Organisationsübersicht

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Akademien der Wissenschaften Schweiz

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Die Akademien der Wissenschaften Schweiz sind ein Verbund der vier wissenschaftlichen Akademien der Schweiz: der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT, der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW, der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW und der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW. Sie umfassen nebst den vier Akademien die Kompetenzzentren TA-SWISS und Science et Cité sowie weitere wissenschaftliche Netzwerke.

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz vernetzen die Wissenschaften regional, national und international. Sie vertreten die Wissenschaftsgemeinschaften disziplinär, interdisziplinär und unabhängig von Institutionen und Fächern. Ihr Netzwerk ist langfristig orientiert und der wissenschaftlichen Exzellenz verpflichtet. Sie beraten Politik und Gesellschaft in wissensbasierten und gesellschaftsrelevanten Fragen.

Gründungsjahr: 2006


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Akademien der Wissenschaften Schweiz
Haus der Akademien
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3001 Bern


+41 31 306 92 21
info@akademien-schweiz.ch

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Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)

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Unter dem Motto «Vernetztes Wissen im Dienste der Gesellschaft» engagiert sich die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) mit ihren 35’000 Expertinnen und Experten regional, national und international für die Zukunft von Wissenschaft und Gesellschaft.

Sie stärkt das Bewusstsein für die Naturwissenschaften als zentralen Pfeiler der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung. Ihre breite Abstützung macht sie zu einem repräsentativen Partner für die Politik. Die SCNAT vernetzt die Naturwissenschaften, liefert Expertise, fördert den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft, identifiziert und bewertet wissenschaftliche Entwicklungen und legt die Basis für die nächste Generation von Naturwissenschafterinnen und Naturwissenschaftern. Sie ist Teil des Verbundes der Akademie der Wissenschaften Schweiz.

Gründungsjahr: 1815


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SCNAT
Haus der Akademien
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3001 Bern


+41 31 306 93 00
info@scnat.ch

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Platform Chemistry

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Als eine der sechs Plattformen der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vereint und verbreitet die «Platform Chemistry» das Fachwissen der Fachbereiche Chemie, Chemieingenieurwesen und Lebensmittelwissenschaften in der Schweiz und dient als Basis für den Wissenstransfer innerhalb dieser Disziplinen.

Mitglieder der Plattform sind die unabhängigen, wissenschaftlichen Fachgesellschaften chemischer Ausrichtung in der Schweiz. Unterstützt durch dieses ausgedehnte Netzwerk nimmt die Plattform ihre Aufgaben in der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik wahr und unterhält enge Beziehungen zu den Landeskomitees der internationalen Unionen chemischer Ausrichtung des International Council of Science (ICSU).
Mit dem Ziel, die Interessen der Chemie als Wissenschaft in der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu verankern, konzentriert sich die «Platform Chemistry» auf die Nachwuchsförderung und den Dialog mit der Gesellschaft und der Politik. Dazu organisiert sie unter anderem das jährlich stattfindende «Young Faculty Meeting» oder identifiziert historische Stätten der Chemie mit der Auszeichnung der «Chemical Landmarks».

Gründungsjahr: 2007


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SCNAT
Platform Chemistry
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3001 Bern


+41 31 306 93 30
chemistry@scnat.ch

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National Committee of the International Union of Pure and Applied Chemistry (NC IUPAC)

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Das «National Committee of the International Union of Pure and Applied Chemistry» (NC IUPAC) vertritt die Interessen der Schweizer Chemikerinnen und Chemiker in der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC).

Die IUPAC beschäftigt sich mit der Entwicklung der weltweit relevanten Aspekten der chemischen Wissenschaften und setzt sich dafür ein, dass deren Anwendungen im Dienste der Menschheit eingesetzt warden können. Historisch gesehen hat die regierungsunabhängige Organisation IUPAC fundamentale Beiträge zur internationalen Standardisierung von Masseinheiten, Messmethoden, Nomenklatur und Symbolen geleistet und setzt sich auch weiterhin mit den globalen Problemstellungen der chemischen wissenschaften auseinander.


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NC IUPAC
c/o SCNAT
Platform Chemistry
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3001 Bern


+41 31 306 93 30
chemistry@scnat.ch

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Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG) (Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG))

Logo von Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG)

Die Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG) repräsentiert Wissenschaftler aus der Chemie und Chemie verwandten Wissenschaften und vertritt diese in nationalen und internationalen Organisation. Die Gesellschaft fördert den Austausch von wissenschaftlichem und technischem Wissen und bietet sowohl für Hochschul- als auch Industriewissenschaftler entsprechende Netzwerkmöglichkeiten. Die SCG hat rund 2700 individuelle und institutionelle Mitglieder in über 50 Ländern.

Die Aktivitäten der SCG umfassen unter anderem ...
• Wissenschaftliche Tagungen, Kongresse und Kurse zum Wissensaustausch in allen Gebieten der theoretischen und angewandten Chemie.
• Preise und Auszeichnungen für herausragende Leistungen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Chemie.
• Interessensvertretung der Schweizer Wissenschaftler in nationalen und internationalen Organisationen.
• Publikation des wissenschaftlichen Journals CHIMIA und Mitarbeit bei Helvetica Chimica Acta, den Journalen von ChemPubSoc sowie weiteren Fachjournalen.
Die SCG ist Mitglied bei European Chemical Sciences (EuCheMS), der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) und der Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW). Zudem ist die SCG via die SCNAT in der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) vertreten.

Gründungsjahr: 1901

Anzahl Mitglieder: 2567 (2015)


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Schweizerische Chemische Gesellschaft (SCG)
Haus der Akademien
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3001 Bern


+41 31 306 92 92
info@scg.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Lebensmittelchemie (SGLC)

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Die Schweizerische Gesellschaft für Lebensmittelchemie (SGLC) ist eine multidisziplinäre Vereinigung von Personen, die tätig sind in verschiedenen Bereichen der Lebensmittel-, Umweltchemie und angrenzenden Disziplinen, wie z.B. in der Lebensmitteltechnologie, der Ernährungswissenschaft oder der Lebensmittelsicherheit. Im Allgemeinen sind die Mitglieder der SGLC primär an analytischen Problemstellungen interessiert.

Die SGLC war ursprünglich als Zusammenschluss der in der Lebensmittelkontrolle tätigen Kantonschemiker geplant, öffnete sich aber kurz nach der Gründung auch anderen Chemikern und Pharmazeuten, die sich mit chemisch-analytischen Studien beschäftigten. Zur Förderung des Verständnisses der lebensmittel- und umweltchemischen Zusammenhänge zum Schutz von Mensch und Umwelt veranstaltet die SGLC Tagungen, Exkursionen und Workshops. Sie unterhält enge Verbindungen zu universitären Hochschulen sowie zu Fachhochschulen und zu Berufsschulen und bringt ihren Standpunkt bei der Festlegung der Ausbildungsziele und der Gestaltung der Unterrichtspläne ein. Die SGLC ist im Austausch mit verwandten Organisationen und Behörden im In- und Ausland und ist Mitglied der «Division Analytische Chemie» der Schweizerischen Chemischen Gesellschaft, sowie des Swiss Food Net und des Schweizerischen Komitees der International Union for Food Science and Technology.

Gründungsjahr: 1886

Anzahl Mitglieder: 250 (2015)


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SGLC
c/o Dr. Pius Kölbener
Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen
Kanton St.Gallen
Blarerstrasse 2
9001 St. Gallen


+41 58 229 28 00
pius.koelbener@sg.ch

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Verein Schweizerischer Naturwissenschaftslehrerinnen und -lehrer (VSN)

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Der Verein Schweizerischer Naturwissenschaftslehrerinnen und –lehrer ist ein Zusammenschluss von Schweizer Lehrkräften, die Biologie und/oder Chemie unterrichten oder unterrichtet haben. Ziel des Vereins ist es, die Zusammenarbeit unter den Mitgliedern zu fördern und deren Fortbildung zu unterstützen.

Der VSN bietet regelmässig Kurse an und unterstützt seine Mitglieder in der Erarbeitung und Veröffentlichung von geeigneten Unterrichtsmaterialien. Dazu bestehen vier ständige Kommissionen, die fach- und sprachspezifisch die Interessen des Vereins verfolgen. Gegenüber der Schweizerischen Weiterbildungszentrale der Mittelschullehrpersonen (WBZ), der Industrie und anderen Partnern vertritt der VSN die Interessen der Mitglieder. Mit dem Vereinsbulletin «Chemie und Biologie» (c+b) veröffentlicht der VSN drei Mal im Jahr Informationen und wertvolle Unterrichtshilfen.


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VSN
c/o Dr. Klemens Koch
Gymnasium Biel-Seeland
Ländtestrasse 12
2503 Biel


klemens.koch@phbern.ch

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Platform Geosciences

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Die «Platform Geosciences» vereint alle Fachgesellschaften, Kommissionen und Komitees der Akademie, die sich den verschiedenen Teilbereichen der Geowissenschaften widmen. Sie bildet die Schnittstelle zwischen den verschiedenen geowissenschaftlichen Fachgebieten sowie zwischen Forschung, Praxis, Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit.

Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler in der Forschung und der Praxis beschäftigen sich mit dem System Erde vom Erdkern bis zur Lufthülle: Sie untersuchen die Gestalt, die Entstehung und die Entwicklung unseres Planeten, sowie die Prozesse in und zwischen den verschiedenen Sphären Gestein, Boden, Wasser, Eis und Luft. Neben der reinen Geosphäre ist auch das Zusammenspiel ihrer Elemente mit der Biosphäre von Interesse.
Vermehrt wird auch den Einflüssen des Menschen auf die Erde und den Auswirkungen von sozialen, wirtschaftlichen, technologischen und territorialen Veränderungen Rechnung getragen.

Gründungsjahr: 2007


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SCNAT
Platform Geosciences
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 25
info@geosciences.scnat.ch

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Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz (BGS)

Logo von Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz

Die bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz (BGS) setzt sich nachhaltig für den Boden ein – und das auf vielen Ebenen.

Austausch: Die BGS bietet Fachleuten aus Forschung, Lehre, Verwaltung und Privatwirtschaft die Möglichkeit zum Dialog. Sie fördert die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Lehre und Praxis.
Engagement: Die BGS setzt sich für die Vertiefung und Verbreitung bodenkundlichen Wissens ein. Mit Stellungnahmen und der Mitarbeit bei Rechtserlassen, Normen, Wegleitungen, Merkblättern und Richtlinien engagiert sie sich aktiv für den quantitativen und qualitativen Schutz des Bodens.
Initiative: Die BGS lanciert Projekte zur Förderung des Bodenschutzes sowie der Umweltbeobachtung und führt ein Dienstleistungsverzeichnis für Anbieter im Bodenschutz.
Sensibilisierung: Die BGS veranstaltet regelmässig Tagungen und Exkursionen. Tagungsbeiträge oder Berichte zu ausgewählten Themen veröffentlicht sie in eigenen Publikationsreihen.

Gründungsjahr: 1975

Anzahl Mitglieder: 421 (2015)


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BGS
c/o Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
Postfach
8820 Wädenswil


+41 58 934 53 55
bgs.gs@soil.ch

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Expertenkommission für Kryosphärenmessnetze (EKK)

Logo von Expertenkommission für Kryosphärenmessnetze

Die Expertenkomission für Kryosphärenmessnetze (EKK) hat die Aufgabe die Veränderungen der alpinen Kryosphäre zu beobachten. Zudem ist sie für die Betreuung der dafür errichteten langfristigen, nationalen Messnetze verantwortlich.



Gründungsjahr: 2006


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EKK
c/o Dr. Hugo Raetzo
BAFU
Sektion Rutschungen, Lawinen und Schutzwald
3003 Bern


+41 31 324 16 83
hugo.raetzo@bafu.admin.ch

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Kommission für die Schweizerischen Paläontologischen Abhandlungen (KSPA)

Die Kommission für die Schweizerischen Paläontologischen Abhandlungen (KSPA) war ursprünglich die Herausgeberin der wissenschaftlichen Zeitschrift «Schweizerische Paläontologische Abhandlungen». In Zusammenarbeit mit der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und dem Birkhäuser/Springer Verlag wurde die Publikation modernisiert und erscheint heute unter dem Namen «Swiss Journal of Paleontology».

Die Zeitschrift erscheint in zwei jährlichen Bänden und enthält Artikel zu Forschungsarbeiten im Themengebiet der Paläontologie, die von internationalen Fachexperten begutachtet werden. Zudem unterstützt die Kommission die Organisation von Tagungen und verleiht am Swiss Geoscience Meeting jährlich den Palaeoprize an eine junge oder einen jungen Wissenschaftler/in.

Gründungsjahr: 1940


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KSPA
c/o Prof. Dr. Hugo Bucher
Universität Zürich
Paläontologisches Institut und Museum
Karl Schmid-Strasse 4
8006 Zürich


+41 44 634 23 44
hugo.fr.bucher@pim.uzh.ch
m.sanchez@pim.uzh.ch

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Kommission für Phänologie und Saisonalität (KPS)

Logo von Kommission für Phänologie und Saisonalität

Die Kommission für Phänologie und Saisonalität KPS fördert die Erforschung von jahreszeitlich wiederkehrenden Phänomenen und bildet ein Podium für den inter- und transdisziplinären Dialog zwischen Forschenden und Anwendern der Phänologie.

Präzise und kontinuierliche Beobachtungen der periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Flora, Fauna und unbelebter Natur sind im Kontext von Umwelt- und Klimaänderung eine wichtige Grundlage zur Herleitung verschiedener Indikatoren. Die KPS fördert sowohl die Erfassung und die Vernetzung von existierenden nationalen und internationalen Beobachtungsinstitutionen wie auch die Forschung zur Auswertung und Anwendung phänologischer Daten.
Die KPS ist optimal mit Expertinnen und Experten vernetzt und damit sowohl für Politik, Medien wie auch für die breitere Öffentlichkeit eine kompetente Anlaufstelle.
Die KPS bettet phänologische Laienbeobachter ins wissenschaftliche Umfeld ein und fördert die Rekrutierung und Ausbildung neuer Beobachtenden. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ist für die Kommission ein zentrales Anliegen.
Im Bildungswesen setzt sich die KPS ein für eine phänologische Ausbildung an pädagogischen Hochschulen sowie an Schulen aller Stufen und unterstützt in der akademischen Ausbildung insbesondere Nachwuchsforscherinnen und -forscher bei der Teilnahme an Vorlesungen, Praktika, Feldexperimenten, Summer Schools und wissenschaftlichen Tagungen.

Gründungsjahr: 2011


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KPS
c/o Dr. This Rutishauser
Universität Bern
Geographisches Institut GIUB
Hallerstrasse 12
3012 Bern


cps@scnat.ch
kps@scnat.ch
rutis@giub.unibe.ch

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Kommission für wissenschaftliche Speläologie (KWS)

Logo von Kommission für wissenschaftliche Speläologie

Die Kommission für wissenschaftliche Speläologie (KWS) ist ein auf die wissenschaftliche Höhlenforschung spezialisiertes Gremium der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung (SGH).

Die KWS fördert die Ausbildung der Höhlenforschenden in wissenschaftlichen Belangen und unterstützt sie in ihrer Arbeit. Sie fördert die Publikation der Resultate und ist verantwortlich für die Herausgabe des Schweizerischen Höhleninventars. Die Kommission setzt sich aktiv für einen fachlichen Austausch auf nationaler und internationaler Ebene ein und fungiert als Bindeglied zum Schweizerischen Institut für Speläologie und Karstforschung (SISKA). Die KWS erarbeitet bei Bedarf Stellungnahmen und stellt ihr Expertenwissen der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Kommission vertritt auch den Dachverband, die International Union of Speleology, UIS und unterstützt die Herausgabe ihrer Publikation «Speleological Abstracts» / «Bulletin Bibliographique Spéléologique» (BBS).

Gründungsjahr: 2010


Kontakt

KWS
c/o Dr. Hans Stünzi
Weiningerstrasse 79
8105 Regensdorf


+41 44 840 66 39
h.stuenzi@bluewin.ch

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National Committee Future Earth (NC Future Earth)

Logo von National Committee Future Earth

Future Earth is the global research platform providing the knowledge and support to accelerate our transformations to a sustainable world.

futureeartch (ch) is the swiss node of this platform.


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NC Future Earth
c/o Dr. Urs Neu
SCNAT
ProClim
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 52
urs.neu@scnat.ch

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National Committee of the International Geographical Union (NC IGU)

Logo von National Committee of the International Geographical Union

Im internationalen Dachverband «International Geographical Union (IGU)» vertritt das «National Committee of the International Geographical Union» (NC IGU) die Fachinteressen der schweizerischen Geographie und informiert über die IGU in der Schweiz.

Das Landeskomitee ist ein Ausschuss der Delegiertenversammlung des Verbands Geographie Schweiz (ASG) und wird als Mitglied der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) von dieser finanziell unterstützt. Die Aktivitäten zur Koordinierung der IGU werden hauptsächlich auf der Ebene der Kommissionen und nicht auf jener der Landeskomitees ausgeübt. Das Landeskomitee nimmt daher in der IGU in erster Linie administrative und Aufgaben (wie z.B. die Teilnahme an der Generalversammlung alle vier Jahre) wahr und trägt IGU-Beschlüsse in das ASG-Netzwerk in die Schweiz.

Gründungsjahr: 1989


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NC IGU
c/o Prof. Dr Etienne Piguet
Université de Neuchâtel
Institut de géographie
Espace Louis-Agassiz 1
2000 Neuchâtel


+41 32 718 19 19
etienne.piguet@unine.ch

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National Committee of the International Seismological Centre (NC ISC)

Logo von National Committee of the International Seismological Centre

Das «International Seismological Centre» (ISC) ist das internationale Datenzentrum für die Sammlung, Archivierung und Bereitstellung von Phasenankunftszeiten von Erdbeben weltweit. Das «National Committee of the International Seismological Centre» (NC ISC) setzt sich zusammen aus Wissenschaftlern des Schweizerischen Erdbebendienstes an der ETH Zürich SED, die in ihrer täglichen Arbeit mit dem ISC zusammenarbeiten und die Schweiz in den Organen des ISC vertreten.

Als eine von 130 Agenturen weltweit, die Daten an das ISC senden, übermittelt der SED Informationen zu vom Schweizerischen Erdbeben-Messnetz aufgezeichneten und lokalisierten seismischen Ereignissen, insbesondere der regionalen und lokalen Erdbeben. Neben der offiziellen Repräsentationstätigkeit im ISC pflegt das NC ISC regelmässigen Kontakt mit Vertretern des ICS und anderen europäischen seismologischen Organisationen (u.a. ORFEUS oder EMSC), die ebenfalls mit dem ISC zusammenarbeiten.

Gründungsjahr: 1980


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NC ISC
c/o Dr. Stefan Wiemer
ETH Zürich
Swiss Seismological Service
Sonneggstrasse 5
8092 Zürich


+41 44 633 38 57
st.wiemer@sed.ethz.ch

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National Committee of the International Union for Quaternary Research (NC INQUA)

Logo von National Committee of the International Union for Quaternary Research

Die International Union for Quaternary Science (INQUA) fördert und unterstützt die Bestrebungen der Quartärforschenden aller Disziplinen. Das National Committee of the International Union for Quaternary Research (NC INQUA) repräsentiert dabei die Schweiz in der internationalen Dachorganisation INQUA.

Das Hauptziel von INQUA ist es, die Kommunikation und die internationale Zusammenarbeit in der experimentellen und angewandten Quartärforschung zu stärken, um die Ausbreitung und das Tempo der Umweltveränderungen während der jüngsten geologischen Periode global zu erfassen. INQUA strebt ein umfassenderes Verständnis der Wichtigkeit von Umwelt- und Archeologieaufzeichnungen aus dem Quartär an. Dies soll einerseits durch eine Beteiligung an Dialog und Aktivitäten im Bereich der modernen Umweltprobleme und andererseits durch die finanzielle Unterstützung von Aktivitäten zur Klärung des Hintergrundkontexts dieser Probleme innerhalb des Zeitabschnitts des Quartärs erreicht werden.


Kontakt

NC INQUA
c/o Dr. Irka Hajdas
ETH Zürich
Labor für Ionenstrahlphysik
HPK H 27
Otto-Stern-Weg 5
8093 Zürich


+41 44 633 20 42
hajdas@phys.ethz.ch

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National Committee of the International Union of Geological Sciences (NC IUGS)

Logo von National Committee of the International Union of Geological Sciences

Das «National Committee of the International Union of Geological Sciences» (NC IUGS) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) ist das Bindeglied zwischen der Schweizerischen Forschungslandschaft und der «International Union of Geological Sciences» (IUGS).

Als weltweite Dachorganisation für geologische Themen fördert die IUGS Forschungsbestrebungen auf dem Gebiet der Erdwissenschaften. Die Schweizer Interessen werden durch das Landeskomitee NC IUGS wahrgenommen. Zudem koordiniert und unterstützt das Landeskomitee die Schweizer Beteiligung an den Projekten des «International Geoscience Programme» (IGCP), einem Gemeinschaftsprogramm der IUGS und der UNESCO.

Gründungsjahr: 1980


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NC IUGS
c/o Prof. Dr. Jean-Pierre Burg
ETH Zürich
Geologisches Institut
NO E 67
Sonneggstrasse 5
8092 Zürich


+41 44 632 60 27
jean-pierre.burg@erdw.ethz.ch

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National Committee of the International Union of Speleology (NC IUS)

Logo von National Committee of the International Union of Speleology

Das «National Committee of the International Union of Speleology» (NC IUS/UIS) vertritt die Interessen der Schweiz in der «International Union of Speleology» (IUS) und trägt die Informationen aus der IUS zurück in die Schweiz.

Organisatorisch ist das Landeskomitee der Kommission für wissenschaftliche Speläologie (KWS/CSS) angeschlossen.


