Aktuell

Die fünf letzten Meldungen und Publikationen zum Thema Biodiversität

  • Meldungen

Photograph: Akhtar Soomro/REUTERS (see The Guardian)
  • 13.01.2017
  • Meldung

Embracing the SDGs’ complexity

Food and diet illustrate how the issues threatening the global commons – and their solutions – are intimately interlinked
  • 03.01.2017
  • Medienmitteilung

Geheimnisvoller Fisch des Jahres 2017: Bachneunauge!

Kaum bekannt, voller Rätsel, existenziell bedroht: Das Bachneunauge ist Fisch des Jahres 2017! Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV setzt mit der Wahl des kleinen, unscheinbaren Bachneunauges ein starkes Zeichen. Ohne natürliche oder revitalisierte Gewässer verliert die Schweiz immer mehr Fischarten – bekannte wie unbekannte!
Fernerkundung der Biodiversität: Vegetationsvielfalt des Waldes auf der Lägern bei Baden mit 44'000 Baumkronen.
  • 03.01.2017
  • Medienmitteilung

Universität Zürich wird globales Zentrum für Biodiversitätsforschung

Ab 2017 übernimmt die Universität Zürich die internationale Koordinationsstelle «bioDISCOVERY». Diese unterstützt und koordiniert weltweit Forschungsprojekte mit dem Ziel, den Wandel der biologischen Vielfalt zu überwachen, zu bewerten, besser zu verstehen und vorherzusagen. Der Zuschlag erfolgte speziell aufgrund der Konzentration und Interdisziplinarität des Universitären Forschungsschwerpunkts «Globaler Wandel und Biodiversität» der UZH.
Der Rothirsch (Cervus elaphus) – das Pro Natura Tier des Jahres 2017. (Bild: Prisma / Bernhardt Reiner)
  • 03.01.2017
  • Pro Natura Zentralsekretariat
  • Medienmitteilung

Tier des Jahres 2017 ist der Rothirsch

Mit dem Rothirsch (Cervus elaphus) wählt Pro Natura einen «wilden Pendler» zum Tier des Jahres 2017. Der «König der Wälder» wandert viel – zwischen Tag- und Nachtquartier sowie zwischen Sommer- und Winterlebensraum. Die stark zerschnittene Landschaft der Schweiz stellt für ihn dabei ein immer grösseres Problem dar. Pro Natura macht sich mit der Wahl des Rothirschs für die nötige Überbrückung von menschgemachten Hindernissen stark – zugunsten aller Wildtiere.
Admiral (Vanessa atalanta)
  • 17.10.2016
  • Universität Bern
  • Meldung

Farbmarkierte Admirale melden!

Im Rahmen einer umfangreichen Studie untersucht die Universität Bern das Wanderverhalten des Admirals in Europa und Nordafrika. Dazu nutzen sie «Citizen Science» Beobachtungen, die Analyse stabiler Isotope und Fang-Wiederfang Studien. Helfen Sie mit!

  • Veranstaltungen

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