Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS)

Die Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS) ist eine nationale Plattform für die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Alpen- und Gebirgsforschung. Neben der Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Natur- und Humanwissenschaftlern, insbesondere beim akademischen Nachwuchs, steht die Vernetzung der im Alpenraum engagierten Forschenden und Forschungsinstitutionen im Vordergrund.

Der Alpenraum im Blick von Wissenschaft und Politik (© Matthias Wiesmann)
Der Alpenraum im Blick von Wissenschaft und Politik (© Matthias Wiesmann)
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Der Alpenraum im Blick von Wissenschaft und Politik (© Matthias Wiesmann)
Der Alpenraum im Blick von Wissenschaft und Politik (© Matthias Wiesmann)

Die ICAS fördert den Dialog zwischen der Forschung und den mit Gebirgsfragen beschäftigten Kreisen aus Politik, Verwaltung, Praxis und Öffentlichkeit. Sie analysiert anlässlich von Tagungen und Workshops aktuelle Entwicklungstendenzen und engagiert sich für eine problemorientierte, interdisziplinäre Forschung. Bei ihrer Arbeit stützt sich die ICAS auf die in der Schweiz aktiven Experten der Alpen- und Gebirgsforschung sowie auf Ergebnisse aus Forschungsprojekten, Publikationen und Veranstaltungen.

Die ICAS vertritt die Akademien Schweiz im Internationalen Wissenschaftlichen Komitee Alpenforschung ISCAR, dessen Geschäftsstelle sie führt. ISCAR organsiert alle 2 Jahre mit ausländischen Partnern das AlpenForum bzw. die AlpenWoche. Über ISCAR arbeiten schweizerische Experten in Gremien der Alpenkonvention mit.

Die ICAS ist eine interakademische Kommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz. Sie wird durch die Schweizerischen Akademien der Naturwissenschaft SCNAT und der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW getragen, welche je die Hälfte der 15 Kommissionsmitglieder wählen.

Kontakt

Akademien der Wissenschaften Schweiz
ICAS
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