Kontakt

NC IUS
c/o Dr. Hans Stünzi
Weiningerstrasse 79
8105 Regensdorf


+41 44 840 66 39
h.stuenzi@bluewin.ch

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National Committee of the Scientific Committee on Oceanic Research (NC SCOR)

Logo von National Committee of the Scientific Committee on Oceanic Research

Das «National Committee of the Scientific Committee on Oceanic Research» (NC SCOR) vertritt die Interessen der Schweiz im internationalen Gremium «Scientific Committee on Oceanic Research» (SCOR) und trägt die Informationen aus dem SCOR zurück in die Schweiz.

Organisatorisch ist das Landeskomitee der Schweizerischen Kommission für Ozeanographie und Limnologie (KOL/COL) angeschlossen.


Kontakt

NC SCOR
c/o Dr Daniel R. Ariztegui
Université de Genève
Département des Sciences de la terre
Rue des Maraîchers 13
1205 Genève


+41 22 379 66 18
daniel.ariztegui@unige.ch

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Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie (SAGUF)

Logo von Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie

Die Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie (saguf) ist eine Fachgesellschaft, die sich seit mehr als 40 Jahren für die Förderung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung in der Schweiz einsetzt. Sie engagiert sich für inter- und transdisziplinäre, praxis- und lösungsorientierte Forschung.

Die saguf ist Mitglied der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT, «Platform Geosciences») und der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW). Sie ist Mitherausgeberin der internationalen Fachzeitschrift «GAIA – Ökologische Perspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft» und hat das «Network für Transdisciplinary Research» (td-net) initiiert.
• Die saguf versteht sich als Netzwerkerin, Impulsgeberin und Brückenbauerin. Sie fördert die Auseinandersetzung mit neuen und wenig erforschten Aspekten, die für eine nachhaltige Entwicklung und für die Lösung von Umweltproblemen von Bedeutung sein können.
• Sie gestaltet konstruktive Zusammenarbeiten von Natur-, Technik-, Sozial- und Geisteswissenschaften und unter stützt den Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis.
• Sie reflektiert die Erfahrungen mit inter- und transdisziplinären Ansätzen und setzt sich für die Methodenentwicklung und entsprechende Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten ein.
• Die saguf engagiert sich im politischen Prozess für alle Bereiche der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung und beteiligt sich an Vernehmlassungsverfahren und der Formulierung von Forschungsprogrammen und Initiativen.
• Die saguf organisiert Veranstaltungen zu aktuellen Themen.
• Sie informiert aktiv auf ihrer Webseite, im Mitteilungsblatt und auf den saguf-Mitteilungsseiten in der Zeitschrift GAIA.

Gründungsjahr: 1972

Anzahl Mitglieder: 147 (2015)


Kontakt

Dr. Claudia Zingerli
SAGUF
ETH Zentrum CHN
Universitätstrasse 22
8092 Zürich


saguf@env.ethz.ch

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Schweizerische Geodätische Kommission (SGK)

Logo von Schweizerische Geodätische Kommission

In der Schweizerischen Geodätischen Kommission (SGK) engagieren sich Geodäsie-Experten aus Praxis, Forschung, Entwicklung und Lehre. Die SGK fördert und koordiniert die Tätigkeiten aller Beteiligten und vertritt ihre Interessen in den verschiedensten nationalen und internationalen Gremien.

Die Mitglieder der Kommission betätigen sich in vielfältiger Weise in der Organisation von Tagungen, Workshops und Kursen und stellen ihr Expertenwissen den Behörden und Institutionen beratend zur Verfügung. Die in der geodätischen Lehre und Forschung tätigen Schweizer Institutionen sind die ETH Zürich (Institut für Geodäsie und Photogrammetrie), die EPFL (Laboratoire de Topométrie), die FHNW (Institut Vermessung und Geoinformation), das HEIG-VD (Institut Géomatique, Géstion de l’Environnement, Construction et surveillance d’ouvrages) sowie die Universität Bern (Astronomisches Institut). Die SGK begleitet und unterstützt sowohl die Forschung und deren strategische Ausrichtung, wie auch – in internationaler Zusammenarbeit - die Gestaltung der geodätischen Lehrgänge.

Gründungsjahr: 1861


Kontakt

SGK
c/o Prof. Dr. Alain Geiger
ETH Zürich
Institut für Geodäsie und Photogrammetrie IGP
HPV G 54
Robert-Gnehm-Weg 15
8093 Zürich


+41 44 633 32 44
alain.geiger@geod.baug.ethz.ch

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Schweizerische Geologische Gesellschaft (SGG)

Logo von Schweizerische Geologische Gesellschaft

Die Schweizerische Geologische Gesellschaft setzt sich seit 1882 für die Förderung der Wissenschaften auf dem Gebiet der Geologie in der Schweiz ein. Folgende Expertengruppen sind der SGG angegliedert: Swiss Group of Geophysicists, SwissSed, Swiss Society of Mineralogy and Petrology, Swiss Tectonic Studies Group.

Zusammen mit der Schweizerischen Gesellschaft für Mineralogie und Petrologie und der Schweizerischen Paläontologischen Gesellschaft publiziert die SGG das “Swiss Journal of Geosciences“, ein international anerkanntes Fachjournal, das alle Themenbereiche der «harten» Geowissenschaften umfasst und doch einen klaren Fokus auf alpine geologische Forschungsarbeiten und andere Schweiz-spezifische Themen aufweist. Zudem organisiert die SGG regelmässig Symposien und Feldexkursionen, üblicherweise in Zusammenarbeitet mit den angeschlossenen Expertengruppen und/oder anderen geowissenschaftlichen Gesellschaften. Die SGG begrüsst eine aktive Beteiligung von jungen Forschenden und fördert deren Teilnahme an den Versammlungen der Gesellschaft.
Ein Preis für die beste Masterarbeit in Erdwissenschaften, der jährlich an eine/n herausragende/n Studierende/n einer Schweizer Universität verliehen wird, unterstreicht die Nachwuchsförderung durch die Gesellschaft. Zur Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung des Themas Geologie unterstützt die SGG die Aktivitäten von “Erlebnis Geologie“ und andere Bestrebungen in der Öffentlichkeitsarbeit.

Gründungsjahr: 1882

Anzahl Mitglieder: 800 (2015)


Kontakt

SGS
c/o Engel Copera AG
Waldeggstrasse 37
3097 Bern-Liebefeld


+41 31 950 25 67
office@geolsoc.ch

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Schweizerische Geologische Kommission (SGK)

Die Schweizerische Geologische Kommission (SGK) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) ist verantwortlich für die Qualitätssicherung des Geologischen Atlas der Schweiz 1:25'000 und weiterer Print-Produkte der Landesgeologie. Zu diesem Zweck arbeitet sie eng zusammen mit swisstopo.

Die Schweizerische Geologische Kommission setzt sich aus Geologinnen und Geologen aus den Universitäten und aus der Praxis zusammen. Für die Ausführung der Qualitätssicherung zieht sie Expertinnen und Experten aus der Praxis, den Museen, den kantonalen Verwaltungen und den Hochschulen bei. Die Auswahl ergibt sich aus den jeweiligen lokalen und spezifischen geologischen Verhältnissen. Jedes Atlasblatt wird durch mindestens drei Expertinnen oder Experten begutachtet. Des Weiteren unterstützt die Kommission die Erarbeitung und Planung neuer Print-Produkte. Die Kommission sichert den Kontakt zwischen Bund und Hochschulen und stellt swisstopo das Expertennetzwerk der SCNAT zur Verfügung.

Gründungsjahr: 1865


Kontakt

SGK
c/o Sarah Antenen
Universität Bern
Institut für Geologie
Baltzerstrasse 1+3
3012 Bern


+41 31 631 38 81
sarah.antenen@geo.unibe.ch

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Schweizerische Geomorphologische Gesellschaft (SGmG)

Logo von Schweizerische Geomorphologische Gesellschaft

Die Schweizerische Geomorphologische Gesellschaft (SGmG) stärkt die Geomorphologie als Wissenschaft und in der Anwendung, unterstützt junge Forschende an Universitäten und fördert Beziehungen zu themenverwandten Wissenschaften und der öffentlichen Verwaltung. Die Geomorphologie wird seit langem als Schlüssel zur Natur zum Schutz und Vorteil der Menschheit wahrgenommen und studiert. Die Geomorphologie als Wissenschaft und die SGmG als Fachgesellschaft leisten einen wichtigen Beitrag an den ökologischen Umgang mit der Bodennutzung.

Die Mitglieder der SGmG kommen aus unterschiedlichen Disziplinen und verschiedensten Umfeldern, wie Universität, Verwaltung oder Industrie. Beim Jahrestreffen, das jeweils mit einer Exkursion verbunden ist, präsentieren Mitglieder ihre Forschungsprojekte und diskutieren über aktuelle Herausforderungen im Bereich der Geomorphologie. Mit Blick auf die Interessen ihrer Mitglieder und auf aktuelle Fragestellungen - auch aus der Wissenschaftspolitik - legt die SGmG den Fokus auf Untersuchungen, die mit der Entwicklung und der Geschichte der Landschaft zusammenhängen sowie auf die Natur und die Eigenschaften der Prozesse der Geländeformation. Neben ihrem Nutzen für die reine Wissenschaft finden die gewonnenen Erkenntnisse oft auch im interdisziplinären Kontext Anwendung. Beispiele dafür sind etwa die Beurteilen von Umwelteinflüssen bei Infrastrukturprojekten, die Evaluation von Bodennutzungspotentialen in verschiedenen Umgebungen, die Bewertung von Naturgefahren und Evaluation von Sicherheitskonzepten für gefährdete Gebiete, sowie die Ausscheidung und Beschreibung von Geotopen, die geschützt werden sollten. Speziell im Kontext des globalen Wandels leisten Geomorphologinnen und Geomorphologen einen wichtigen Beitrag in der Entwicklung und Förderung eines Verständnisses für das Geosystem, sowie die Beziehungen zwischen der Gesellschaft und geomorphologischen Prozessen.

Gründungsjahr: 1946

Anzahl Mitglieder: 200 (2015)


Kontakt

SGmG
c/o Christoph Graf
Eidg. Forschungsanstalt WSL
Zürcherstrasse 111
8903 Birmensdorf


+41 44 739 24 54
christoph.graf@wsl.ch

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Schweizerische Geophysikalische Kommission (SGPK)

Logo von Schweizerische Geophysikalische Kommission

Die Hauptaufgabe der Schweizerischen Geophysikalischen Kommission (SGPK) ist die Sicherstellung und die Koordination der geophysikalischen Landesaufnahme der Schweiz. Zusammen mit dem Bundesamt für Landestopographie swisstopo und Forschungsinstitutionen werden geophysikalische Daten gesammelt, analysiert, zusammengestellt und ausgewertet in Kartenwerken publiziert.

Die geophysikalischen Parameter betreffen unter anderem Schwerefeld, Temperaturfeld und Magnetfeld sowie Seismizität der Erde. Die entsprechenden Daten werden primär von verschiedenen Universitätsinstitutionen im Rahmen von Forschungstätigkeiten erhoben. Die SGPK stellt die Sammlung, Bewertung und Analyse der Daten sowie die Aktualisierung der Karten und GIS-Datenbanken sicher und koordiniert grössere Gemeinschaftsprojekte von nationalem Interesse. Das geophysikalische Expertenwissen der SGPK wird den entsprechenden Bundesstellen bei Bedarf beratend zur Verfügung gestellt. Die Kommission setzt sich zusammen aus 10 bis 20 GeowissenschaftlerInnen und IngenieurInnen, die im akademischen, privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Bereich tätig sind.

Gründungsjahr: 1972


Kontakt

SGPK
c/o Prof. Dr. Eduard Kissling
ETH Zürich
Institut für Geophysik
Sonneggstrasse 5 (NO)
8092 Zürich


+41 44 633 26 05
+41 44 633 26 23
kissling@tomo.ig.erdw.ethz.ch

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Schweizerische Geotechnische Kommission (SGTK)

Logo von Schweizerische Geotechnische Kommission

Die Schweizerische Geotechnische Kommission (SGTK) ist eine unabhängige Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Die Geschäftsstelle der SGTK ist seit ihrer Gründung 1899 an der ETH Zürich, heute am Departement Erdwissenschaften. Finanziert wird die Kommission durch einen Arbeitskredit des Bundes, Beiträge der SCNAT und projektbezogene Drittmittel. Die Koordination der Aufgaben innerhalb der geologischen Landesaufnahme findet über den Bereich Landesgeologie des Bundesamtes für Landestopografie (swisstopo) statt. Die ETH Zürich unterstützt die SGTK infrastrukturell und administrativ. Im Gegenzug beteiligt sich die SGTK an der erdwissenschaftlichen Ausbildung auf allen Stufen mittels Lehr- und Forschungsaufträgen.

Die SGTK führt im Auftrag des Bundes, nach eigenem Ermessen oder projektbezogen Untersuchungen zu den mineralischen Rohstoffen unseres Landes durch. Sie erteilt wissenschaftliche Auskünfte zu den Gebieten mineralische Rohstoffe, angewandte Geologie sowie Mineralogie und Petrographie. Ihre eigene Forschung zeichnet sich durch besondere Praxisnähe aus.

Im Rahmen des Bundesgesetzes über Geoinformation werden zahlreiche Grundlagendaten aus dem Tätigkeitsgebiet der SGTK über internetbasierte Dienste der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Daneben unterhält die SGTK auch umfangreiche Sammlungen zu den nutzbaren Gesteinen der Schweiz.

Gründungsjahr: 1899


Kontakt

SGTK
c/o ETH Zürich NO F 35
Sonneggstrasse 5
8092 Zürich


+41 44 632 3728
sgtk@erdw.ethz.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Hydrogeologie (SGH)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Hydrogeologie

Die Schweizerische Gesellschaft für Hydrogeologie (SGH) ist die Fachvereinigung von WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen und Behördenmitgliedern, die im Bereich der Hydrogeologie tätig sind. Mit dem gemeinsamen Ziel der Förderung der Hydrogeologie im Rahmen von Nutzung und Schutz des Grundwassers versteht sich die SGH als Brückenbauerin zwischen wissenschaftlichen, angewandten und administrativen Bereichen der Hydrogeologie.

Die SGH ist Mitglied der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) und des Forums Hydrologie der Schweiz. Sie vertritt die Schweiz bei der Internationalen Vereinigung der Hydrogeologen (International Association of Hydrogeologists IAH) und bildet das nationale Komitee davon. Die SGH veranstaltet Tagungen zur Weiterbildung der Mitglieder und zur Förderung der persönlichen Kontakte. Sie bildet und leitet Arbeitsgruppen, die sich mit aktuellen hydrogeologischen Fragen auseinandersetzen und äussert sich im Rahmen von Anhörungen und Vernehmlassungen zu Richtlinien und Gesetzen, die das Grundwasser oder die Arbeit als Hydrogeologin oder Hydrogeologe betreffen.

Gründungsjahr: 1994

Anzahl Mitglieder: 377 (2013)


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SSH
c/o CSD Ingenieurs SA
Case postale 384
1701 Fribourg


secretaire@hydrogeo.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie (SGHL)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie

Die Schweizerische Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie (SGHL) ist die Fachgesellschaft für alle, die sich wissenschaftlich mit Hydrologie und Limnologie befassen. Ihre Mitglieder sind daran interessiert, untereinander Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu beraten und zu unterstützen.

Ein umfassendes Wissen über das lebenswichtige «Wasser» ist die beste Grundlage für einen nachhaltigen Umgang mit dieser wertvollen Ressource. Die SGHL engagiert sich für die Zusammenführung und den zielgerichteten und effizienten Einsatz des Fachwissens aus unterschiedlichen Disziplinen zum Schutz der Gewässer und für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. Sie setzt sich für die Vertiefung und Verbreitung von wasserkundlichem Wissen ein. Zur Erreichung ihrer Ziele vermittelt die SGHL zwischen verschiedenen Akteuren im Bereich Hydrologie und Limnologie und fördert gezielt den Nachwuchs. Die SGHL bietet ihren Mitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit eine Plattform für einen breit gefächerten Wissens- und Erfahrungsaustausch. Der intensive Dialog zwischen Fachleuten aus Verwaltung, Forschung und Privatwirtschaft wird mittels fachspezifischen Tagungen, Kolloquien, Weiterbildungskursen und Exkursionen gepflegt. Zudem ist die SGHL Mitglied der Schweizerischen Hydrologischen Kommission CHy, die die Tätigkeiten aller sich mit den verschiedensten Teilaspekten des Wasser befassenden Vereinigungen koordiniert. Die SGHL veröffentlicht regelmässig Tagungsbeiträge und Berichte zu ausgewählten Themen in eigenen Publikationsreihen und führt ein Verzeichnis mit den Dienstleistungs- und Kompetenzfeldern ihrer Mitglieder.

Gründungsjahr: 1987

Anzahl Mitglieder: 261 (2015)


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SGHL
c/o Dr Beat Oertli hepia
150 route de Presinge
1254 Jussy


info@sghl.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie (SGM)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie

Die Schweizerische Gesellschaft für Meteorologie (SGM) ist ein Zusammenschluss von Meteorologen und Meteorologinnen und sonst am Wetter interessierten Personen. Die SGM fördert den Austausch und die Vernetzung.

Zur Beschreibung und Modellierung von Atmosphäre und Hydrosphäre gehören die Wissenschaften Aeronomie, Hydrologie und Glaziologie, Ozeanographie, Meteorologie sowie die Physik und Chemie der Atmosphäre. Die Gesellschaft fördert diese Wissenschaften aktiv. So haben ihre Mitglieder die Möglichkeit, einander über ihre Arbeiten zu berichten, Unterstützung zu holen und laufend über die neusten Erkenntnisse der Meteorologie informiert zu werden. Dazu dient vor allem die Jahrestagung und die Vernetzungsveranstaltungen A2P (Akademie trifft Praxis). Die SGM ist innerhalb der SCNAT vernetzt mit ProClim, der Kommission für Atmosphärenchemie und-physik und der Kommission für Fernerkundung. Den internationalen Austausch pflegt die SGM unter anderem mit ihrer Mitgliedschaft bei der «European Meteorological Society» und über die Zusammenarbeit in der Herausgabe der «Meteorologischen Zeitschrift» gemeinsam mit den Gesellschaften aus Deutschland und Österreich.

Gründungsjahr: 1916

Anzahl Mitglieder: 157 (2015)


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Dr. Michael Sprenger
SGM
ETH Zürich, Institut für Atmosphäre und Klima, CHM M 12.3
Universitätstrasse 16
8092 Zürich


michael.sprenger@env.ethz.ch
sgm-info@scnatweb.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Quartärforschung (CH-QUAT)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Quartärforschung

Die Schweizerische Gesellschaft für Quartärforschung CH-QUAT versteht sich als Schnittstelle für WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Forschungs- und Praxisbereichen, die sich mit dem Zeitalter des Quartärs (letzte 2.6 Ma) und insbesondere den Aspekten Mensch - Umwelt - Klima auseinander setzen.

Die 2007 gegründete offene Gesellschaft – hervorgegangen aus der Schweizerischen Kommission für Quartärforschung (SKQ) - möchte dazu innerhalb der Schweiz interdisziplinäre wissenschaftliche Netzwerke pflegen und ausbauen. In Zusammenarbeit mit der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) sollen der Dialog zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft gefördert, bestehende Kontakte zu Fachorganisationen im In- und Ausland unterhalten und neue geknüpft sowie der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert werden.
Dieser Austausch wird unterstützt durch unsere jährliche wissenschaftliche Tagung und zusätzlich durch Exkursionen an Orte aktiver Quartärforschung.

Gründungsjahr: 2007

Anzahl Mitglieder: 98 (2015)


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CH-QUAT
c/o Dr. Irka Hajdas
ETH Zürich
Labor für Ionenstrahlphysik
HPK H 27
Otto-Stern-Weg 5
8093 Zürich


+41 44 633 20 42
hajdas@phys.ethz.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Schnee, Eis und Permafrost (SEP)

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Die Schweizerische Gesellschaft für Schnee, Eis und Permafrost (SEP) ist eine Fachgesellschaft, die den Dialog zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft fördert. Die Gesellschaft steht allen an der Glaziologie interessierten Personen offen.

Die SEP nimmt sich den vielfältigen Anliegen verschiedener Anspruchsgruppen der Schnee-, Eis- und Permafrostforschung an und vermittelt Kontakte und Beziehungen zwischen glaziologischen Experten/Expertinnen, Praxis und Gesellschaft. Mit Exkursionen, Kursen und einem speziellen Symposium am «Swiss Geoscience Meeting» wird das glaziologische Wissen vertieft und ausgetauscht. Im Vordergrund steht dabei der Dialog zwischen den Mitgliedern, sowie die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Fachorganisationen und verwandten Organisationen. Jungforscherinnen und –forscher werden mit Reisestipendien unterstützt und durch Auszeichnungen für hervorragende Arbeiten gefördert.

Gründungsjahr: 2006

Anzahl Mitglieder: 147 (2015)


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SEP
c/o Prof. Dr. Margit Schwikowski
Paul Scherrer Institut
Labor für Radio- und Umweltchemie
OFLB/109
5232 Villigen PSI


+41 56 310 41 10
margit.schwikowski@psi.ch

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Schweizerische Hydrologische Kommission (CHy)

Logo von Schweizerische Hydrologische Kommission

Die Schweizerische Hydrologische Kommission CHy hat zum Ziel, die Interessen der Hydrologie in der Schweiz in den relevanten nationalen und internationalen Gremien und Organisationen zu koordinieren und zu vertreten.

Dazu bündelt sie das Fachwissen der hydrologisch tätigen Gesellschaften und Vereinigungen, um Behörden, Politik, Hochschulen, Praxis, Medien, Öffentlichkeit und Entscheidungsträger bei strategischen, fachlichen und
wissenschaftspolitischen Fragen auf dem Gebiet der Hydrologie zu beraten. Die vier Pfeiler der CHy sind:
- Die Schweizer Hydrologie stärken
- Innovative Projekte vorwärts bringen
- Regelmässig Bericht erstatten
- Für die Praxis eine Anlaufstelle bieten
Die behandelten Fachbereiche umfassen insbesondere die Hydrologie an der Oberfläche und im Untergrund, die Schnee- und Gletscherhydrologie, die Hydrometeorologie sowie die Einbettung dieser Fachbereiche in das wasserwirtschaftliche Umfeld. Die Tätigkeitsfelder der Kommission beinhalten somit sowohl naturwissenschaftliche als auch gesellschaftsrelevante Fragestellungen.

