philosoph Andreas Weber ist der Kontakt zur Natur, zu Bäumen, zu Wiesen und zu Tieren Teil unserer Identität, prägt unsere emotionale Bindungsfähigkeit. Die Verbundenheit mit der Natur sei für uns «nicht nur beglückend, sondern essenziell».
Naturgarten
  • 19.05.2016
  • Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle
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«Natur schaffen» - Teilen Sie Ihren Garten mit einheimischen Tieren und Pflanzen.

Die biologische Vielfalt benötigt Raum – Sie haben ihn vielleicht vor Ihrer Haustüre. Das ökologische Potenzial privater Gärten ist hoch: In einem einzigen naturnah gepflegten Garten können bis zu 1000 verschiedene Tierarten beobachtet werden. Schon mit wenigen einfachen Massnahmen bietet ein Garten Lebensraum für zahlreiche Arten.
Apfelsorten
  • 19.05.2016
  • Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle
  • Meldung

«Natur schaffen» - Essen und die Biodiversität respektieren

Jedes Brot, jeder Apfel und jeder Käse hat eine Entstehungsgeschichte, die beim Kauf mit in die Tasche wandert. Am Anfang steht der Acker, die Wiese oder die Weide. Je nach Bewirtschaftung dieser Lebensräume ist ihre Biodiversität höher oder geringer. Spätestens an der Ladenkasse bestimmen wir mit, wie viel Natur und welche biologische Vielfalt wir wollen. Eine grossartige Chance!
Garten
  • 19.05.2016
  • Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle
  • Meldung

«Natur schaffen» - Ein Garten ohne Pestizide

Mehrere Hundert Tonnen Pestizide kommen jedes Jahr in den Schweizer Gärten zum Einsatz. Doch die sorglos ausgebrachten Produkte töten auch Marienkäfer, Bienen und Schmetterlinge. Mit einer Veränderung der Gewohnheit und etwas Toleranz und Respekt ist es möglich, einen naturnahen, giftfreien Garten zu haben.
Natur schaffen
  • 19.05.2016
  • Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle
  • Meldung

«Natur schaffen» - Qualitätsweine und Artenreichtum

Viele Beispiele in der Schweiz zeigen, dass sich die Produktion qualitativ hochstehender Weine sehr gut mit einer hohen Artenvielfalt verbinden lässt. Als Winzer haben Sie mehrere Karten in der Hand, um aus Ihren Rebberge Hotspots der Biodiversität zu schaffen.