Gründungsjahr: 1907


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CHy
c/o Pascal Blanc
SCNAT
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 23
pascal.blanc@scnat.ch

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Schweizerische Kommission für Atmosphärenchemie und -physik (ACP)

Logo von Schweizerische Kommission für Atmosphärenchemie und -physik

Die Schweizerische Kommission für Atmosphärenchemie und –physik (ACP) ist eine Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) mit dem Fokus auf atmosphärische Aspekte ausserhalb der Klimaforschung.

Die ACP hat das Ziel, die atmosphärenwissenschaftliche Forschung und Bildung in der Schweiz zu stärken, weiter zu entwickeln und besser bekannt zu machen. Im Themenbereich der ACP befinden sich vor allem lufthygienische Themen, Spurengasaustausch zwischen Biosphäre und Atmosphäre, Aerosole, Feinstaub, Ozon, Ammoniak, Stickoxide usw., sowie atmosphären-physikalische Themen (meteorologische Forschung und Entwicklung, Grundlagenforschung im atmosphärischen Bereich). Die Kommission fördert die Zusammenarbeit in der Atmosphärenforschung durch Organisation von Tagungen und Koordination der nationalen Forschung und Ausbildung. Die ACP ist Ansprechpartnerin gegenüber Verwaltung und Öffentlichkeit und pflegt Beziehungen im internationalen Netzwerk. Zusammen mit Partnern zeichnet die Kommission mit dem ACP Award herausragende Doktorarbeiten aus.

Gründungsjahr: 2001


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ACP
c/o Isabella Geissbühler
Universität Bern
Geographisches Institut GIUB
Physische Geographie
Hallerstrasse 12
3012 Bern


+41 31 631 88 59
isabella.geissbuehler@giub.unibe.ch

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Schweizerische Kommission für Fernerkundung (SKF)

Logo von Schweizerische Kommission für Fernerkundung

Die Schweizerische Kommission für Fernerkundung ist ein Förderungs-, Koordinations- und Beratungsorgan für die Forschung und wissenschaftliche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Fernerkundung.

Auf nationaler Ebene vertritt und koordiniert die SKF in Zusammenarbeit mit den Instanzen des Bundes die Interessen der Forschungsinstitutionen und fördert deren Zusammenarbeit. Die Kommission stellt Experten für die wissenschaftliche Beratung der Vertretungen des Bundes in internationalen Organisationen zur Verfügung (z.B. in ESA-Komitees oder Programmräten) und vertritt die Schweiz in der nicht-staatlichen internationalen Zusammenarbeit u.a. durch Teilnahme an Projekten und Einsitz in internationalen Gremien.
Ebenfalls auf dem Radar der Kommission ist die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und der Privatwirtschaft, sowie die Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern der zweiten und dritten Welt durch Technologietransfer und Anwendung der Fernerkundung. Die SKF stärkt und belebt den Wissenstransfer durch Organisation und Unterstützung von wissenschaftlichen Tagungen sowie durch den Austausch von Informationen u.a. über Ausbildungsprogramme, Kurse, Symposien und engagiert sich für den Dialog mit der Öffentlichkeit.

Gründungsjahr: 1991


Kontakt

SKF
c/o Dr. Mathias Kneubühler
Universität Zürich
Department of Geography
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich


+41 44 635 52 46
mathias.kneubuehler@geo.uzh.ch

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Schweizerische Kommission für Ozeanographie und Limnologie (KOL)

Logo von Schweizerische Kommission für Ozeanographie und Limnologie

Die Schweizerische Kommission für Ozeanologie und Limnologie (KOL) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) unterstützt, fördert und koordiniert Bildungsangebote und Forschungsmöglichkeiten im Bereich der Ozeanographie und der Limnologie. Schweizer Studierende und Forschende erhalten insbesondere bei der Kontaktaufnahme mit marinen Forschungsstationen Hilfe von der KOL.

Die KOL ist international vernetzt und arbeitet eng mit dem «Scientific Committee of Oceanic Research» (SCOR) und der
«International Commission for the Scientific Exploration of the Mediterranean Sea» (CIESM) zusammen, um die Beteiligung von Institutionen des Binnenlands Schweiz an weltweiten Forschungsprogrammen sicherzustellen. Zudem betreibt die KOL eine Webseite mit vielfältigen Informationen und beteiligt sich an der Organisation von wissenschaftlichen Symposien und Tagungen, um die Ozeanologie und Limnologie als Wissenschaft zu fördern und in der Schweiz bekannt zu machen.

Gründungsjahr: 1970


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COL
c/o Dr Daniel R. Ariztegui
Université de Genève
Département des Sciences de la terre
Rue des Maraîchers 13
1205 Genève


+41 22 379 66 18
daniel.ariztegui@unige.ch

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Schweizerischer Forstverein (SFV)

Logo von Schweizerischer Forstverein

Den Mitgliedern des Schweizerischen Forstvereins (SFV) gemeinsam ist, dass sie sich in ihrer beruflichen Tätigkeit – sei es in der Praxis, der Forschung oder der Lehre – mit dem Ökosystem Wald befassen. Neben diplomierten Forstingenieurinnen und -ingenieuren ETH und FH sowie Umweltnaturwissenschaftlern ETH mit Major Wald- und Landschaftsmanagement gehören auch Biologinnen, Umweltnaturwissenschaftler, Geografinnen, Raumplaner, Juristinnen und Bauingenieure dem SFV an.

Der SFV setzt sich für die Erhaltung des Waldes mit all seinen Leistungen ein, damit auch künftige Generationen ihn vielfältig nutzen können. Das Engagement gilt dem Wald als Teil der Landschaft, als Produzent von Holz und anderen Waldprodukten, als Schutz vor Naturgefahren und als Lieferant von Wohlfahrtsleistungen wie Biodiversität, Erholung oder Trinkwasser.
Aktuelle Themen werden in Arbeitsgruppen bearbeitet. Die permanenten Arbeitsgruppen sind: «Vegetation und Boden», «Wald und Wildtiere» und «Waldplanung und -management». Der Forstverein pflegt den Dialog unter den Mitgliedern, um Erfahrungen auszutauschen, Entwicklungen zu erkennen, Probleme ganzheitlich zu lösen und sich waldpolitisch zu engagieren. Das Angebot des SFV umfasst zahlreiche Fachveranstaltungen und Exkursionen sowie die Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen.

Gründungsjahr: 1843

Anzahl Mitglieder: 819 (2015)


Kontakt

SFV
Geschäftsstelle
Obstgartenstrasse 27
8006 Zürich


+41 43 343 97 38
info@forstverein.ch

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Swiss National Committee of the International Union of Geodesy and Geophysics (SNC IUGG)

Logo von Swiss National Committee of the International Union of Geodesy and Geophysics

Das «Swiss National Committee of the International Union of Geodesy and Geophysics» (SNC IUGG) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) ist die Schweizer Landesvertretung innerhalb der «International Union of Geodesy and Geophysics» (IUGG).

Die IUGG setzt sich weltweit für die Förderung der Forschung und das Vermitteln von Wissen über die Erde und ihr direktes Umfeld ein. Bedingt durch das breite Themenspektrum ist die IUGG thematisch in acht halb-autonome Mitgliedsassoziationen unterteilt, in welchen das SNC IUGG jeweils mit ein bis zwei Mitgliedern, rekrutiert aus den entsprechenden Schweizer Fachgesellschaften, vertreten ist. Die Mitglieder vertreten die Schweizer Interessen an den Delegiertenversammlungen und Plenarsitzungen und informieren die geeigneten Stellen in der Schweiz über gefasste Beschlüsse.

Gründungsjahr: 1970


Kontakt

SNC IUGG
c/o Dr. Charles Fierz
Eidg. Forschungsanstalt WSL
WSL-SLF
Flüelastrasse 11
7260 Davos Dorf


+41 81 417 01 65
+41 81 417 01 11
fierz@slf.ch

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Verband Geographie Schweiz (ASG)

Logo von Verband Geographie Schweiz

Der Verband Geographie Schweiz (Association Suisse de Géographie, ASG) ist der Dachverband der Schweizer Geographinnen und Geographen. Ordentliche Mitglieder der ASG sind die geographischen Fachgesellschaften, die Regionalgesellschaften und die geographischen Hochschulinstitute der Schweiz.

Das Netzwerk der ASG mit den sieben Geographischen Instituten, den fünf Fachgesellschaften und den sechs geographischen Regionalgesellschaften bearbeitet die Themen Forschung (Geographische Institute), Nachwuchsförderung (Lehrtätigkeit in Volksschulen, Gymnasien, Pädagogischen Hochschulen und Universitäten) und Öffentlichkeitsarbeit (Vorträge und Exkursionen der Geographischen Gesellschaften). Die ASG vertritt die Interessen der Geographie in der «Platform Geosciences» innerhalb der SCNAT, pflegt den Kontakt zu Behörden und gibt Stellungnahmen bei Vernehmlassungen zu raum- und umweltrelevanten Fragen ab. Neben der Mitarbeit bei der erdwissenschaftlichen Zeitschrift «Geosciences ACTUEL» sind das wissenschaftliche Fachmagazin «Geographica Helvetica» und das Verbandsbulletin «GeoAgenda» weitere Publikationen. Die ASG ist zudem Mitglied der «International Geographical Union» (IGU). Das Schweizerische Landeskomitee der IGU vertritt die Interessen der Schweizer Geographie beim IGU und arbeitet in verschiedenen Kommissionen der IGU mit.

Gründungsjahr: 1988


Kontakt

ASG
c/o Isabelle Schoepfer
Université de Neuchâtel
Institut de géographie
Espace Louis-Agassiz 1
2000 Neuchâtel


Unbekannt
isabelle.schoepfer@unine.ch
isabelle.schoepfer@unine.ch
isabelle.schoepfer@unifr.ch

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Platform Mathematics, Astronomy and Physics (Platform MAP)

Logo von Platform Mathematics, Astronomy and Physics

Die «Platform Mathematics, Astronomy and Physics» (Platform MAP) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) umfasst Fachgesellschaften und Arbeitsgruppen aus den Disziplinen Mathematik, Astronomie und Physik. Zur Hauptaufgabe der Plattform gehören die Unterstützung der Tätigkeiten dieser Organisationen sowie die Koordination und Förderung von Forschung und Bildung im Bereich MAP.

Der ständige Dialog mit der Politik, den Fachbehörden und der Gesellschaft ist eine Aufgabe von grosser Bedeutung für die Plattform. In forschungsstrategischen Fragen setzt sie auf die Früherkennung der Entwicklungen in der Schweiz und im internationalen Kontext und nimmt dazu auf der Basis ihrer wissenschaftlichen Expertise Stellung. Das Schaffen von Brücken zwischen Institutionen der Schweizerischen Hochschulen und den privatwirtschaftlichen Unternehmungen, die Forschung und Lehre betreiben oder/und deren Erkenntnisse anwenden, ist der Plattform MAP ein ebenso zentrales Anliegen wie die Unterstützung der Nachwuchsförderung in den Volks- und Mittelschulen, die in Kooperation mit den anderen Plattformen der SCNAT erfolgt. Als weitere wichtige Aufgabe sieht die Plattform zudem die Pflege von nationalen und internationalen Verbindungen und die Koordination mit forschungsfördernden Institutionen, insbesondere mit dem Schweizerischen Nationalfonds und der Kommission für Technologie und Innovation.

Gründungsjahr: 2007


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SCNAT
Platform MAP
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 10
map@scnat.ch

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Euler-Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz

Logo von Euler-Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz

Die Euler-Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) hat den Auftrag, das gesamte wissenschaftliche Werk von Leonhard Euler, dem berühmten Schweizer Mathematiker und Physiker, zu sammeln, zu bewahren und herauszugeben.

Die editorisch aufgearbeiteten Originalschriften Eulers sind heute besonders im wissenschaftshistorischen Kontext von grosser Bedeutung. Von allem Anfang an war geplant, in der «Opera Omnia» neben den Werken auch die Briefe und Manuskripte Eulers aufzunehmen. So heisst es im Redaktionsreglement von 1910: «Aufzunehmen sind alle gedruckten Arbeiten von Leonhard Euler und alle noch ungedruckten, die etwa von Petersburg oder anderswoher beschafft werden können. Hierbei sind auch die wissenschaftlichen Briefe Eulers inbegriffen.»

Die seit 1911 erscheinenden Serien I-III umfassen Eulers Arbeiten in den Gebieten Mathematik (I), Mechanik und Astronomie (II) sowie weitere physikalische und sonstige Arbeiten (III).

Der gesammelte Briefwechsel bildet den Inhalt der Series IVA, und die Manuskripte waren für IVB vorgesehen. Die Arbeit an der Series IVB wurde jedoch 1985 sistiert, und 2005 beschloss die Euler-Kommission, auf die Herausgabe der Manuskripte in Buchform gänzlich zu verzichten. Stattdessen wird eine Gesamtedition in digitaler Form ins Auge gefasst, welche auch Scans der Originale der Briefe und Manuskripte enthalten soll.

Nach dem heutigen Stand der Planung wird die klassische Edition der Serien I-III und IVA in Buchform total 81 Bände mit über 35’000 Seiten umfassen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein.

Zur nachhaltigen Sicherung und Pflege des reichen Archivs arbeitet die Euler-Kommission eng mit dem Bernoulli-Euler-Zentrum (BEZ) an der Universitäts-bibliothek der Universität Basel zusammen. Die wichtigste Aufgabe neben der Fertigstellung der Edition ist der Aufbau einer digitalen Plattform «Bernoulli-Euler-OnLine (BEOL)», die das Gesamtwerk von Euler, den Bernoulli und ihrem Umfeld umfassen soll und der Forschung und freien Nutzung zugänglich machen wird. Ohne eine substantielle finanzielle Unterstützung durch SNF, SCNAT, Universität Basel und private Stiftungen ist dieses Projekt jedoch nicht realisierbar.

Gründungsjahr: 1907


Kontakt

Euler-Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz
c/o Prof. Dr. Hanspeter Kraft
Universität Basel
Mathematisches Institut
Departement Mathematik und Informatik
Spiegelgasse 1
4051 Basel


+41 61 363 32 12
+41 61 267 26 96
hanspeter.kraft@unibas.ch

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Landeskomitee für das Institut des hautes études scientifiques à Bures-sur-Yvette (NC IHES)

Logo von Landeskomitee für das Institut des hautes études scientifiques à Bures-sur-Yvette

Das «Institut des Hautes Études Scientifiques» (IHES) ist ein Forschungsinstitut mit den Schwerpunkten Mathematik, theoretische Physik und den mathematischen Aspekten der Molekularbiologie. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) ist im Verwaltungsrat des Instituts vertreten.

Das in Frankreich als gemeinnützige Stiftung anerkannte private Forschungsinstitut IHES betreibt international hoch anerkannte Forschung auf einer breit gefächerten Palette an theoretischen Naturwissenschaften. Über aktuelle Aktivitäten des IHES informiert die Webseite und periodisch erscheinende Newsletter. Forschungsresultate werden halbjährlich im Fachmagazin «The Mathematical Publications of the IHES» veröffentlicht. Ausserdem organisiert das IHES Veranstaltungen, wie zum Beispiel wissenschaftliche Konferenzen aber auch «Tage der offenen Tür», um das Bewusstsein für die theoretische Grundlagenforschung in der Öffentlichkeit zu stärken.


Kontakt

NC IHES
c/o Prof. Dr. Gian Michele Graf
ETH Zürich
Institute for Theoretical Physics
HIT K 42.1
Wolfgang-Pauli-Strasse 27
8093 Zürich


+41 44 633 25 72
gian-michele.graf@itp.phys.ethz.ch

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National Committee of the Committee on Space Research (NC COSPAR)

Logo von National Committee of the Committee on Space Research

Das «National Committee of the Committee on Space Research» (NC COSPAR) vertritt die Interessen der Schweiz im internationalen Gremium «Committee on Space Research» (COSPAR) und trägt die Informationen aus dem COSPAR zurück in die Schweiz. Organisatorisch ist das Landeskomitee dem «Swiss Committee on Space Research» (CSR) angeschlossen.


Kontakt

NC COSPAR
c/o Prof. Dr. Werner Schmutz
PMOD / WRC
Dorfstrasse 33
7260 Davos Dorf


+41 81 417 51 45
werner.schmutz@pmodwrc.ch

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National Committee of the International Astronomical Union (NC IAU)

Logo von National Committee of the International Astronomical Union

Das «National Committee of the International Astronomical Union» (NC IAU) vertritt in der «International Astronomical Union» (IAU) die Interessen der Schweiz und arbeitet aktiv in den verschiedenen Arbeitsgruppen und Schwerpunktprogrammen der IAU mit.

Die «International Astronomical Union» IAU setzt sich nationenübergreifend für die Sicherung und Entwicklung der astronomischen Lehre und Forschung ein. Organisatorisch ist das Landeskomitee der Schweizerischen Kommission für Astronomie (SCFA) angeschlossen.


Kontakt

NC IAU
c/o Prof. Dr. Thomas Schildknecht
Universität Bern
Astronomisches Institut
Sidlerstrasse 5
3012 Bern


+41 31 631 85 94
thomas.schildknecht@aiub.unibe.ch

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National Committee of the International Commission for Optics (NC ICO)

Logo von National Committee of the International Commission for Optics

Das «National Committee of the International Commission for Optics» (NC ICO) vertritt die Interessen der Schweiz innerhalb der «International Commission for Optics» (ICO) und trägt die Informationen aus der ICO zurück in die Schweiz.

Organisatorisch ist das Landeskomitee der Schweizerischen Gesellschaft für Optik und Mikroskopie (SSOM) angeschlossen.


Kontakt

NC ICO
c/o Prof. Dr Hans Peter Herzig
EPF Lausanne
Optics und Photonics Technology Lab
Rue A.-L.-Breguet 2
2000 Neuchâtel


+41 32 718 33 30
hanspeter.herzig@epfl.ch

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National Committee of the International Federation of Societies for Microscopy (NC IFSM)

Logo von National Committee of the International Federation of Societies for Microscopy

Das «National Committee of the International Federation of Societies for Microscopy» (NC IFSM) vertritt die Interessen der Schweiz innerhalb der «International Federation of Societies for Microscopy» (IFSM) und trägt die Informationen aus der IFSM zurück in die Schweiz.

Organisatorisch ist das Landeskomitee der Schweizerischen Gesellschaft für Optik und Mikroskopie (SSOM) angeschlossen.


Kontakt

NC IFSM
c/o Dr. Markus Dürrenberger
Universität Basel
Zentrum der Mikroskopie der Universität Basel
Klingelbergstrasse 50/70
4056 Basel


+41 61 267 14 04
markus.duerrenberger@unibas.ch

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National Committee of the International Mathematical Union (NC IMU)

Logo von National Committee of the International Mathematical Union


Kontakt

NC IMU
c/o Claudia Kolly
Spitalstrasse 57
3280 Meyriez


claudia.kolly@math.ch

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National Committee of the International Union of Crystallography (NC IUCr)

Logo von National Committee of the International Union of Crystallography

Das «National Committee of the International Union of Crystallography» (NC IUCr) vertritt die Interessen der Schweiz innerhalb der «International Union of Crystallography» (IUCr) und trägt die Informationen aus der IUCr zurück in die Schweiz.

Organisatorisch ist das Landeskomitee der Schweizerischen Gesellschaft für Kristallographie (SGK/SSCr) angeschlossen.


Kontakt

NC IUCr
c/o Dr. Jürg Schefer
Paul Scherrer Institut
Laboratory for Neutron Scattering and Imaging
WHGA/244
5232 Villigen PSI


+41 56 310 43 47
jurg.schefer@psi.ch

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National Committee of the International Union of History and Philosophy of Science (NC IUHPS)

Das «National Committee of the International Union of History and Philosophy of Science» (NC IUHPS) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vertritt die Interessen der Schweiz in der «International Union of History and Philosophy of Science» (IUHPS).

Neben den administrativen Repräsentationsaufgaben in der IUHPS und deren Unterorganisationen nimmt das Landeskomitee an internationalen Kongressen teil und hat bei der Aufarbeitung der Geschichte der Mathematik und den Naturwissenschaften im Rahmen des «Historischen Lexikons der Schweiz» mitgewirkt.


Kontakt

NC IUHPS
c/o Prof. Dr. Erwin Neuenschwander
Universität Zürich
Institut für Mathematik
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich


+41 44 635 58 61
+41 44 635 58 62
neuenschwander@math.uzh.ch

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National Committee of the International Union of Pure and Applied Physics (NC IUPAP)

Logo von National Committee of the International Union of Pure and Applied Physics

Das «National Committee of the International Union of Pure and Applied Physics» (NC IUPAP) vertritt die Interessen der Schweiz innerhalb der «International Union of Pure and Applied Physics» (IUPAP) und trägt die Informationen aus der IUPAP zurück in die Schweiz.

Organisatorisch ist das Landeskomitee der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft (SPG/SSP/SPS) angeschlossen.


Kontakt

NC IUPAP
c/o SPG
Departement Physik Uni Basel
Klingelbergstrasse 82
4056 Basel


+41 61 267 36 86
sps@unibas.ch

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National Committee of the Union radio-scientifique internationale (NC URSI)

Logo von National Committee of the Union radio-scientifique internationale

Das «National Committee of the Union Radio-Scientifique Internationale» (NC URSI) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vertritt die Interessen der Schweizer Wissenschaftsgemeinschaft, die sich mit elektromagnetischer Strahlung befassen, in der International Union of Radio Science (Union Radio-Scientifique Internationale URSI).

Die regierungsunabhängige Non-Profit-Organisation URSI ist international verantwortlich für das Animieren und Koordinieren von Studien, Forschungsarbeiten, Anwendungen, wissenschaftlichem Austausch und Kommunikation im Bereich aller Wissenschaften, die sich mit Radiowellen beschäftigen. Die verschiedenen Teilgebiete manifestieren sich in der URSI durch eine Unterteilung in Kommissionen. Schweizer Forschende sind aktiv in mehreren dieser Kommissionen tätig. Das NC URSI koordiniert diese Tätigkeiten, wie auch die Kommunikation zwischen der URSI und den Schweizer Institutionen und unterstützt die Organisation von internationalen Konferenzen.

Gründungsjahr: 1950


Kontakt

NC URSI
c/o Prof. Dr Farhad Rachidi
EPF Lausanne
EPFL STI ISE LRE
ELL 138 (Bâtiment ELL)
Station 11
1015 Lausanne


+41 21 693 26 20
farhad.rachidi@epfl.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Astrophysik und Astronomie (SGAA)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Astrophysik und Astronomie

Die Hauptziele der Schweizerischen Gesellschaft für Astrophysik und Astronomie (SGAA) sind die Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Astrophysik und Astronomiemie, die Entwicklung der gegenseitigen Information und der Zusammenarbeit unter den Schweizer Astronomen, sowie die Unterstützung ihrer gemeinsamen wissenschaftlichen Initiativen.

Mit der Organisation von Spezialkursen beteiligt sich die SGAA an der Ausbildung der Forschenden. Seit 1971 organisiert die Gesellschaft jährlich die Saas-Fee Kurse, deren Thema von den Mitgliedern an der Jahresversammlung festgelegt werden. Seit 1990 veröffentlich der Springer-Verlag die Vorlesungen als Bände der Reihe «Saas-Fee Advanced Course». Zudem werden Videoaufnahmen und unterstützendes Unterrichtsmaterial der Kurse auf dem Internet zur Verfügung gestellt. Die SGAA strebt eine Weiterentwicklung der Beziehungen mit ausländischen Institutionen an und informiert die zuständigen Stellen in der Schweiz über die Ziele und Anforderungen der astronomischen Forschung.

Gründungsjahr: 1968

Anzahl Mitglieder: 263 (2015)


Kontakt

SSAA
c/o Prof. Dr Georges Meynet
Université de Genève
Observatoire Astronomique
51, chemin des Maillettes
1290 Versoix


+41 22 379 22 00
georges.meynet@unige.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Kristallographie (SGK)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Kristallographie

Die Schweizerische Gesellschaft für Kristallographie (SGK) und ihre Sektion für Kristallwachstum und Materialforschung ist ein gemeinsames Forum von Kristallographen, Chemikern, Festkörperphysikern und Mineralogen für einen wissenschaftlichen interdisziplinären Gedankenaustausch.

Die SGK ist der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) als wissenschaftliche Fachgesellschaft angegliedert und vertritt die Schweiz in der Internationalen Union für Kristallographie und in der Internationalen Organisation für Kristallzüchtung. Die Gesellschaft organisiert nationale und internationale Konferenzen und Symposien, Gruppenseminare, gezielte Arbeitstagungen und Einzelvorträge an Hochschulen und in Industrielaboratorien. Auch festigt sie ihre Beziehungen mit Schwestergesellschaften in anderen europäischen Ländern durch gemeinsame Tagungen. Auf der persönlichen Ebene sind diese Beziehungen schon dadurch gegeben, dass etwa 10% der Mitglieder im Ausland tätig sind.

Gründungsjahr: 1968

Anzahl Mitglieder: 206 (2015)


Kontakt

SGK
c/o Dr. Jürg Schefer
Paul Scherrer Institut
Laboratory for Neutron Scattering and Imaging
WHGA/244
5232 Villigen PSI


+41 56 310 43 47
jurg.schefer@psi.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Logik und Philosophie der Wissenschaften (SGLPW)

Die Schweizerische Gesellschaft für Logik und Philosophie der Wissenschaften (SGLPW) fördert sowohl die Entwicklung wie auch das Studium von Logik und Philosophie der Wissenschaften und hat das Ziel, die sich für das Gebiet interessierenden Personen zusammen zu bringen.

Zu diesem Zweck organisiert die Gesellschaft jährlich eine Konferenz zu einem ausgewählten Thema und bietet verschiedenste Kurse an. Die SGLPW fördert die internationale Zusammenarbeit und unterstützt junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, z.B. mit dem Paul Bernays Award, der jedes Jahr für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Logik und Philosophie der Wissenschaften verliehen wird. Die Swiss Graduate Society of Logic and Philosophy of Science (SGSLPS) ist eine Unterorganisation der SGLPW und bietet Studierenden und jungen Forschenden eine Austauschplattform.

Gründungsjahr: 1948


Kontakt

SGLPW
c/o Prof. Dr. Thomas Studer
Universität Bern
Institut für Informatik
Neubrückstrasse 10
3012 Bern


+41 31 631 39 84
tstuder@inf.unibe.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Optik und Mikroskopie (SSOM)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Optik und Mikroskopie



Gründungsjahr: 1949

Anzahl Mitglieder: 372 (2012)


Kontakt

SSOM
c/o Dr. Marco Cantoni
EPF Lausanne
EPFL-SB-CIME-GE
MXC 130 (Bâtiment MXC), Station 12
1015 Lausanne


+41 21 693 48 16
marco.cantoni@epfl.ch

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Schweizerische Kommission für Astronomie (SCFA)

Logo von Schweizerische Kommission für Astronomie

Die Schweizerische Kommission für Astronomie (SCFA) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vertritt als Gremium die Interessen der Schweizer Berufsastronomen. Die Kommission setzt sich im Wesentlichen aus den Direktoren der in der Astronomie tätigen Institutionen der Schweiz zusammen.

Die SCFA ist das Hauptbindeglied zwischen den Berufsastronomen und dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SFBI) und kann sich so direkt im politischen Entscheidungsprozess, der die langfristige Ausrichtung der Schweizer Wissenschaftspolitik bestimmt, für die Astronomie einsetzen. In internationalen Organisationen wie dem «European Southern Observatory» oder der «International Astronomical Union» repräsentiert die SCFA die Schweizer Astronomie.

Gründungsjahr: 1977


Kontakt

SCFA
c/o Prof. Dr Stéphane Udry
Université de Genève
Observatoire Astronomique
51, chemin des Maillettes
1290 Versoix


+41 22 379 22 00
stephane.udry@unige.ch

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Schweizerische Kommission für die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch

Logo von Schweizerische Kommission für die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch

Das Jungfraujoch – weltbekannt als einzigartige Touristendestination – beherbergt eine Forschungsstation von weltweiter Bedeutung. Die Schweizerische Kommission für die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch, deren Aufgaben die Stärkung des Forschungsplatzes Schweiz einschliessen, arbeitet eng mit der Internationalen Stiftung Hochalpine Forschungsstationen Jungfraujoch und Gornergrat (HFSJG), der Betreiberin der Station, zusammen und nimmt Einsitz im Stiftungsrat.

Das Jungfraujoch – weltbekannt als einzigartige Touristendestination – beherbergt eine Forschungsstation von weltweiter Bedeutung. Die Schweizerische Kommission für die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch, deren Aufgaben die Stärkung des Forschungsplatzes Schweiz einschliessen, arbeitet eng mit der Internationalen Stiftung Hochalpine Forschungsstationen Jungfraujoch und Gornergrat (HFSJG), der Betreiberin der Station, zusammen und nimmt Einsitz im Stiftungsrat.

Gründungsjahr: 1922


Kontakt

Schweizerische Kommission für die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch
c/o Prof. Dr. Heinz W. Gäggeler
Paul Scherrer Institut
OBBA/007
5232 Villigen PSI


+41 56 310 42 82
heinz.gaeggeler@psi.ch

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Schweizerische Mathematische Gesellschaft (SMG)

Logo von Schweizerische Mathematische Gesellschaft

Die Schweizerische Mathematische Gesellschaft (SMG) setzt sich für die Förderung und die Verbreitung der mathematischen Wissenschaften und deren Anwendungen ein. Dazu unterstützt die SMG Forschungsbestrebungen und den Austausch zwischen Mitgliedern und Institutionen im In- und Ausland. Zudem setzt die SMG aktiv auf Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsförderung.

Die SMG publiziert zwei international anerkannte Fachjournale: die «Commentarii Mathematici Helvetici» und die «Elemente der Mathematik». Neben der Durchführung der jährlichen SMG Frühjahrestagung unterstützt die Gesellschaft die Organisation von wissenschaftlichen Konferenzen und Seminaren.
Mit verschiedenen Delegationen ist die SMG in nationalen und internationalen Gremien und Organisationen vertreten. Ausserdem unterhält die SMG mit der Webseite «Mathematics@School» ein Angebot, das sich an Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte von Mittelschulen richtet und so für Nachwuchs sorgen soll.

Gründungsjahr: 1910


Kontakt

SMS
c/o Jérémy Blanc
Université de Bâle
Mathematisches Institut
Departement Mathematik und Informatik
Spiegelgasse 1
4051 Basel

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Schweizerische Physikalische Gesellschaft (SPG)

Logo von Schweizerische Physikalische Gesellschaft

Die Schweizerische Physikalische Gesellschaft (SPG) ist die nationale Standesvertretung von Physikerinnen und Physikern aus Lehre, Unterricht, Forschung, Entwicklung und Industrie. Die Vielfalt moderner Physikforschung spiegelt sich in zehn Fachsektionen wider.

Die SPG fördert den wissenschaftlichen Dialog zwischen Physikern und an physikalischen Fragestellungen interessierten Personen durch Veranstalten von Tagungen, Symposien und Workshops, durch Herausgabe einer eigenen Zeitschrift («SPG-Mitteilungen»), sowie über ihre Website.
Sie ist die kompetente Anlaufstelle für Fragen aus Politik und Gesellschaft, bei denen physikalische Erkenntnisse zur Klärung beitragen können.
Ein zentrales Anliegen ist die Nachwuchsförderung: Die SPG würdigt Spitzenleistungen von jungen Physikerinnen und Physikern durch die alljährliche Verleihung von SPG-Preisen, die mit je CHF 5000.- dotiert sind. Sie engagiert sich in Fragen der physikalischen Bildung auf allen Stufen und intensiviert über eine eigene Fachsektion «Physikausbildung und Förderung» die Kontakte zu Schulen und Öffentlichkeit. Sie unterstützt ideell und finanziell Aktivitäten von «Schweizer Jugend forscht».
Ebenso pflegt die SPG den Kontakt zur Industrie und bietet damit ein Forum an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und angewandter Physik. Die Mitgliedschaft in der «Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften» (SATW) erweist sich hierbei als vorteilhaft für beide Seiten. Als Mitglied der «Akademie der Naturwissenschaften Schweiz» (SCNAT) unterhält die SPG intensive Kontakte zu anderen Naturwissenschaften wie zum Beispiel den Geowissenschaften und der Biologie über eigene Fachsektionen. Gleichzeitig ist sie Mitglied der «Europäischen Physikalischen Gesellschaft» (EPS), bei der sich regelmässig SPG-Mitglieder in Vorstandsfunktionen einbringen, um damit auch Einfluss auf internationale Entscheide zu nehmen. Die Präsidentschaft der EPS wird für die Jahre 2015-2016 vom früheren SPG-Präsidenten Christophe Rossel wahrgenommen.

Gründungsjahr: 1908

Anzahl Mitglieder: 1138 (2015)


Kontakt

SPG
Departement Physik Uni Basel
Klingelbergstrasse 82
4056 Basel


+41 61 267 36 86
sps@unibas.ch

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Scientific Committee on Solar Terrestrial Physics (SCOSTEP)

The Scientific Committee on Solar Terrestrial Physics (SCOSTEP) is an international organization with the goal of strengthening and promoting international solar-terrestrial physics research. As of 2016 Switzerland is a member of SCOSTEP and a National Committee has been established with the goal of promoting and representing the solar-terrestrial community within Switzerland and internationally.

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Swiss Committee on Space Research (CSR)

Das «Swiss Committee on Space Research» (CSR) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) koordiniert und fördert die Weltraumforschung in der Schweiz. Dazu unterhält sie Kontakte zu internationalen Organisationen wie der «European Space Agency» (ESA) und dem «Committee of Space Research» (COSPAR). Über die Bestrebungen in der Schweizer Weltraumforschung erstattet das CSR alle zwei Jahre ausführlich Bericht.

Weltraumforschung wird in der Schweiz einerseits von Forschungsgruppen an Universitäten und eidgenössischen Forschungsanstalten, andererseits aber auch von öffentlichen und privaten Industrieunternehmen betrieben. Die Fördergelder dafür kommen von den Institutionen selbst, aber auch vom Schweizerischen Nationalfonds und der Regierun. Neben den Koordinationsaufgaben und der Förderung der Forschung übernimmt das Expertengremium CSR auch die Funktion der wissenschaftlichen Politikberatung für den Bund, wie etwa für das «Swiss Space Office SSO» oder für das eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA.

Gründungsjahr: 1960


Kontakt

CSR
c/o Prof. Dr. Werner Schmutz
PMOD / WRC
Dorfstrasse 33
7260 Davos Dorf


+41 81 417 51 45
werner.schmutz@pmodwrc.ch

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Swiss Institute of Particle Physics (CHIPP)

Logo von Swiss Institute of Particle Physics

Das Swiss Institute of Particle Physics CHIPP ist die Dachorganisation der Schweizer Forschenden auf dem Gebiet der Teilchen-, Astroteilchen- und Kernphysik. Zu den Aufgaben von CHIPP gehören die Koordination und Unterstützung von Schweizer Beteiligungen an internationalen Projekten und in internationalen Gremien, die Koordination der nationalen Forschungs- und Ausbildungsbestrebungen, sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Dazu stehen die auf dem Gebiet tätigen kantonalen Universitäten und eidgenössischen Forschungsinstitute in einem ständigen Dialog. CHIPP ist dabei als die Schweizer Vertretung der Teilchenphysik national und international anerkannt. Weitere Aktivitäten von CHIPP sind die Auszeichnung herausragender Doktorarbeiten, die Unterstützung von Workshops und Fachtagungen, die Organisation von Doktorandenschulen und die Entwicklung von Projekten für eine aktive Öffentlichkeitsarbeit.

Gründungsjahr: 2003

Anzahl Mitglieder: 479 (2015)


Kontakt

CHIPP
c/o Prof. Dr. Tatsuya Nakada
EPFL SB IPHYS LPHE3
BSP 615 (Cubotron UNIL)
Rte de la Sorge
1015 Lausanne


tatsuya.nakada@epfl.ch

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Swiss Statistical Society (Swiss Statistical Society SSS)

Logo von Swiss Statistical Society

Die Schweizerische Gesellschaft für Statistik (SSS) fördert die Anwendung und die Entwicklung der Statistik in der Schweiz, vertritt die Interessen der auf diesem Gebiet tätigen Personen in Praxis, Forschung und Lehre und trägt zur Anerkennung der Statistik als eigenständige wissenschaftliche Disziplin bei.

Die SSS pflegt den Kontakt unter Statistikern und Statistikerinnen in der Verwaltung, der Wirtschaft und Lehr- und Forschungs-Institutionen. Die SSS fördert die Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die sich mit diesen Zielsetzungen befassen. Die Gesellschaft gibt ein Bulletin heraus. Die SSS kann auch andere Schriften herausgeben und Zusammenkünfte organisieren. Jeweils im Herbst jeden Jahres veranstaltet die SSS in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik und der Konferenz der regionalen statistischen Ämter der Schweiz (KORSTAT) die Schweizer Statistiktage. In der SSS gibt es drei verschiedene Sektionen: «Business und Industrie», «Lehre und Forschung» und «öffentliche Statistik». Die SSS ist Mitglied der Schweizerischen Akademie für Naturwissenschaften und der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften. Zudem ist die SSS Mitglied der Vereinigung «European Courses in Advanced Statistics», der «Federation of European National Statistical Societies» und des «International Statistical Institute».

Gründungsjahr: 1988

Anzahl Mitglieder: 450 (2015)


Kontakt

Swiss Statistical Society SSS
Administration
3000 Bern


+41 41 350 03 41
sss@stat.ch

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Verein Schweizerischer Mathematik- und Physiklehrkräfte (VSMP)

Logo von Verein Schweizerischer Mathematik- und Physiklehrkräfte

Der Verein Schweizerischer Mathematik- und Physiklehrkräfte (VSMP) setzt sich zur Aufgabe, den Mathematik- und Physikunterricht in wissenschaftlicher und methodisch-pädagogischer Hinsicht zu fördern und seinen Mitgliedern Gelegenheit zum Austausch von Ideen, Erfahrungen und Informationen zu bieten. Er hilft mit, die Berufsinteressen der schweizerischen Mittelschullehrerinnen und -lehrer zu wahren.

Der VSMP organisiert regelmässig Weiterbildungskurse für Gymnasiallehrpersonen. Die zahlreichen Kurse bieten neben ihrem wissenschaftlichen und kulturellen Gehalt immer auch die Gelegenheit des Gedankenaustausches zwischen den Teilnehmenden. So können deren individuelle Erfahrungen und Kenntnisse an viele Kolleginnen und Kollegen weitergegeben werden. Die fünf ständigen Kommissionen des VSMP sind im Rahmen des betreffenden Faches bzw. der entsprechenden Sprachregion u.a. herausgeberisch tätig und organisieren spezifische Weiterbildungskurse.
Das periodisch erscheinende Bulletin sichert den Austausch zwischen den Mitgliedern des VSMP. Es erlaubt die Publikation von wissenschaftlichen Artikeln, persönlichen Stellungnahmen, Leitartikeln, Veranstaltungshinweisen und administrativen Mitteilungen.
Der VSMP ist als Fachverband dem Verein Schweizerischer Gymnasiallehrer (VSG) angeschlossen und pflegt ständige wie auch gelegentliche Beziehungen zu zahlreichen Organisationen diesseits und jenseits der Landesgrenze, zu den Hochschulen und zur Politik. Zudem fördert der VSMP die Teilnahme von Schweizer Schülerinnen und Schülern an den internationalen Mathematik- und Physikolympiaden.

Gründungsjahr: 1903

Anzahl Mitglieder: 536 (2015)


Kontakt

VSMP
c/o Hansjürg Stocker
Friedheimstrasse 11
8820 Wädenswil


+41 44 780 19 37
hjstocker@bluewin.ch

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Platform Science and Policy (Platform SAP)

Logo von Platform Science and Policy

Die «Platform Science and Policy» (Platform SAP) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) bearbeitet interdisziplinäre gesellschaftlich relevante Themen. Sie unterstützt durch Einbringung wissenschaftlicher Erkenntnisse die Suche nach Lösungen gesellschaftlicher Fragestellungen im Dialog mit Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Foren und Kommissionen der Plattform stellen wissenschaftlich fundierte Informationen auf neustem Stand zu verschiedenen aktuellen gesellschaftsrelevanten Themengebieten zur Verfügung (Wissensstand). Sie arbeiten als Interface an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie beraten Verwaltung und Politik in aktuellen politischen Diskussionen und vermitteln Fachexperten zu spezifischen Fragestellungen (Wissenstransfer). Sie unterstützen die nationale und internationale Vernetzung von Forschenden im jeweiligen Themenbereich und koordinieren die Zusammenarbeit mit internationalen Konventionen, Forschungsprogrammen und Assessment-Berichten (Netzwerkbildung). Sie bringen Anliegen von Politik und Verwaltung in die Forschung ein und greifen neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft auf, die für Politik und Gesellschaft Handlungsoptionen öffnen und erweitern (Früherkennung).

Gründungsjahr: 2007


Kontakt

SCNAT
Platform SAP
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 52
urs.neu@scnat.ch

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Forschungskommission des Schweizerischen Nationalparks und der Biosfera Val Müstair (FOK-SNP)

Logo von Forschungskommission des Schweizerischen Nationalparks und der Biosfera Val Müstair

Der Schweizerische Nationalpark bietet die einzigartige Gelegenheit, die natürliche Entwicklung in einem vom Menschen weitgehend unbeeinflussten Gebiet zu verfolgen und zu erforschen. Die Forschungskommission des Schweizerischen Nationalparks (FOK-SNP) sorgt seit 1916 im Auftrag der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) für die Förderung und die Leitung der Forschung im Nationalpark und seit 2008 auch in der Biosfera Val Müstair.

Kernaufgaben der Forschungskommission sind das Langzeit-Monitoring und die mit diesem verknüpfte Langzeitforschung sowie die Organisation interdisziplinärer Projekte, um die naturbelassene Entwicklung der Ökosysteme zu verstehen. Weiter werden Fragen bearbeitet, welche sowohl aus der Sicht der Wissenschaft wie auch des Parkmanagements von Interesse sind. Dazu gehören etwa die ökologischen Auswirkungen hoher Huftierdichten, der Landschaftswandel, die Optimierung des Restwasserregimes im Spöl, die ökologischen und ökonomischen Effekte des Nationalparktourismus oder die Stabilität der Ökosysteme hinsichtlich extremer Ereignisse und Klimaschwankungen. Der Kommission gehören aktive Forschende aus allen betroffenen natur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen an.

Gründungsjahr: 1916


Kontakt

SCNAT
FOK-SNP
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 45
fok-snp@scnat.ch

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Forum Biodiversität Schweiz (Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle)

Logo von Forum Biodiversität Schweiz

Das Forum Biodiversität Schweiz ist das wissenschaftliche Kompetenzzentrum für die Biodiversität in der Schweiz. Es setzt sich für die Erforschung der Biodiversität ein und pflegt den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen WissenschaftlerInnen und EntscheidungsträgerInnen in Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Biodiversität – Vielfalt der Arten, Gene und Ökosysteme – ist für das Leben der Menschen von zentraler Bedeutung und von unschätzbarem Wert. Weltweit und auch in der Schweiz schwindet die Biodiversität. Diese Verluste haben nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Konsequenzen. Auf Basis der besten verfügbaren Expertise trägt das Forum Biodiversität dazu bei, die biologische Vielfalt zu erhalten, ihre Nutzung nachhaltig zu gestalten und die Vorteile und Gewinne, die sich aus ihrer Nutzung ergeben, gerecht zu verteilen. Das Forum vernetzt die Fachpersonen und ist eine Schnittstelle zwischen Forschung und Gesellschaft; es wirkt als Initiator und Katalysator, um Biodiversität in allen Politik- und Gesellschaftsbereichen zu verankern. Zu aktuellen Fragestellungen erarbeitet das Forum Biodiversität Wissenssynthesen und macht sie EntscheidungsträgerInnen zugänglich. Mit dem Magazin HOTSPOT und dem IBS (Infodienst Biodiversität Schweiz) bietet das Forum interessierten Personen kostenlosen Zugang zu neuen Forschungsresultaten. Das Swiss Forum on Conservation Biology (SWIFCOB) bringt jedes Jahr WissenschaftlerInnen mit Fachleuten aus der Praxis, der Verwaltung, der Wirtschaft und von Naturschutzorganisationen zusammen, um aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungen zu diskutieren.


Kontakt

SCNAT
Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 40
biodiversity@scnat.ch

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Forum for Climate and Global Change ProClim (ProClim)

Logo von Forum for Climate and Global Change ProClim

ProClim ist das Forum für Klima und globale Umweltveränderungen. ProClim dient als Schnittstelle zwischen Wissenschaft einerseits, und öffentlicher Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit andererseits und fördert die Kommunikation zwischen diesen Bereichen.

Thematisch orientiert sich ProClim am internationalen Forschungsprogramm «Future Earth» und beschäftigt sich mit Energiefragen. Auf der Ebene der Forschung fördert ProClim die Zusammenarbeit der Institutionen in der Schweiz und setzt sich für die Teilnahme von Schweizer Forschenden an internationalen Programmen und Berichten wie zum Beispiel dem Bericht des «Intergovernmental Panel on Climate Change» (IPCC).
Ein weiterer Schwerpunkt bildet die Information und Beratung von Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft.
Mit dem «Klimaportal» (www.climate-change.ch) stellt ProClim den verschiedenen Anspruchsgruppen und der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zum Thema Klimaänderung und globale Umweltveränderungen zur Verfügung. Das Sekretariat des Beratenden Organs für Fragen der Klimaänderung (OcCC) ist der ProClim-Geschäftsstelle angegliedert. ProClim führt zudem die Sekretariate der parlamentarischen Gruppe «Klimaänderung» und der Energiekommission der Akademien Schweiz.


Kontakt

SCNAT
ProClim
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 50
proclim@scnat.ch

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Forum Genforschung

Logo von Forum Genforschung

Das Forum Genforschung fördert einen breiten und neutralen Diskurs über die Gentechnologie und die Vermittlung von sachlicher Information. Dabei nimmt das Forum eine Früherkennungsfunktion wahr in Bezug auf gesellschaftlich relevante Entwicklungen in der Genforschung und fördert aktiv den Dialog zwischen Gesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Forum Genforschung ist in seinem Arbeitsansatz und seiner Zusammensetzung interdisziplinär und bildet eine möglichst breite Palette von Fachrichtungen ab. Die Akademien der vertretenen wissenschaftlichen Richtungen haben in der Arbeitsgruppe Einsitz. Expertinnen und Experten der Molekularbiologie und Genetik, der Pflanzen- und Umweltwissenschaften, der Humanmedizin, der Biosicherheit, der Soziologie, der Ethik und des Rechts sind im Forum vertreten. Der Fokus des Forums ist neben Genforschung auch auf Genetik und Biotechnologie im weitesten Sinn gerichtet. Insbesondere wird vorhandenes Fachwissen der Gesellschaft und der Politik zugänglich gemacht; dies geschieht über die Synthese und Verbreitung der Informationen mittels Berichten und öffentlichen Veranstaltungen oder über die Vermittlung von Expertinnen und Experten. Dabei werden offene Fragen der Bevölkerung und aus politischen Kreisen aufgegriffen und mit einem Evidenz-basierten, sachlich-wissenschaftlichen Ansatz thematisiert. Die vielseitigen Anwendungsbereiche der Gentechnologie werden dargestellt, der aktuelle Wissensstand wird in die Nutzen/Risiko-Diskussion eingebracht und die Diskussion um Ethik und Wissenschaft wird in der Arbeitsgruppe geführt und nach aussen getragen. Einen hohen Stellenwert räumt das Forum der Unterstützung und Vernetzung der Wissenschaftsgemeinschaft und der Förderung des Nachwuchses ein.


Kontakt

SCNAT
Forum Genforschung
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 34
geneticresearch@scnat.ch

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Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS)

Logo von Interakademische Kommission Alpenforschung

Die Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS) ist eine nationale Plattform für die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Alpen- und Gebirgsforschung. Neben der Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Natur- und Humanwissenschaftlern, insbesondere beim akademischen Nachwuchs, steht die Vernetzung der im Alpenraum engagierten Forschenden und Forschungsinstitutionen im Vordergrund.

Die ICAS fördert den Dialog zwischen der Forschung und den mit Gebirgsfragen beschäftigten Kreisen aus Politik, Verwaltung, Praxis und Öffentlichkeit. Sie analysiert anlässlich von Tagungen und Workshops aktuelle Entwicklungstendenzen und engagiert sich für eine problemorientierte, interdisziplinäre Forschung. Bei ihrer Arbeit stützt sich die ICAS auf die in der Schweiz aktiven Experten der Alpen- und Gebirgsforschung sowie auf Ergebnisse aus Forschungsprojekten, Publikationen und Veranstaltungen.

Die ICAS vertritt die Akademien Schweiz im Internationalen Wissenschaftlichen Komitee Alpenforschung ISCAR, dessen Geschäftsstelle sie führt. ISCAR organsiert alle 2 Jahre mit ausländischen Partnern das AlpenForum bzw. die AlpenWoche. Über ISCAR arbeiten schweizerische Experten in Gremien der Alpenkonvention mit.

Die ICAS ist eine interakademische Kommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz. Sie wird durch die Schweizerischen Akademien der Naturwissenschaft SCNAT und der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW getragen, welche je die Hälfte der 15 Kommissionsmitglieder wählen.

Gründungsjahr: 1999


Kontakt

Akademien der Wissenschaften Schweiz
ICAS
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 46
icas@scnat.ch

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Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE office)

Logo von Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern

Die KFPE ist die zentrale Informationsstelle für Nord-Süd-Forschung in der Schweiz sowohl für Forschende als auch für die Adressaten dieser Forschung. Sie setzt sich für eine effiziente und wirksame Forschungszusammenarbeit auf Augenhöhe mit Entwicklungs- und Transitionsländern ein. Sie leistet damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zur Lösung globaler Probleme.

Die KFPE fördert die Qualität der Nord-Süd-Forschung. Kern dieser Arbeit ist das Entwickeln und Verbreiten ethischer und methodologischer Grundlagen zur Forschungskooperation mit ärmeren Ländern.

Sie sensibilisiert die Forschungsgemeinschaft, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit für die Notwendigkeit und Anliegen der Forschung in und mit ärmeren Ländern als Beitrag zur Lösung globaler Probleme. Das Vernetzen der Forschungsgemeinschaft, auch mit praxisorientierten Akteuren in Politik, Verwaltung und Wirtschaft, ist eine weitere wichtige Schnittstellenfunktion der KFPE.

Zudem übt sie eine Früherkennungsfunktion aus, indem sie auf neue wichtige Themen hinweist und diese zielgruppenspezifisch vermittelt. Die KFPE tritt mit Konferenzen, Stellungnahmen und Positionspapieren an die Öffentlichkeit.

Gründungsjahr: 1994


Kontakt

SCNAT
KFPE office
House of the Academies
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 49
kfpe@scnat.ch

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Network for Transdisciplinary Research (td-net)

Logo von Network for Transdisciplinary Research

Um am Gemeinwohl orientierte Lösungen in gesellschaftsrelevanten Fragen zu erarbeiten, überschreiten transdisziplinäre Forschungsprojekte die Grenzen zwischen fachlichen Disziplinen und beziehen möglichst auch die Blickwinkel von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in die Forschung mit ein. Überzeugt vom Mehrwert dieses Forschungsansatzes fördert das «Network for Transdisciplinarity» (td-net) der Akademien der Wissenschaften Schweiz die Weiterentwicklung der transdisziplinären Forschung.

Das td-net ist die zentrale Schweizer Anlaufstelle für Forschende und Forschungsförderer im Bereich der inter- und transdisziplinären Forschung und Lehre. Als Plattform fördert das td-net das gegenseitige Lernen über Fächer-, Sprach- und Landesgrenzen hinweg und trägt damit zur Entstehung einer Fachgemeinschaft bei. Als Kompetenzzentrum verfügt das td-net über Expertise, Methoden und Werkzeuge zur Koproduktion von Wissen. Mit diesen Kompetenzen unterstützt es inter- und transdisziplinäre Forschungs- und Lehrprojekte und führt sie zum Erfolg. Der «swiss-academies award for transdisciplinary research» macht herausragende konzeptionelle und inhaltliche Leistungen transdisziplinärer Forschung in unterschiedlichen Problembereichen sichtbar. Er gibt der transdisziplinären Forschung damit ein Gesicht, verschafft ihr wissenschaftliche Anerkennung und ist für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein Anreiz, den 'State of the Art' transdisziplinärer Forschung voranzutreiben.

Gründungsjahr: 2003


Kontakt

Swiss Academies of Arts and Sciences
td-net
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 60
td-net@scnat.ch

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Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung (SKPH)

Logo von Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung

Die Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung (SKPH) koordiniert und unterstützt Projekte im Bereich der Polar- and Höhenforschung und vertritt die Schweizer Interessen in internationalen Gremien. Die SKPH ist eine Kommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz and der «Platform Science and Policy» der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT).

Als offizieller Rechtskörper vertritt die SKPH die Interessen der Schweizer Polar- und Höhenforschung in nationenübergreifenden Kommissionen und Organisationen wie dem «Scientific Committee on Antarctic Research» (SCAR), dem «International Arctic Science Committee» (IASC), der Expertengruppe für Humanbiologie und –medizin von SCAR, und der «International Society for Mountain Medicine».
Die Kommission analysiert die Bedürfnisse und Promblemstellungen der Schweizer und regt zu einem inter- und transdisziplinären Austausch in der Polar- und Höhenforschung.
Mit dem «De Quervain Prize» fördert die Kommission junge Forschungstalente. Die Verleihung findet jeweils anlässlich des von der SKPH organisierten jährlichen Symposiums statt, das auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich ist.

Gründungsjahr: 1984


Kontakt

Swiss Academies of Arts and Sciences
SKPH
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 54

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Plattform Biologie (Plattform Biologie)

Logo von Plattform Biologie

Die Plattform Biologie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vereint Forschende aus 21 Schweizer Fachgesellschaften und 5 Landeskomitees im Bereich Biologie. Sie fördert den Wissenstransfer und die Netzwerkbildung der verschiedenen Fachbereiche und schafft durch die Vermittlung von Expertise und Dialog einen Mehrwert für Gesellschaft und Politik.

Die Plattform Biologie pflegt die biologischen Wissenschaften als Kulturgut für die Schweiz. Sie setzt sich für das Erhalten der Fächervielfalt in der Biologie ein und fördert Wissensverbreitung, Austausch und Netzwerkbildung innerhalb der Biologie. Ebenso pflegt sie internationalen Fachaustausch und Zusammenarbeit und vertritt die Schweiz in verschiedenen internationalen Unionen. Einen hohen Stellenwert räumt die Plattform der frühen Erkennung von wichtigen Entwicklungen am Schnittpunkt verschiedener Disziplinen ein, gibt interdisziplinäres Fachwissen an Nachwuchsforschende weiter und fördert deren Vernetzung.
Die Plattform stärkt das Interesse für Biologie in der Gesellschaft und der Politik sowie beim Nachwuchs. Durch Dialog und Bereitstellen von Expertise vermittelt sie uneingenommenes, faktenbasiertes Fachwissen an Politik und Gesellschaft; mit verschiedenen auf Volks- und Mittelschulen ausgerichteten Aktivitäten sowie der Vermittlung von Kontakten an Lehrkräfte der Gymnasien unterstützt sie die Nachwuchsförderung in den Naturwissenschaften, insbesondere der Biologie.

Gründungsjahr: 2007


Kontakt

SCNAT
Plattform Biologie
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 38
biologie@scnat.ch

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Kommission für Tierversuchsethik (KTVE)

Logo von Kommission für Tierversuchsethik

Die Kommission für Tierversuchsethik (KTVE) ist als Expertise- und Beratungsorgan im Bereich «Tierversuche» angelegt. Zu den Aufgaben der KTVE gehören die Erarbeitung von Stellungnahmen zu grundsätzlichen Themen im Bereich Tierversuche und die Prüfung gesetzlicher Erlasse.

Die Kommission besteht aus elf Mitgliedern aus den Bereichen Grundlagenforschung, Veterinärmedizin, Tierschutz, Recht und Ethik. Die KTVE ist eine gemeinsame Kommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT).

Gründungsjahr: 2013


Kontakt

KTVE
c/o Sibylle Ackermann
SAMW
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 92 73
s.ackermann@samw.ch

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Life Sciences Switzerland (LS2)

Logo von Life Sciences Switzerland

Life Sciences Switzerland (LS2) is a non-profit organization dedicated to advancing biological sciences within the Swiss Academic Community, and to addressing the social, ethical, and economic issues raised by the rapid progress of the biomedical and life sciences.



Gründungsjahr: 1969


Kontakt

LS2
c/o Maria Pappalardo
Universität Genf
Department of Biochemistry
Sciences II
30, quai Ernest-Ansermet
1211 Genève 4


+41 77 430 23 33
info@ls2.ch
maria.pappalardo@ls2.ch
info@ls2.ch

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National Committee of the International Union for Pure and Applied Biophysics (NC IUPAB)

Logo von National Committee of the International Union for Pure and Applied Biophysics

Das «National Committee of the International Union for Pure and Applied Biophysics» (NC IUPAB) ist eine Arbeitsgruppe der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Es vertritt die Schweizer Interessen innerhalb der IUPAB, der internationalen Organisation, die Forschungs- und Bildungsbestrebungen der Biophysik weltweit unterstützt.

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Kontakt

NC IUPAB
c/o Dr. Horst Vogel
EPF Lausanne
EPFL SB ISIC LCPPM
CH B3 494
Station 6
1015 Lausanne


+41 21 693 31 55
horst.vogel@epfl.ch

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National Committee of the International Union of Biochemistry and Molecular Biology (NC IUBMB)

Logo von National Committee of the International Union of Biochemistry and Molecular Biology

Berufsleute aus Biochemie und Molekularbiologie weltweit sind in der International Union of Biochemistry and Molecular Biology (IUBMB) vereint. Als Mitglied der IUBMB vertritt die Swiss Society for Molecular and Cellular Biosciences (SSMCB) mit dem aus den Reihen der Gesellschaft gebildeten National Committee of the International Union of Biochemistry and Molecular Biology (NC IUBMB) die Interessen der Schweiz.

Die IUBMB setzt sich weltweit für die Förderung der Biochemie und Molekularbiologie in Forschung und Bildung ein, speziell auch in Regionen, in der sich diese Gebiete erst in einer frühen Entwicklungsphase befinden. Alle drei Jahre organisiert die IUBMB den «International Congress of Biochemistry and Molecular Biology», an welchem das NC IUBMB jeweils an der Generalversammlung teilnimmt.


Kontakt

NC IUBMB
c/o Prof. Dr. Marcus Thelen
Università della Svizzera italiana USI
Institute for Research in Biomedicine
Via Vincenzo Vela 6
6500 Bellinzona


+41 91 820 03 17
marcus.thelen@irb.usi.ch

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National Committee of the International Union of Biological Sciences (NC IUBS)

Logo von National Committee of the International Union of Biological Sciences

Das «National Committee of the International Union of Biological Sciences» (NC IUBS) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) Vertritt die Interessen der Schweizer Biologinnen und Biologen in der International Union of Biological Sciences (IUBS).

Die IUBS ist auf der internationalen Ebene die einzige Organisation, die alle Disziplinen der biologischen Wissenschaften abdeckt. Als Dachorganisation von nationalen und internationalen wissenschaftlichen Vereinigungen entwickelt die IUBS Konzepte zur Verbesserung der Interaktion zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen. Das NC IUBS seinerseits koordiniert und unterstützt die Aktivitäten und Kommunikation der IUBS und bestimmt die Repräsentanten auf der institutionellen Ebene in der IUBS.


Kontakt

NC IUBS
c/o Prof. Dr. Christoph Scheidegger
Eidg. Forschungsanstalt WSL
Zürcherstrasse 111
8903 Birmensdorf


+41 44 739 24 39
christoph.scheidegger@wsl.ch

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National Committee of the International Union of Food Science and Technology (NC IUFoST)

Logo von National Committee of the International Union of Food Science and Technology

Das «National Comittee of the International Union of Food Science and Technology» (NC IUFoST) vertritt als Arbeitsgruppe der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) in der International Union of Food Science and Technology (IUFoST) die Interessen der auf dem Gebiet der Lebensmittelforschung tätigen Schweizer Fachgesellschaften.

Das Landeskomitee setzt sich aus je einem Vertreter der vier Fachgesellschaften Schweizerische Gesellschaft für Lebensmittel-Wissenschaft und - Technologie (SGLWT), Schweizerische Gesellschaft für Lebensmittelhygiene (SGLH), Schweizerische Gesellschaft für Lebensmittelchemie (SGLC) und Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) zusammen.

Gründungsjahr: 1972


Kontakt

NC IUFoST
c/o Prof. Dr. Felix Escher
Robänkli 9
8607 Aathal-Seegräben


+41 44 932 31 00
escher@ethz.ch

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National Committee of the International Union of Microbiological Sciences (NC IUMS)


Kontakt

NC IUMS
c/o Prof. Dr. Linda Thöny-Meyer
Empa
Empa, St. Gallen
Laboratory for Biomaterials
Lerchenfeldstrasse 5
9014 St. Gallen


+41 58 765 77 92
linda.thoeny@empa.ch
president@swissmicrobiology.ch

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National Committee of the International Union of Nutritional Sciences (NC IUNS)

Logo von National Committee of the International Union of Nutritional Sciences

Das «National Committee of the International Union of Nutritional Sciences» (NC IUNS) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vertritt innerhalb der «International Union of Nutritional Sciences» (IUNS) die Interessen der Schweiz und wirkt als Koordinations- und Austauschplattform der auf dem Ernährungsgebiet tätigen Schweizer Institutionen.

Als regierungsunabhängige Dachorganisation fördert die IUNS weltweit die Ernährungswissenschaften, unterstützt den Austausch von Forschungsresultaten und bildet Task Forces zu aktuellen Herausforderungen. Das NC IUNS versteht sich als Bindeglied zwischen der IUNS und den Schweizer Institutionen. Es trifft sich regelmässig zum Austausch und repräsentiert die Schweiz an den Versammlungen des IUNS.


Kontakt

NC IUNS
c/o Dr. Hans-Peter Bachmann
BLW
Agroscope Liebefeld
Schwarzenburgstrasse 161
3003 Bern


+41 58 463 84 91
hans-peter.bachmann@agroscope.admin.ch

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National Committee of the International Union of Pharmacology (NC IUPHAR)

Logo von National Committee of the International Union of Pharmacology


Kontakt

NC IUPHAR
c/o Prof. Dr Urs T. Rüegg
Université de Genève
Section des sciences pharmaceutiques
Quai Ernest-Ansermet 30
1211 Genève 4


+41 22 379 34 29
urs.ruegg@unige.ch

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National Committee of the International Union of Physiological Sciences (NC IUPS)

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Kontakt

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Schweizerische Botanische Gesellschaft (SBG)

Logo von Schweizerische Botanische Gesellschaft

Die Schweizerische Botanische Gesellschaft (SBG) verbindet Fach- und FreizeitbotanikerInnen in der Schweiz, ermöglicht den Austausch ihrer jeweiligen Kompetenzen und fördert die botanische Forschung in der Schweiz im Allgemeinen. Die SBG setzt sich insbesondere für die Feldbotanik und die Erhaltung der Flora und ihrer Lebensräume ein.

Zu diesem Zweck organisiert die Gesellschaft botanische Exkursionen und wissenschaftliche Tagungen. Das gesellschaftsinterne Rundschreiben «Mitteilungen» hält die Mitglieder über die Aktivitäten auf dem Laufenden. Im offiziellen Publikationsorgan «Alpine Botany» (früher «Botanica Helvetica») erscheinen zweimal jährlich wissenschaftliche Originalarbeiten und Kurzmitteilungen aus allen Bereichen der Botanik. Für die Nachwuchsförderung hat die SBG einen Reisefonds eingerichtet, mit dem Doktorierende finanziell unterstützt werden können. Die Arbeitsgruppe «Vegetatio Helvetica» beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Vegetationsstudien mit pflanzensoziologischen Methoden, sowie dem wissenschaftlichen Austausch auf nationaler und internationaler Ebene.

Gründungsjahr: 1890

Anzahl Mitglieder: 613 (2015)


Kontakt

SBG
c/o Prof. Dr. Rolf Holderegger
Eidg. Forschungsanstalt WSL
Biodiversität und Naturschutzbiologie
Zürcherstrasse 111
8903 Birmensdorf


+41 44 739 25 27
rolf.holderegger@wsl.ch

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Schweizerische Entomologische Gesellschaft (SEG)

Logo von Schweizerische Entomologische Gesellschaft

Die Schweizerische Entomologische Gesellschaft (SEG) wurde 1858 mit dem Ziel gegründet, die einheimische Insektenfauna zu erforschen, die Kenntnisse in allen entomologischen Disziplinen zu erweitern sowie den Kontakt unter den Mitgliedern zu fördern. Allen Berufsentomologen und entomologisch Interessierten steht die Mitgliedschaft in der Gesellschaft offen.

Publiziert werden einerseits seit 1862 die Zeitschrift «Mitteilungen der Schweizerischen Entomologischen Gesellschaft» mit wissenschaftlichen Originalbeiträgen und andererseits seit 1959 die Reihe «Insecta Helvetica» (seit 1998 in Zusammenarbeit mit dem Centre Suisse de Cartographie de la Faune, CSCF unter dem Titel «Fauna Helvetica») mit Dokumentationen der Taxonomie, Ökologie und Verbreitung einheimischer Arten.
Der Gesellschaft sind gegenwärtig zehn kantonale Sektionen angeschlossen: Appenzell–St.Gallen, Basel, Bern, Freiburg, Genf, Luzern, Neuenburg, Waadt, Wallis und Zürich.

Gründungsjahr: 1858

Anzahl Mitglieder: 266 (2015)


Kontakt

SEG
c/o Dr. Stefan Ungricht
ETH Zürich
Bibliothek Erdwissenschaften
Gebäude NO, Büro DO 39
Sonneggstrasse 5
8092 Zürich


+41 44 632 25 83
sungricht@hotmail.com

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Schweizerische Gesellschaft für Anatomie, Histologie und Embryologie (SGAHE)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Anatomie, Histologie und Embryologie

Die Schweizerische Gesellschaft für Anatomie, Histologie und Embryologie (SGAHE) ist eine unabhängige nationale Fachgesellschaft. Ihre Mitglieder kommen aus allen Gebieten der morphologischen Wissenschaften, wie der typografischen, funktionellen und klinischen Anatomie, der integrativen Neurologie, der Zell- und Molekularbiologie, sowie der Entwicklungsbiologie. Die SGAHE versteht die Anatomie als multidisziplinäres Gebiet und engagiert sich entsprechend in der Gestaltung der künftigen Forschung und Ausbildung.

Die Gesellschaft fördert den Austausch zwischen den Anatomischen Institutionen in der Schweiz auf Forschungs- und Bildungsebene. Sie bietet eine Plattform für Erfahrungs- und Ideenaustausch über aktuelle und künftige Herausforderungen auf dem Gebiet mit dem Hauptziel, die Kommunikation zwischen den Mitgliedern zu fördern. Die SGAHE ist Mitglied der Vereinigung Life Sciences Switzerland (LS2) und nimmt aktiv an deren Tagungen teil. Ausserdem wird jährlich eine Fachtagung von einer schweizerischen Anatomischen Institution organisiert. Eine weitere wichtige Aktivität der Gesellschaft ist die Förderung junger Nachwuchsforschenden, die Unterstützung für eine professionelle Laufbahn in der anatomischen Forschungs- und Bildungslandschaft erhalten. Dazu werden einerseits Reisestipendien vergeben und andererseits Wissenschaftspreise an junge und bereits vorgerückte Forschungstalente verliehen. Innerhalb der SGAHE bildet das Swiss Network for Gross Anatomy (SNGA) eine auf makroskopische und medizinische Anatomie spezialisierte Untergruppe.

Gründungsjahr: 1934

Anzahl Mitglieder: 140 (2015)


Kontakt

SGAHE
c/o Prof. Dr. Valentin Djonov
Universität Bern
Institut für Anatomie
Baltzerstrasse 2
3012 Bern


+41 31 631 84 32
djonov@ana.unibe.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Anthropologie (SGA)

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Die Schweizerische Gesellschaft für Anthropologie (SGA) ist der Dachverband der schweizerischen Anthropologen und vertritt die Interessen des Fachs Anthropologie gegenüber Öffentlichkeit und Behörden. Ihre Mitglieder setzen sich aus vorwiegend naturwissenschaftlich orientierten Anthropologen zusammen, die insbesondere in den Bereichen (prä‑)historische und forensische Anthropologie, Primatologie und Paläoanthropologie tätig sind.

Enge Kontakte bestehen zur Nachbarwissenschaften wie Paläontologie, Humananatomie, Zoologie, Ökologie, Ethnologie, Archäologie, Rechtsmedizin, Geschichte oer Sozial- und Medizingeschichte. Die SGA führt einmal im Jahr eine Generalversammlung durch, die durch einen wissenschaftlichen Teil ergänzt wird. Als Fachgesellschaft gehört sie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) an, mit deren Unterstützung Studierenden der Anthropologie Beiträge an Reisespesen für die Teilnahme an nationalen oder internationalen Kongressen zur Verfügung gestellt werden können.

Gründungsjahr: 1920

Anzahl Mitglieder: 86 (2015)


Kontakt

SGA
c/o Dr. Martin Häusler
Universität Zürich
Institut für Evolutionäre Medizin (IEM)
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich


martin.haeusler@iem.uzh.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE (Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE

Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE hat den Auftrag, die Bevölkerung über alle Fragen einer ausgewogenen Ernährung aufzuklären. Die SGE stützt sich auf wissenschaftlich abgesicherte Massnahmen der Ernährungsinformation, –erziehung und –ausbildung ab und fördert den Erfahrungsaustausch sowie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Behörden, Öffentlichkeit und den praktisch tätigen Akteuren auf dem Gebiet der Ernährung.

Die SGE führt jährlich Fachtagungen und wissenschaftliche Symposien durch. Für die breite Öffentlichkeit werden regelmässig Bücher, Broschüren, Faltblätter, Poster und elektronische Medien zur allgemeinen Ernährungsinformation veröffentlicht. Aufgrund der gesamtschweizerischen Tätigkeit werden die meisten Produkte und Dienstleistungen der SGE mindestens zweisprachig angeboten (deutsch/französisch), zum Teil auch auf Italienisch. In der Ernährungszeitschrift Tabula werden viermal jährlich aktuelle Ernährungsthemen behandelt. Die SGE-Website umfasst viele Themen und wird laufend aktualisiert. Zum weiteren Angebot gehören die elektronischen Mailings für Medienschaffende sowie die Erteilung von Ernährungsauskünften im Informationsdienst «Nutrinfo®».
Getragen wird die SGE vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), von Gesundheitsförderung Schweiz sowie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Die SGE führt sowohl die Geschäftsstelle des Netzwerkes Ernährung und Gesundheit Nutrinet als auch das Kompetenzzentrum Ernährung von „bildung + gesundheit Netzwerk Schweiz“.

Gründungsjahr: 1965


Kontakt

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE
Postfach
3001 Bern


+41 31 385 00 00
info@sge-ssn.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (SGGMN)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften

Die Schweizerische Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (SGGMN) vereinigt die historisch interessierten Ärzte und Naturforschenden der Schweiz und ist heute zudem die Fachvereinigung der professionellen Medizin- und WissenschaftshistorikerInnen. Sie hat zum Ziel, die Medizin- und Wissenschaftsgeschichte in der Schweiz zu fördern und bildet eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch.

Die SGGMN veranstaltet jährlich eine Jahresversammlung mit Fachtagung zu einem aktuellen Thema und gibt die Zeitschrift «Gesnerus» heraus. Sie fördert junge Forscherinnen und Forscher und vergibt mit der Unterstützung der «Dr.-Markus-Guggenheim-Schnurr-Stiftung» jährlich den «Henry-E.-Sigerist-Preis» für Nachwuchsförderung in der Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften. Zudem pflegt die SGGMN Kontakte mit Gesellschaften und Institutionen im In- und Ausland.

Gründungsjahr: 1921

Anzahl Mitglieder: 171 (2015)


Kontakt

SGGMN
c/o Prof. Dr. Hubert Steinke
Universität Bern
Institut für Medizingeschichte
Bühlstrasse 26
3012 Bern


+41 41 31 631 84 29
hubert.steinke@img.unibe.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Mikrobiologie (SGM)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Mikrobiologie

Die Schweizerische Gesellschaft für Mikrobiologie (SGM) ist eine Vereinigung von Berufsleuten, die auf dem Gebiet der medizinischen Human- und Veterinärmikrobiologie, der grundlegenden und angewandten Mikrobiologie (Nahrungsmittelproduktion und -sicherheit, Umwelt), der Biotechnologie, der Virologie und der Mykologie tätig sind. Ziel der SGM ist die Förderung der Mikrobiologie als medizinische und wissenschaftliche Disziplin.

Dies wird erreicht durch die Organisation einer jährlichen Tagung, von Workshops, Konferenzen und Kursen sowie einer kontinuierlicher Weiterbildung und einer aktiven Teilnahme am öffentlichen Diskurs über mikrobiologische Themen. Einen gezielten Fokus legt die SGM auf die Nachwuchsförderung, indem sie junge Forschende mit Reisestipendien unterstützt. Mit dem “SSM Encouragement Award” hat die Gesellschaft zudem einen Förderpreis für talentierte Nachwuchsforschende eingerichtet, der herausragende und wissenschaftlich hochrelevante Forschungsarbeiten auszeichnet. Die SGM arbeitet auf dem Gebiet der medizinischen Mikrobiologie eng mit dem Bundesamt für Gesundheit zusammen. Darüber hinaus unterstützt die SGM die postgraduale Ausbildung für Fachkräfte im Medizinallaborbereich, wo sie die Verantwortung für die Mikrobiologie hat. Eine Webseite und der elektronische Newsletter dienen den Mitgliedern als Informationsorgane für Neuigkeiten aus der SGM.

Gründungsjahr: 1942

Anzahl Mitglieder: 700 (2015)


Kontakt

SSM
c/o Prof. Dr Gilbert Greub
CHUV
Institut de Microbiologie
Rue du Bugnon 48
1011 Lausanne


+41 21 314 49 79
secretary-sgmssm@bluewin.ch
gilbert.greub@chuv.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften (SGPW)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften

Die Schweizerische Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften (SGPW) fördert den wissenschaftlichen Austausch zwischen den verschiedenen pflanzenbaulichen Fachrichtungen und Institutionen auf nationaler und internationaler Ebene. Die Gesellschaft möchte Personen auf allen Stufen der Forschung, Bildung und Beratung ansprechen.

Im Vorstand sind Vertreter aus Organisationen wie ETH, Fachhochschulen und Forschungsanstalten, um eine institutionsübergreifende Führung zu erreichen. Die SGPW unterhält fachübergreifende Beziehungen zu anderen Gesellschaften und dem «Swiss Plant Science Web» Netzwerk. International ist die SGPW Vertreterin der Europäischen Gesellschaft für Pflanzenbau und der «International Society for Horticultural Science». Ausführende Organe der SGPW sind Arbeitsgruppen, die sich mit verschiedenen aktuellen Themen befassen. So zum Beispiel mit einer «Vision Pflanzenbau 2050» als Antwort auf die Herausforderungen dieses Jahrhunderts.

Gründungsjahr: 1992

Anzahl Mitglieder: 200 (2015)


Kontakt

SGPW
c/o Dr. Roland Kölliker
BLW
Agroscope Reckenholz
Reckenholzstrasse 191
8046 Zürich


+41 58 468 73 45
roland.koelliker@agroscope.admin.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Pflanzenphysiologie (SGPP)



Gründungsjahr: 1963

Anzahl Mitglieder: 266 (2001)


Kontakt

SGPP
c/o Prof. Dr. Thomas Boller
Universität Basel
Pflanzenphysiologie
Hebelstrasse 1
4056 Basel


+41 61 267 23 11
thomas.boller@unibas.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie (SSPT)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie

Die Schweizerische Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie (Swiss Society for Pharmacology and Toxicology (SSPT)) ist eine Fachgesellschaft zur Förderung und Unterstützung aller Interessen der Pharmakologie und Toxikologie in der Schweiz.

Die SSPT ist die Dachorganisation der «Swiss Society of Experimental Pharmacology» (SSEP), der «Swiss Society of Clinical Pharmacology and Toxicology» (SSCPT), der «Swiss Society of Toxicology» (SST) und der «Swiss Society of Pharmaceutical Medicine» (SGPM). Die Gesellschaft organisiert wissenschaftliche Tagungen, die thematisch für alle vier Mitgliedsgesellschaften von Interesse sind.
Zudem informiert die SSPT ihre Mitglieder über anstehende Veranstaltungen im Bereich der Pharmakologie und Toxikologie und vertritt ihre Interessen in den folgenden nationalen Organisationen: Life Sciences Switzerland (LS2) und Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Abweichungen davon können die Mitgliedsgesellschaften selber definieren.

Gründungsjahr: 1979

Anzahl Mitglieder: 274 (2013)


Kontakt

SSPT
c/o PD Dr. Gabriele Weitz-Schmidt
AlloCyte Pharmaceuticals AG
Hochbergerstrasse 60C
4057 Basel


+41 61 633 30 78
gabriele.weitz@allocyte-pharma.com

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Schweizerische Gesellschaft für Phytomedizin (SGP)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Phytomedizin

Die Schweizerische Gesellschaft für Phytomedizin (SGP) ist ein breites Forum für Fachleute in Phytopathologie, Entomologie und Herbologie, um bereichsübergreifende Kontakte zu knüpfen und von den gegenseitigen Erfahrungen zu profitieren. Ihre Mitglieder befassen sich mit dem Studium der Faktoren zur Erhaltung, Veränderung und Verbesserung der Gesundheit der Pflanzen, unter Berücksichtigung der Einflüsse auf Mensch und Umwelt.

Zwischen Experten und Expertinnen in Forschung, Entwicklung und Beratung wird ein fundierter Informationsaustausch angeregt. Jeweils im Frühjahr und Herbst veranstaltet die SGP dazu eine wissenschaftliche Tagung mit einem spezialisierten Themengebiet. Die Vorstandsmitglieder der SGP nehmen an internationalen Kongressen teil, arbeiten bei der Planung und Ausführung internationaler Veranstaltungen mit und vertreten die Schweizer Interessen am European Forum of Phytopathology, innerhalb der European Cooperation in Science and Technology (COST) Association und in weiteren internationalen Gesellschaften. Informationen zur laufenden Arbeit der SGP, Terminen und Fachliteratur erhalten die Mitglieder mit dem SGP Info-Bulletin.

Gründungsjahr: 1982

Anzahl Mitglieder: 237 (2015)


Kontakt

SGP
c/o Joël Meier
Syngenta Agro AG
Agrobiological development
Postfach 233
8157 Dielsdorf


+41 44 855 82 29
joel.meier@syngenta.com

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Schweizerische Gesellschaft für Tropenmedizin und Parasitologie (SGTP)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Tropenmedizin und Parasitologie

Das übergeordnete Ziel der Schweizerischen Gesellschaft für Tropenmedizin und Parasitologie (SGTP) ist es, eine Basis für die gemeinsamen Interessen aller auf dem Gebiet der Tropenmedizin und Parasitologie arbeitenden Personen zu finden und gegen aussen zu vertreten.

Die SGTP ist offen für jegliche Aktivitäten der Grundlagen- und angewandten Forschung im Bereich der Parasitologie wie auch der Tropenmedizin. Die Tätigkeiten in diesen drei Bereichen bilden die treibende Kraft der SGTP.
Der Vorstand der SGTP unterstützt und koordiniert im Bedarfsfall individuelle Bestrebungen und Aktivitäten innerhalb und zwischen den drei Bereichen. Die jährliche Versammlung und wissenschaftliche Tagung bilden eine integrierende Plattform mit Schwerpunkten auf der Interdisziplinarität und einem kritischen Dialog zwischen den drei Bereichen.
Die SGTP vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber anderen Fachgesellschaften, politischen Gremien und Bildungsinstitutionen. Zur Förderung von jungen Forschenden zeichnet die SGTP jährlich ausserordentliche Forschungsarbeiten im Bereich Tropenkrankheiten und/oder Parasitologie aus und unterstützt die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen.

Gründungsjahr: 1943

Anzahl Mitglieder: 224 (2012)


Kontakt

SGTP
c/o Dr. Daniel Mäusezahl
SWISS TPH
Postfach
4002 Basel


+41 61 284 81 78
mail@sstmp.ch
daniel.maeusezahl@unibas.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Versuchstierkunde (SGV)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Versuchstierkunde

Die Schweizerische Gesellschaft für Versuchstierkunde (SGV) setzt sich aktiv für die Förderung der Versuchstierkunde und das Vorantreiben des Tierschutzes und der ethischen Erwägungen bei Tierexperimenten ein. Diese Ziele sollen durch die Organisation der Ausbildung und des Informationsflusses innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft erreicht werden.

Die Gesellschaft vertritt die Ansichten ihrer Mitglieder den Behörden und der Öffentlichkeit gegenüber und kooperiert mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften sowohl in der Schweiz als auch im Ausland, wo sich die SGV für die schweizerischen Interessen engagiert.
Verschiedene Kommissionen unterstützen den Vorstand bei den notwendigen wissenschaftlichen Aktivitäten, bei der Vorbereitung von Bildungsveranstaltungen und im wichtigen Bereich des Schutzes von Labortieren. Mitglieder erhalten zweimal jährlich einen informellen Newsletter und das in Zusammenarbeit mit europäischen Partnergesellschaften veröffentlichte Fachorgan «Laboratory Animals». Das Symposium, der zweitägige Schulungskurs oder Workshops zu ausgewählten Themen sind feste Bestandteile des Jahresprogramms. Die Gesellschaft vergibt jedes Jahr eine Auszeichnung für einen herausragenden Beitrag im Bereich Labortiere. Nachwuchsforscher, die an Schulungskursen oder Tagungen teilnehmen, können finanzielle Unterstützung beantragen.

Gründungsjahr: 1987

Anzahl Mitglieder: 239 (2013)


Kontakt

SGV
c/o PD Dr. Birgit Ledermann
Novartis Pharma Schweiz AG
Fabrikstrasse 28-1.57.2
4056 Basel


+41 61 324 34 74
birgit.ledermann@novartis.com

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Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie (SGW)

Logo von Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie

Den Mitgliedern der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie (SGW) gemeinsam ist das Interesse an der vielfältigen Welt wildlebender Säugetiere und Vögel und ihren Beziehungen zur Umwelt. Die SGW setzt sich insbesondere für den Erhalt und die Förderung dieser Tiere und deren Lebensräume, sowie für Lehre und Forschung auf dem Gebiet ein.

Für einen aktiven Austausch engagieren sich die Vorstandsmitglieder der SGW in Vorständen, Stiftungsräten und Arbeitsgruppen anderer nationaler und internationaler Gesellschaften und Institutionen. Die in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) organisierten «Lysser Wildtiertage» bieten eine jährlich wiederkehrende zweitägige Plattform rund um die Thematik der Wildtierbiologie und des Wildtiermanagements. Diese Treffen dienen dem fachlichen Austausch zwischen Forschung, Verwaltung und Praxis und weiteren Interessierten über die Sprachgrenzen hinaus. In Kooperation mit dem BAFU wird in Zürich und Genf ein Zertifikatsstudiengang (CAS) in Säugetierbiologie angeboten. Das wildtierbiologische Mitteilungsblatt «CH-WILDiNFO» ist offizielles Organ der Gesellschaft und erscheint sechs Mal jährlich.

Gründungsjahr: 1980


Kontakt

SGW
c/o Universität Zürich
Wildtier Schweiz
Winterthurerstrasse 92
8006 Zürich


+41 44 635 61 31
wild@wild.uzh.ch

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Schweizerische Vereinigung für Bryologie und Lichenologie (BRYOLICH)

Logo von Schweizerische Vereinigung für Bryologie und Lichenologie

Die Schweizerische Vereinigung für Bryologie und Lichenologie (Bryolich) ist eine Gruppierung von Botanikerinnen und Interessierten, die sich für die Verbreitung der Kenntnisse über Moose und Flechten und deren Schutz und Erhaltung in der Schweiz einsetzt.

Ebenfalls im Vordergrund steht die Förderung der bryologischen und lichenologischen Forschung und Ausbildung in der Schweiz. Durch die Verbreitung des Wissens in der Öffentlichkeit wird auch die Gesellschaft für das Thema sensibilisiert. Die Vereinsziele sollen durch gemeinsame Exkursionen und weitere Veranstaltungen (Kurse, Vorträge usw.) erreicht werden. In der Zeitschrift «Meylania» informiert Bryolich über Moos- und Flechtenbeobachtungen und publiziert ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse, Sammellisten von Exkursionen und Bestimmungsschlüssel. Eine ganz wichtige Verpflichtung ist der Schutz und die Erhaltung der Moos- und Flechtenarten und ihrer Standorte. In diesem Zusammenhang unterstützt Bryolich die Entwicklung der nationalen Datenzentren für Moose und Flechten. Bryolich pflegt ausserdem die Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen des In- und Auslandes. Mit Reisekostenbeiträgen für Studierende unterstützt die Vereinigung den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Gebiet und fördert den internationalen Austausch.

Gründungsjahr: 1956


Kontakt

BRYOLICH
c/o Dr. Ariel Bergamini
Eidg. Forschungsanstalt WSL
Zürcherstrasse 111
8903 Birmensdorf


+41 44 739 23 32
ariel.bergamini@wsl.ch

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Schweizerische Zoologische Gesellschaft (SZG)

Logo von Schweizerische Zoologische Gesellschaft

Die Ziele der Schweizerischen Zoologischen Gesellschaft (SZG) sind die Förderung der wissenschaftlichen Forschung im gesamten Bereich der Zoologie, die Veröffentlichung von Ergebnissen und der Gedankenaustausch insbesondere mit jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen.

Die SZG steht allen an der Zoologie interessierten Personen offen und ist Mitglied der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Jährlich wird eine Fachtagung mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten gemeinsam mit den Schweizerischen Botanischen und Systematischen Gesellschaften durchgeführt. Durchgängig ist das Interesse an den Fachgebieten Ökologie, Verhalten und Evolution. Die “Revue Suisse de Zoologie“, die in Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum Genf herausgegeben wird, ist eine international anerkannte Fachzeitschrift und gleichzeitig das offizielle Publikationsorgan der SZG. Zudem vergibt die SZG jedes Jahr mehrere Reisestipendien an aktive studentische Mitglieder und ermöglicht damit dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Teilnahme an internationalen Tagungen.

Gründungsjahr: 1893

Anzahl Mitglieder: 483 (2015)


Kontakt

SZG
c/o Prof. Dr. Walter Salzburger
Universität Basel
Zoologisches Institut (BS)
Vesalgasse 1
4051 Basel


+41 61 267 03 03
+41 61 267 03 01
walter.salzburger@unibas.ch

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Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Ornithologie (SAWO)

Logo von Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Ornithologie

Unter dem Dach der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Ornithologie (SAWO) sind vier Fachgesellschaften zusammengefasst, die ihre Publikationen und Angebote ganz der Vogelkunde und dem Vogelschutz in der Schweiz widmen.

Die SAWO vertritt die Interessen ihrer vier Mitglieder (Ala –- Schweizerische Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz, Ficedula, Société romande pour l’étude et la protection des oiseaux -- Nos Oiseaux und Schweizerische Vogelwarte Sempach) und ist das Bindeglied zur Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Die Mitgliedorganisationen decken drei verschiedene Sprachregionen der Schweiz ab und veranstalten eigenständig Tagungen, Vorträge und Kurse. Weitere wichtige Aktivitäten sind u.a. die Herausgabe verschiedener Publikationen, wie dem "Ornithologischen Beobachter“ (Ala), "Nos Oiseaux“, "Ficedula“ und das Betreiben der Internetplattform ornitho.ch.

Gründungsjahr: 1993


Kontakt

SAWO
c/o Dr. Olivier Biber
Brunngasse 2
3011 Bern


olivier.biber@nosoiseaux.ch

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Swiss Systematics Society (SSS)

Logo von Swiss Systematics Society

Unter dem Dach der Swiss Systematic Society (SSS) setzen sich Biologen aus den unterschiedlichsten Feldern gemeinsam für die Interessen der Systematik und der Taxonomie ein. Die SSS ist kompetente Ansprechpartnerin für Wissenschaft und Gesellschaft und pflegt einen internationalen Austausch.

Die SSS steht als wissenschaftliche Gesellschaft nicht nur Forschenden sondern auch interessierten Laien offen. Sie fördert die Interessen der Systematik als Wissenschaft in allen Bereichen der Biologie und versucht darüber hinaus Politik und Bevölkerung für deren Bedeutung und ihren Nutzen für die Gesellschaft zu sensibilisieren. Die für die Biologie wichtigen Themen der Systematik und Taxonomie sind in der Schweiz auf der Nachwuchsebene in den letzten Jahren eher vernachlässigt worden. Die SSS versucht dieser Entwicklung entgegenzuwirken um die Weitergabe des Fachwissens längerfristig zu sichern.

Gründungsjahr: 2005

Anzahl Mitglieder: 152 (2015)


Kontakt

SSS
c/o Dr Alice Cibois
Muséum d'histoire naturelle (GE)
route de Malagnou 1
1208 Genève


+41 22 418 63 02
alice.cibois@ville-ge.ch
swisssystematics@yahoo.com

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Plattform Naturwissenschaften und Region (Plattform NWR)

Logo von Plattform Naturwissenschaften und Region

Ein wichtiges Bindeglied für den Dialog zwischen Naturwissenschaften und der Gesellschaft sind die stark regional verankerten naturforschenden Gesellschaften. Die Plattform Naturwissenschaften und Region (NWR) der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) unterstützt, fördert und koordiniert die Arbeit dieser Regionalgesellschaften.

Die Plattform NWR pflegt das Netzwerk der regional tätigen Gesellschaften und unterstützt diese in ihren vielfältigen Aktivitäten und Projekten, sowie in der Herausgabe von Publikationen. Für die verständliche Vermittlung von naturwissenschaftlichen Themen und Forschungsresultaten an ein breites Adressatenspektrum greift die Plattform NWR zusätzlich auf Partner wie naturwissenschaftlich orientierte Museen, botanische und zoologische Gärten, aber auch auf die anderen Plattformen der SCNAT zurück. Zudem engagiert sich die Plattform mit entsprechenden Projekten im Bildungsbereich in der Nachwuchsförderung, indem sie in Zusammenarbeit mit Schulen und Lehrkräften das Interesse für Naturwissenschaften weckt.

Gründungsjahr: 2007


Kontakt

SCNAT
Plattform NWR
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 10
nwr@scnat.ch

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Aargauische Naturforschende Gesellschaft (ANG)

Logo von Aargauische Naturforschende Gesellschaft

Die Aargauische Naturforschende Gesellschaft (ANG) vereinigt naturwissenschaftlich interessierte Personen mit dem Ziel, naturwissenschaftliches Wissen zu verbreiten sowie das Interesse an den Naturwissenschaften in der Bevölkerung zu wecken.

Das Hauptziel der ANG ist das Verständlichmachen von wissenschaftlichen Inhalten und Zusammenhängen wie Gentechnologie, Kernenergie, Luftbelastung oder Mensch-Umwelt-Interaktionen. Auch im Zeitalter des Internets setzt die ANG auf Wissen aus erster Hand und ist bestrebt, mit Vorträgen, Exkursionen und Publikationen eine Basis zu verschiedenen naturwissenschaftlichen Themen zu vermitteln.
Von 1922 bis anfangs 1999 war die ANG Eigentümerin des «Aargauischen Naturmuseums» und ist heute Mitstifterin des «Naturama». Mit der reichen Geschichte der ANG sind viele bekannte Aargauer Namen verbunden, so unter anderem Heinrich Zschokke, Johann Rudolf Meyer, Friedrich Frey-Herosé, Friedrich Mühlberg, Hermann Kummler-Sauerländer oder Paul Steinmann.

Gründungsjahr: 1811


Kontakt

ANG
Postfach
5001 Aarau


praes@ang.ch

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Appenzellische Naturwissenschaftliche Gesellschaft (ANG)

Die Appenzellische Naturwissenschaftliche Gesellschaft (ANG) setzt sich dafür ein, dass über Naturwissenschaften informiert und diskutiert wird und hat sich die Förderung des Verständnisses für die Natur zum Ziel gesetzt.

Der Verein führt jeweils im Winter eine öffentliche Vortragsreihe zu naturwissenschaftlichen Themen aus Biologie, Zoologie, Geologie, Geografie, Botanik, technischen Wissenschaften oder Medizin durch. Dabei referieren Fachleute fundiert und verständlich über ihr Themengebiet. Nach Möglichkeit findet im Sommer eine Exkursion statt.

Gründungsjahr: 1958

Anzahl Mitglieder: 143 (2015)


Kontakt

ANG
c/o Louis Slongo
Steinrieselnstrasse 61
9100 Herisau


+41 71 351 46 64
luslongo@bluewin.ch

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Botanisch-Zoologische Gesellschaft Liechtenstein-Sargans-Werdenberg (BZG)

Logo von Botanisch-Zoologische Gesellschaft Liechtenstein-Sargans-Werdenberg

Die Natur der Region botanisch und zoologisch erforschen und dabei auch den Naturschutzgedanken fördern, das sind die Ziele der Botanisch-Zoologischen Gesellschaft Liechtenstein-Sarganserland-Werdenberg (BZG).

Die BZG setzt sich aktiv dafür ein, dass der Lebensraum für Tiere und Pflanzen erhalten bleibt und Gebiete mit aussergewöhnlichen Naturwerten erforscht und geschützt werden. Schwerpunktmässig beschäftigen sich fünf Arbeitsgruppen mit den Themen Fledermausschutz, Vögel, Amphibien/Reptilien, Flusskrebse und der regionalen Flora. Mit Exkursionen, Publikationen und Vorträgen zu naturkundlichen Themen wird das Bewusstsein für die Natur in der unmittelbaren Umgebung geschärft – insbesondere auch bei künftigen Generationen in Zusammenarbeit mit Schulklassen.

Gründungsjahr: 1970

Anzahl Mitglieder: 204 (2015)


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BZG
Botanisch-Zoologische Gesellschaft Liechtenstein-Sarganserland-Werdenberg eV
Im Bretscha 22
9494 Schaan


+42 3 232 48 19
bzg@bzg.li

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Cercle d'études scientifiques de la société jurassienne d'émulation (CES)

Logo von Cercle d'études scientifiques de la société jurassienne d'émulation

Der Cercle d’études scientifiques (CES) ist die auf Naturwissenschaften fokussierte Sektion der Société jurassienne d’émulation (SJE). Der CES widmet sich den verschiedensten Disziplinen der Naturwissenschaften (Geologie, Paläontologie, Botanik, Zoologie, Parasitologie, Ökologie, Astronomie, etc.).

Ziel des CES ist es, Forschung und Ausbildung im naturwissenschaftlichen Bereich im ganzen Kanton Jura und mit externen Partnern zu fördern, sowie den Nachwuchs für den Themenbereich zu begeistern. Der CES versteht sich als Bindeglied zwischen den Akteuren der Gesellschaft, wie der Öffentlichkeit, der Wissenschaft und den Entscheidungsträgern in der Politik. Neben der Herausgabe der «Annales de sciences naturelles en Pays jurassien» pflegt der CES eine regelmässige Zusammenarbeit mit der «Société d'histoire naturelle du Pays de Montbéliard» (Frankreich) und vergibt periodisch einen Preis an mit dem Jura verbundene Naturwissenschaftlerinnen und –wissenschaftler als Anerkennung für ihre Arbeit. Dies können beispielsweise Bachelor- oder Masterarbeiten sein. Über die verschiedenen Aktivitäten des CES informiert eine Agenda, die auf der Webseite der SJE zu finden ist.

Gründungsjahr: 1970

Anzahl Mitglieder: 178 (2015)


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CES
c/o Dr Jean-Pierre Sorg
Rière l'Arsenal 4
2800 Delémont


+41 32 422 93 82
pertuisat@bluewin.ch

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Engadiner Naturforschende Gesellschaft (SESN)

Logo von Engadiner Naturforschende Gesellschaft

Die Engadiner Naturforschende Gesellschaft (Societed engiadinaisa da scienzas natürelas (SESN)) fördert seit 1937 die naturwissenschaftliche Forschung und die Verbreitung naturwissenschaftlicher und naturkundlicher Erkenntnisse, speziell im Engadin.

Im Zentrum ihrer Aktivitäten steht die «Faszination Natur» und deren wissenschaftlicher Zugang. Die angebotenen Vorträge, Exkursionen und Symposien widmen sich naturwissenschaftlichen Themen, vorzugsweise aus der Region und richten sich an alle Interessierten. Die neusten naturkundlichen Studien aus Graubünden werden in den Jahresberichten publiziert. Die SESN bildet gemeinsam mit der Naturforschenden Gesellschaft Graubünden und der Naturforschenden Gesellschaft Davos eine Partnerschaft zur Förderung der Naturforschung im Kanton Graubünden.

Gründungsjahr: 1937

Anzahl Mitglieder: 240 (2015)


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SESN
c/o Dr. David Jenny
Suot Aquadotas
7524 Zuoz


+41 81 854 02 48
jenny.d@compunet.ch

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Freiburger Naturforschende Gesellschaft (FNG)

Logo von Freiburger Naturforschende Gesellschaft

Als Mitglieder der Freiburger Naturforschenden Gesellschaft (FNG) sind Fachleute auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und der Mathematik und alle interessierte Laien willkommen. Die FNG hat zum Ziel, das Interesse und das Studium der Naturwissenschaften und ihrer verschiedenen Anwendungen im Kanton Freiburg zu fördern.

Die FNG, gegründet 1832, organisiert jedes Jahr eine Reihe von öffentlichen Vorträgen und eine botanische oder geologische Exkursion. Im Bulletin werden der Tätigkeitsbericht der Gesellschaft sowie Texte oder Zusammenfassungen von Vorträgen und weitere Arbeiten im Bereich von Naturwissenschaften und Mathematik veröffentlicht. Vorrang haben Veröffentlichungen von Mitgliedern der Gesellschaft, sowie Arbeiten, die den Kanton Freiburg betreffen oder an der hiesigen naturwissenschaftlichen Fakultät entstanden sind. Die FNG verleiht jährlich den «Preis Louis Wantz» für ausserordentliche Matura-Arbeiten im Bereich Naturwissenschaften. Die Gesellschaft ist Mitglied der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und an die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg angeschlossen.

Gründungsjahr: 1832

Anzahl Mitglieder: 250 (2012)


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SFSN
c/o Prof. Dr Louis-Félix Bersier
Université de Fribourg
Unité d'écologie et évolution
Chemin du Musée 10
1700 Fribourg


+41 26 300 88 69
louis-felix.bersier@unifr.ch

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La Murithienne - Société valaisanne des sciences naturelles (La Murithienne)

Logo von La Murithienne - Société valaisanne des sciences naturelles

La Murithienne, die naturwissenschaftliche Gesellschaft des Wallis, ist ein Verein, der sich den Naturwissenschaften widmet. Ziel der Gesellschaft ist es, die Naturwissenschaften und deren Erforschung speziell im Wallis zu fördern.

Dazu veranstaltet die Gesellschaft verschiedenste Aktivitäten wie zum Beispiel Exkursionen (botanische, entomologische, geologische, etc.), Konferenzen, Vorträge oder Jugendsommerlager unter dem Patronat von Pro Natura. Über die Veranstaltungen informiert die Gesellschaft auf ihrer Homepage und im jährlich erscheinenden Bulletin, wo zudem auch Studien und Beobachtungen zur Walliser Natur veröffentlicht werden. La Murithienne veröffentlicht selber oder mit Partnern weitere Publikationen, die sich mit naturwissenschaftlichen Themen im Wallis beschäftigen. Ausserdem beteiligt sich die Gesellschaft an verschiedensten naturwissenschaftlichen Forschungsarbeiten und betreibt eine Bibliothek mit Literatur zum Thema.

Gründungsjahr: 1861

Anzahl Mitglieder: 660 (2014)


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La Murithienne
Case postale 2251
1950 Sion 2 Nord


+41 27 606 47 32
lamurithienne@admin.vs.ch

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Naturforschende Gesellschaft Baselland (NGBL)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Baselland

Die Naturforschende Gesellschaft Baselland (NGBL) fördert die Vermittlung und Veröffentlichung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse, welche für die Gesellschaft und die Wissenschaft in Zukunft massgebend sein werden. Das Interesse an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und die naturwissenschaftliche Forschung, insbesondere die Erforschung des Kantonsgebietes, sowie Bestrebungen des Klima-, Landschafts- und Naturschutzes sowie Energieaspekte sind wichtige Anliegen der NGBL.

Mit vielseitigen Vorträgen im Winter und einem Exkursionsprogramm im Sommer engagiert sich die NGBL in der Wissensvermittlung und pflegt den Dialog innerhalb und ausserhalb der Gesellschaft. Die NGBL hält ihre Mitglieder mit einem Newsletter auf dem Laufenden und veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der Naturforschenden Gesellschaft in Basel (NGiB) wissenschaftliche Originalarbeiten mit regionalem Bezug oder von allgemeinem Interesse in den “Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaften beider Basel“.

Gründungsjahr: 1900

Anzahl Mitglieder: 391 (2015)


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NGBL
c/o Dr. Oliver Balmer
Holeeholzweg 60
4102 Binningen


+41 61 421 15 04
oliver.balmer@ngbl.ch

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Naturforschende Gesellschaft Davos (NGD)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Davos

Zweck der Naturforschenden Gesellschaft Davos (NGD) ist die Förderung des Studiums der Naturwissenschaften in ihren verschiedenen Zweigen und die Erforschung der Landschaft Davos in wissenschaftlicher Hinsicht.

Die angebotenen Vorträge und Exkursionen greifen Themen zu naturwissenschaftlicher Forschung und zur lokalen Natur auf und richten sich an ein breites Publikum. Gemeinsam mit der «Wissensstadt Davos» veranstaltet die NGD die Diskussionsveranstaltungen «Science Coffee Davos». Mit den Partnergesellschaften Naturforschende Gesellschaft Graubünden und der Engadiner Naturforschenden Gesellschaft findet ein reger Austausch statt. Zudem verleiht die NGD einen Anerkennungspreis für ausserordentliche Maturarbeiten zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses.

Gründungsjahr: 1916

Anzahl Mitglieder: 57 (2015)


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NGD
c/o Hansruedi Müller
Haus Scora
Ob dem Seeweg 11
7265 Davos Wolfgang


mueller-hansruedi@gmx.ch

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Naturforschende Gesellschaft des Kantons Glarus (NGG)

Logo von Naturforschende Gesellschaft des Kantons Glarus

Die Naturforschende Gesellschaft Glarus (NGG) bezweckt die Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften im Allgemeinen und insbesondere die Förderung der naturwissenschaftlichen Erforschung des Kantons Glarus. Ein wichtiges Anliegen der NGG ist die Unterstützung der Bestrebungen des Naturschutzes im Kanton Glarus.

Die Aktivitäten werden jeweils für das Sommer- und das Winterhalbjahr in einem Halbjahresprogramm zusammengestellt und umfassen unter anderem Vorträge, Exkursionen, Kolloquien oder Besichtigungen. Als Dienstleistung bietet die NGG ihren Mitgliedern eine Lesemappe mit Zugang zu diversen Fachzeitschriften an. Bei Bedarf werden Stellungnahmen sowie Fachgutachten durch die Naturschutzkommission der NGG erarbeitet, wobei einen Zusammenarbeit mit anderen Organisationen gesucht wird. Diese betreffen diverse Vorhaben wie Gesetzesanpassungen und Projekte. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Naturzentrum Glarnerland.

Gründungsjahr: 1883

Anzahl Mitglieder: 228 (2015)


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NGG
c/o Fridli Marti
Büchelstrasse 7
8753 Mollis


+41 55 622 21 70
marti@quadragmbh.ch

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Naturforschende Gesellschaft des Kantons Solothurn (NGSO)

Logo von Naturforschende Gesellschaft des Kantons Solothurn

Die Naturforschende Gesellschaft des Kantons Solothurn (NGSO) will der Öffentlichkeit einen Zugang zu fundiertem naturwissenschaftlichem Wissen erleichtern und naturwissenschaftliche Arbeiten im Kanton fördern und unterstützen.

Von November bis April veranstaltet die NGSO in den beiden Naturmuseen Solothurn und Olten öffentliche Vorträge zu Themen aus den Bereichen Naturwissenschaft, Technik und Medizin. Die Vorträge werden von ausgewiesenen und didaktisch hervorragenden Referentinnen und Referenten präsentiert. Die «Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft» sind das Publikationsorgan der Gesellschaft und erscheinen alle zwei bis drei Jahre. Veröffentlicht werden vorwiegend Arbeiten, die den Kanton Solothurn betreffen oder von Solothurnerinnen und Solothurnern verfasst wurden. Damit auch die Jugend in Zukunft Interesse an Naturwissenschaften zeigt, werden in den «Mitteilungen» Maturaarbeiten mit naturwissenschaftlichen Inhalten publiziert.

Gründungsjahr: 1823

Anzahl Mitglieder: 285 (2015)


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NGSO
c/o Dr. Peter F. Flückiger
Naturmuseum Olten
Kirchgasse 10
4600 Olten


+41 62 212 79 19
info@ngso.ch
info@ngso.ch
info@naturmuseum-olten.ch

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Naturforschende Gesellschaft Graubündens in Chur (NGG)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Graubündens in Chur

Die Naturforschende Gesellschaft Graubünden (NGG) ist ein Verein, der sich in Graubünden und dem angrenzenden Alpenraum für die Förderung und Verbreitung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und die Unterstützung der naturwissenschaftlichen Forschung einsetzt.

Im Jahresprogramm der NGG finden sich Vorträge, Exkursionen, Symposien und weitere Anlässe. Die Vortragsreihe der NGG richtet sich an die Mitglieder wie auch an die interessierte Öffentlichkeit. Regelmässig veröffentlicht die NGG Jahresberichte mit naturwissenschaftlichen Themen aus der Region. Innerhalb der NGG bestehen spezialisierte Arbeitsgruppen, wie z.B. die Ornithologische Arbeitsgruppe Graubünden (OAG), die mit ihrer Forschung und ihren Kursen vor allem die Freude an und Kenntnisse über die Vogelwelt vermitteln will. Der NGG-Förderpreis in Zusammenarbeit mit den Mittelschulen in Chur, Schiers und Disentis zeichnet hervorragende Maturarbeiten im Bereich der Naturwissenschaften aus.

Gründungsjahr: 1825

Anzahl Mitglieder: 410 (2015)


Kontakt

NGG
c/o Bündner Naturmuseum
Masanserstrasse 31
7000 Chur


+41 81 257 28 41
info@bnm.gr.ch

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Naturforschende Gesellschaft in Basel (NGiB)

Logo von Naturforschende Gesellschaft in Basel

Die Naturforschende Gesellschaft in Basel (NGiB) stellt sich die Aufgabe, die Naturwissenschaften zu fördern sowie den Sinn für Naturkunde unter den Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu verbreiten.

Die NGiB bietet während der Universitätssemester regelmässig kostenlose und öffentliche Vorträge an. Der Verein bemüht sich dabei um Allgemeinverständlichkeit und grosse Themenvielfalt. Die Referate geben Einblicke in die mannigfaltigen Aufgaben und Arbeiten von Instituten und Institutionen, z.B. universitäre Institute, Naturhistorisches Museum, Zoologischer Garten, Landwirtschaftliche Forschungszentren, Tropen und Public Health Institut, Kinderspital. Auch die Zielsetzungen und Vorgehensweisen der industriellen Forschung sind wichtige Themen. Ergänzt wird dieses breite Angebot an Vorträgen durch Exkursionen, vorzugsweise in der näheren Umgebung (Region Basel). Die von der NGiB errichtete «Stiftung Emilia Guggenheim-Schnurr» unterstützt naturwissenschaftliche Forschung der Region. Gemeinsam mit der Schwestergesellschaft aus Baselland werden Beiträge aus allen Gebieten der Naturwissenschaften in den «Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaften beider Basel» herausgegeben. Bevorzugt werden Arbeiten, deren Inhalt oder deren Autoren einen Bezug zur näheren und weiteren Regio Basiliensis haben. Die Texte richten sich sowohl an naturwissenschaftlich interessierte Laien als auch an Fachkollegen in der Region, in der Schweiz und im Ausland. Die Publikationen sollen eine Brücke zwischen den Wissenschaften und der Bevölkerung schlagen.

Gründungsjahr: 1817

Anzahl Mitglieder: 400 (2015)


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NGiB
c/o Prof. Dr. Reto Brun
SWISS TPH
Postfach
4002 Basel


+41 61 284 82 31
reto.brun@unibas.ch
info@ngib.ch

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Naturforschende Gesellschaft in Bern (NGB)

Logo von Naturforschende Gesellschaft in Bern

Die Naturforschende Gesellschaft in Bern (NGB) sieht ihre Aufgabe in der Verbreitung wissenschaftlichen Gedankengutes und neuer Erkenntnisse aus den verschiedensten Bereichen der Naturwissenschaften. Sie trägt zur Erweiterung des naturkundlichen und naturgeschichtlichen Wissens über den Kanton Bern bei und bietet ein Forum zur Diskussion entsprechender Beiträge in Zusammenarbeit mit der Universität Bern an.

Die von der NGB angebotenen Veranstaltungen, Publikationen und Exkursionen richten sich an die interessierte Öffentlichkeit und insbesondere auch an Klassen der Mittelschulstufe. Ein im Jahresrhythmus wechselnder thematischer Leitfaden gibt den Angeboten jeweils einen Rahmen. Die jährlich erscheinenden «Mitteilungen» der NGB enthalten u.a. wissenschaftliche Beiträge oder die Referate ausgewählter Vortragszyklen, die Jahresberichte der NGB und des Naturschutzinspektorats des Kantons Bern, sowie die Sitzungsberichte der Bernischen Botanischen Gesellschaft. Die NGB erstellt drei Mal jährlich einen praktischen Kalender für naturwissenschaftliche Veranstaltungen auf dem Platz Bern.

Gründungsjahr: 1786

Anzahl Mitglieder: 338 (2015)


Kontakt

NGB
c/o Dr. Ursula Menkveld-Gfeller
Naturhistorisches Museum Bern
Bernastrasse 15
3005 Bern


+41 31 350 72 50
menkveld@nmbe.ch
info@ngbe.ch

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Naturforschende Gesellschaft in Zürich (NGZH)

Logo von Naturforschende Gesellschaft in Zürich

Durch sorgfältige Beobachtungen und Versuche «zu genauer Erkenntnis der Natur» gelangen: Dies war, ist und bleibt auch künftig das Hauptziel der Naturforschenden Gesellschaft Zürich (NGZH).

Dazu wird insbesondere das öffentliche Verständnis aller Disziplinen sowohl in den grundlegenden, wie auch in den angewandten Gebieten gefördert. Dabei will die NGZH den Austausch mit den immer spezialisierteren Disziplinen, sowie den Zugang zu den Ergebnissen der aktuellen Forschung erleichtern. Zu diesem Zweck werden kostenlose Vorträge und Exkursionen mit kompetenten Referenten organisiert und in den Vierteljahrsschriften wird über die aktuelle Forschung auf dem Platz Zürich informiert. Im jährlich erscheinenden Neujahrsblatt erhalten zudem Spezialisten die Gelegenheit ein ausgewähltes Thema für das interessierte Publikum aufzuarbeiten. Die NGZH trägt zur Nachwuchsförderung in den Naturwissenschaften bei, indem jährlich ein Jugendpreis für hervorragende Matura-Arbeiten verliehen wird und ein spezielles Neujahrsblatt für Jugendliche abgegeben wird.

Gründungsjahr: 1746

Anzahl Mitglieder: 524 (2015)


Kontakt

NGZH
c/o Dr. Fritz Gassmann
Limmatstrasse 6
5412 Vogelsang


+41 56 223 19 75
gassmann@bluewin.ch
sekretariat@ngzh.ch

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Naturforschende Gesellschaft Luzern (NGL)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Luzern



Gründungsjahr: 1855

Anzahl Mitglieder: 560 (2013)


Kontakt

NGL
c/o Erwin Leupi
Seeburgstrasse 43
6006 Luzern


+41 41 280 67 40
erwin.leupi@ngl.ch

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Naturforschende Gesellschaft Oberwallis (NfGO)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Oberwallis

Die Naturforschende Gesellschaft Oberwallis (NfGO) will das Interesse an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen wecken, das Verständnis für die Naturwissenschaften fördern und neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich machen. Jungen NaturwissenschaftlerInnen bietet die NfGO die Möglichkeit, ihre Arbeit der Öffentlichkeit vorzustellen.

Das Jahresprogramm der NfGO umfasst ca. acht öffentliche Veranstaltungen, die von Vorträgen über Exkursionen und Ausstellungen bis zu Podiumsgesprächen reichen.
In Zusammenarbeit mit Sponsoren zeichnet eine Jury aus den Reihen der NfGO jedes Jahr die besten naturwissenschaftlichen Maturaarbeiten von Maturandinnen und Maturanden des Kollegiums in Brig aus. Ausserdem veröffentlicht die NfGO regelmässig naturwissenschaftliche Arbeiten und sucht die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Organisationen im Bereich der Naturwissenschaften.

Gründungsjahr: 1979

Anzahl Mitglieder: 240 (2015)


Kontakt

NfGO
Postfach
3902 Brig-Glis


ngoberwallis@scnatweb.ch

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Naturforschende Gesellschaft Obwalden und Nidwalden (NAGON)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Obwalden und Nidwalden

Die Naturforschende Gesellschaft Obwalden und Nidwalden (NAGON) ist eine Regionalgesellschaft der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT. Die NAGON verfolgt das Ziel, das Verständnis für die Naturwissenschaften zu fördern und das Interesse an deren Erkenntnissen zu wecken.

Dazu wird den Mitgliedern ein vielfältiges Programm von klassischen naturwissenschaftlichen Exkursionen bis hin zu «Feierabendveranstaltungen» wie Betriebsbesichtigungen angeboten. In der Wahl der Themen orientiert sich die NAGON ganz an den Wünschen ihrer Mitglieder. Zusammen mit kompetenten Referentinnen und Referenten werden Naturphänomene untersucht und beobachtet. Unabhängig von universitären Institutionen oder politischen Richtungen ist es auch möglich, lokalpolitische Themen aufzugreifen und neutral aus einem wissenschaftlichen Gesichtspunkt zu beleuchten. Die Brücken zwischen dem Alltag und den Naturwissenschaften zu schlagen: das sieht die NAGON als eine ihrer grössten Herausforderungen.

Gründungsjahr: 1995

Anzahl Mitglieder: 160 (2015)


Kontakt

NAGON
c/o Dr. Andreas Traber
Kägiswilerstrasse 13
6064 Kerns


+41 41 660 20 03
info@nagon.ch
trabervonrotz@bluewin.ch

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Naturforschende Gesellschaft Schaffhausen (NGSH)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Schaffhausen

Die Naturforschende Gesellschaft Schaffhausen (NGSH) setzt sich aktiv für Naturwissenschaften und Technik ein und will mit ihren vielfältigen Aktivitäten Interesse dafür wecken und Zusammenhänge aufzeigen.

Mit Vorträgen, Exkursionen, Besichtigungen und Publikationen hält die NGSH eine breite Palette an Angeboten für Interessierte bereit. Der Fokus liegt dabei auf der Region. Die NGSH richtet den Blick aber auch weit über die Grenzen hinaus: Im Jahr 2012 hat sie eine neue Sternwarte mit modernem Planetarium in Betrieb genommen.

Gründungsjahr: 1822

Anzahl Mitglieder: 718 (2015)


Kontakt

NGSH
Postfach 1007
8201 Schaffhausen


info@ngsh.ch

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Naturforschende Gesellschaft Uri (NGU)

Logo von Naturforschende Gesellschaft Uri

Die Naturforschende Gesellschaft Uri (NGU) versteht sich als Bindeglied zwischen Forschung, Entwicklung und Bevölkerung. Sie versucht, naturwissenschaftliche Erkenntnisse und deren Anwendungen in verständlicher Form einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Gesellschaft befasst sich mit dem ganzen Spektrum der Naturwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung von Themen aus dem Kanton Uri und der Innerschweiz.

Für ihre Mitglieder organisiert die NGU Vorträge, Exkursionen und Besichtigungen. Seit ihrer Gründung im Jahre 1911 veröffentlicht die NGU Berichte, die sich mit Themen der regionalen Natur befassen. Die Gruppe Botanik der NGU beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Flora des Kantons Uri. Sie betreibt sie eine Datenbank über die Pflanzen im Kantonsgebiet, führt die Archivierung des Herbars des Flechtenforschers Anton Gisler nach und veranstaltet Bestimmungskurse, Wanderungen und Botanikwochen. Im Jubiläumsjahr 2011 wurde eine umfangreiche und reich illustrierte Geologie des Kantons Uri herausgegeben. Aktuell wird die Fauna des Kantons Uri in einer Datenbank erfasst.

Gründungsjahr: 1911

Anzahl Mitglieder: 160 (2015)


Kontakt

NGU
c/o Dr. Peter Spillmann
Krebsriedgasse 35
6460 Altdorf UR


+41 41 871 24 25
peter.spillmann@bluewin.ch

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Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun (NGT)

Logo von Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun

Die Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun (NGT) ist bestrebt, sowohl bei den Mitgliedern der Gesellschaft als auch in der Öffentlichkeit die Freude an den Naturwissenschaften sowie die Vertiefung der Kenntnisse in allen naturwissenschaftlichen Disziplinen und deren Anwendungen in der Technik zu fördern. Speziell werden junge Leute mit naturwissenschaftlichen Neigungen unterstützt. Die NGT sucht im Weiteren die Interessen des Naturschutzes zu wahren.

Dazu veranstaltet die NGT verschiedene Anlässe und publiziert periodisch die «Mitteilungen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Thun». Das Sommerangebot der NGT umfasst Exkursionen zu naturkundlich oder technisch interessanten Zielen. Im Winterprogramm werden Vorträge mit namhaften Referenten zu verschiedensten naturwissenschaftlichen Themen organisiert.
Darüber hinaus ist die NGT Eigentümerin des national bedeutenden Naturreservats am Thunersee, des Gwattlischenmooses und hat die ideelle Obhut über das Seeliswald-Hochmoor bei Reutigen.

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 217 (2015)


Kontakt

NGT
Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun
3600 Thun

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Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur (NGW)

Logo von Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur

Die Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur (NGW) befasst sich mit Fragen aus allen Disziplinen der Naturwissenschaften und fördert deren Verständnis mit Vorträgen, Exkursionen und Publikationen. Schwerpunkte legt die NGW dabei unter anderem auf aktuelle naturwissenschaftliche Themen sowie die Umwelt, insbesondere im Raum Winterthur.

Im Winterhalbjahr organisiert die NGW jeweils zahlreiche Vorträge aus dem breiten Feld der Naturwissenschaften, wo Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen spannenden Ein- oder Überblick in bzw. über ihre Arbeit geben. Die Veranstaltungsreihe «Wissenschaft um 11» beleuchtet neben dem Fachgebiet auch die Persönlichkeit und ist mit Kunst und Kultur angereichert. Im Sommer werden Exkursionen und Führungen angeboten. Der NGW ist es ein grosses Anliegen, junge Menschen möglichst frühzeitig mit den Naturwissenschaften in Bekanntschaft zu bringen. Zu diesem Zweck organisiert sie verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel Projekttage an Schulen oder die Kinderuniversität Winterthur und unterstützt Maturandinnen und Maturanden bei naturwissenschaftlich ausgerichteten Maturaarbeiten.

Gründungsjahr: 1884

Anzahl Mitglieder: 866 (2015)


Kontakt

NGW
c/o Peter Lippuner
Geiselweidstrasse 6
8400 Winterthur


+41 79 416 04 93
ngw@gmx.ch

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Schwyzerische Naturforschende Gesellschaft (SzNG)

Das Hauptziel der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft (SzNG) ist die Verbreitung der naturwissenschaftlichen Kenntnisse im und über den Kanton Schwyz. Dies erfolgt durch Vorträge und Exkursionen über alle Gebiete der Naturwissenschaften und durch die Unterstützung und Veröffentlichung von Forschungsarbeiten.

Die von der SzNG organisierten Veranstaltungen sind thematisch sehr breit gestreut, denn die Mitglieder der SzNG stammen einerseits aus naturwissenschaftlichen Kreisen, andererseits sind es auch interessierte Naturfreunde. Die SzNG publiziert in loser Folge Themenhefte mit wissenschaftlichen Artikeln zu Schwyzer Naturthemen, die ebenfalls an ein allgemein interessiertes Publikum gerichtet sind.

Gründungsjahr: 1932

Anzahl Mitglieder: 259 (2015)


Kontakt

SzNG
c/o Dr. Meinrad Küchler
Arvenweg 18
8840 Einsiedeln


+41 55 412 65 70
m.kuechler@datacomm.ch

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Società ticinese di scienze naturali (STSN)

Logo von Società ticinese di scienze naturali

Gegründet im Jahr 1903, ist die Società ticinese di scienze naturali (STSN) der Bezugspunkt für alle die an wissenschaftlichen Aspekten des Tessiner Territoriums und ganz allgemein dem breiten Spektrum der Naturwissenschaften interessiert sind.

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Gründungsjahr: 1903

Anzahl Mitglieder: 451 (2013)


Kontakt

STSN
c/o Museo cantonale di storia naturale
Casella postale 5487
6901 Lugano


+41 91 815 47 68
info@stsn.ch

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Société de physique et d'histoire naturelle de Genève (SPHN)

Logo von Société de physique et d'histoire naturelle de Genève



Gründungsjahr: 1790

Anzahl Mitglieder: 182 (2015)


Kontakt

SPHN
c/o Prof. Dr Michel Grenon
Université de Genève
Observatoire Astronomique
51, chemin des Maillettes
1290 Versoix


+41 22 379 24 09
michel.grenon@unige.ch

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Société neuchâteloise des sciences naturelles (SNSN)

Logo von Société neuchâteloise des sciences naturelles



Gründungsjahr: 1832

Anzahl Mitglieder: 267 (2015)


Kontakt

SNSN
c/o Muséum d'histoire naturelle
Rue des Terraux 14
2000 Neuchâtel


+41 32 717 79 60
snsn@unine.ch

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Société vaudoise des sciences naturelles (SVSN)

Logo von Société vaudoise des sciences naturelles

Die Waadtländische Naturwissenschaftliche Gesellschaft (Société vaudoise des Sciences naturelles (SVSN)) widmet sich dem äusserst breiten Sprektrum der Naturwissenschaften, wie der Biologie, der Geologie, der Chemie, der Physik aber auch der Geschichte der Wissenschaft und deren Methoden.

Das Ziel der SVSN ist es, sich mit den verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen zu befassen, sie zu fördern und sie nach aussen zu tragen. Um diese Zielsetzung zu erreichen, organisiert die SVSN öffentliche Vorträge und Exkursionen. Im regelmässig erscheinenden Bulletin werden Forschungsarbeiten und allgemein verständliche Artikel über Forschungsresultate der Universität Lausanne veröffentlicht. Umfangreichere Studien zu einem bestimmten Thema erscheinen in den Mémoires. Die SVSN zeichnet jedes Jahr hervorragende naturwissenschaftliche Arbeiten von jungen Nachwuchsforschenden (Prix SVSN) und Präsentationen von Studierenden der biologischen und medizinischen Fakultät (Prix DDay) der Universität Lausanne aus. Mit ihren Aktivitäten fördert die SVSN zudem aktiv den interdisziplinären Dialog unter den Fachpersonen innerhalb des Kantons Waadt. Die SVSN ist Mitglied und gleichzeitig Dachorganisation der Union vaudoise des sociétés scientifiques.
Über ihre Aktivitäten informiert die SVSN via Homepage und mittels Social Media.

Gründungsjahr: 1819

Anzahl Mitglieder: 440 (2015)


Kontakt

SVSN
Palais de Rumine
Case Postale
1005 Lausanne


svsn@unil.ch

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St. Gallische Naturwissenschaftliche Gesellschaft (NWG)

Logo von St. Gallische Naturwissenschaftliche Gesellschaft

Die St. Gallische Naturwissenschaftliche Gesellschaft (NWG) ist bestrebt, ihren Mitgliedern sowie einer breiten Öffentlichkeit naturwissenschaftliche Erkenntnisse und neuste Forschungsresultate näherzubringen und die Erhaltung der Natur zu fördern.

Die NWG bietet dazu ein ganzjähriges Vortragsprogramm zu ausgesuchten Themen aus Physik, Chemie, Geologie, Biologie und den angewandten Naturwissenschaften an. Namhafte Referentinnen und Referenten stellen aktuelle Projekte und Ergebnisse vor.

Im Sommerhalbjahr stehen mehrere halb- oder ganztägige Exkursionen auf dem Programm. Neben einzelnen zweitägigen Exkursionen wird alle paar Jahre eine Auslandreise von ein bis zwei Wochen Dauer speziell für die NWG organisiert.

Alle zwei bis drei Jahre veröffentlicht die NWG einen Berichtband mit Artikeln zu naturwissenschaftlichen Themen, die meist mit der Ostschweiz in Verbindung stehen.

Die NWG fördert Arbeiten, die der Erforschung und dem Schutz der Natur im Kanton St. Gallen dienen und arbeitet dabei mit Vereinigungen mit ähnlicher Zielsetzung zusammen. Unter dem Einsatz der NWG, die seit 2002 Besitzerin des Naturschutzgebietes rund um den ehemalig industriell genutzten Wenigerweier ist, hat sich das Gebiet zu einem attraktiven Naherholungsziel entwickelt.

Gründungsjahr: 1819

Anzahl Mitglieder: 541 (2015)


Kontakt

NWG
c/o Dr. Toni Bürgin
Naturmuseum St. Gallen
Museumstrasse 32
9000 St. Gallen


+41 71 242 06 86
toni.buergin@naturmuseumsg.ch

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Thurgauische Naturforschende Gesellschaft (TNG)

Logo von Thurgauische Naturforschende Gesellschaft

Naturwissenschaftliches Verständnis fördern und naturwissenschaftliche Erkenntnisse in verständlicher Form verbreiten: das sind die Kernanliegen der Thurgauischen Naturforschenden Gesellschaft (TNG).

Für ihre Mitglieder, wobei auch Nichtmitglieder gerne willkommen sind, organisiert die TNG ein vielseitiges Jahresprogramm, bestehend aus Vorträgen und Exkursionen mit Themen aus allen naturwissenschaftlichen Richtungen. Mit den «Mitteilungen» veröffentlicht die TNG seit Jahren fundierte naturwissenschaftliche Artikel mit einem klaren Fokus auf die Region Thurgau/Bodensee. Zur Förderung von naturwissenschaftlichen Arbeiten im Kanton Thurgau stiftet die TNG jährlich einen Preis für qualitativ hochstehende und originelle naturwissenschaftliche Maturaarbeiten aus den thurgauischen Maturitäts-Mittelschulen.

Gründungsjahr: 1854

Anzahl Mitglieder: 387 (2015)


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TNG
8500 Frauenfeld


info@tng.ch

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Jury Prix Expo SCNAT

Logo von Jury Prix Expo SCNAT

Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) verleiht alljährlich den «Prix Expo» an eine aktuelle Ausstellung, die naturwissenschaftliche Inhalte fachlich kompetent und innovativ vermittelt. Über die Vergabe des mit 10'000 Franken dotierten Preises entscheidet die Jury Prix Expo, die sich aus Persönlichkeiten der Bereiche Naturwissenschaften, Kunst und Pädagogik zusammensetzt.

Zusätzlich zum ordentlichen Prix Expo kann die Jury einen Spezialpreis für anerkennungswürdiges Engagement an eine Institution verleihen, welche sich durch eine hochstehende Leistung über einen längeren Zeitraum auszeichnet. Mit dem Prix Expo leistet die SCNAT einen wichtigen Beitrag an die Förderung von erlebnisorientierten Ausstellungen für Gross und Klein, die gleichzeitig die Faszination des naturwissenschaftlichen Forschens vermitteln.

Gründungsjahr: 2003


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SCNAT
Jury Prix Expo SCNAT
Postfach
3001 Bern

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Jury Prix Média akademien-schweiz

Logo von Jury Prix Média akademien-schweiz

Mit dem «Prix Média akademien-schweiz» zeichnen die Akademien der Wissenschaften Schweiz hochstehende wissenschaftliche Berichterstattungen aus, die leserfreundlich und gut verständlich verfasst sind, einen Gesellschafts- und Gegenwartsbezug aufweisen und in einem regelmässig erscheinenden Schweizer Medium publiziert wurden. In den vier Themengebieten Naturwissenschaften, Technik, Medizin und Geistes- und Sozialwissenschaften berät je eine Jury über die jährliche Vergabe des mit 10'000 Franken dotierten Preises.

Die Jury für den Prix Média im Bereich Naturwissenschaften besteht aus drei sachverständigen Persönlichkeiten aus der Medienlandschaft und einem Mitglied des Vorstands der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). In ihrer Beurteilung legt die Jury ein besonderes Augenmerk auf den gelungenen Wissenstransfer.


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SCNAT
Jury Prix Média akademien-schweiz
Postfach
3001 Bern

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Kommission Dr. Joachim de Giacomi

Logo von Kommission Dr. Joachim de Giacomi

Die Kommission für die Stiftung Dr. Joachim de Giacomi ist eine Arbeitsgruppe des Vorstandes der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Sie berät über Anträge für Unterstützungsbeiträge an die Stiftung und entscheidet über deren Vergabe.

Finanzielle Unterstützung durch die Stiftung ist für wissenschaftliche Arbeiten vorgesehen. Im Speziellen sind dies vor allem Beiträge an Publikationen oder den Kauf von Instrumenten, sowie Feldspesen oder allenfalls auch Reisekosten. Die nicht kommerziellen Projekte dürfen ausschliesslich wissenschaftliche Zwecke verfolgen. Beiträge werden vorzugsweise an Projekte aus dem Bereich der Erdwissenschaften, der Zoologie, der Etnologie oder der Botanik vergeben. Zusätzlich müssen die Antragsstellenden zwingend als Mitglied einer Organisation innerhalb des SCNAT-Netzwerks registriert sein. Auch Kommissionen und Zweiggesellschaften der Akademie können für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten Gesuche einreichen.

Gründungsjahr: 1921


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Commission Dr Joachim de Giacomi
c/o Dr Jean-Luc Epard
Université de Lausanne UNIL
Institut des sciences de la Terre
Bâtiment Géopolis 4883
1015 Lausanne


+41 21 692 43 66
jean-luc.epard@unil.ch

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Kommission Nachwuchsförderung

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Das Interesse der Jugendlichen an den Naturwissenschaften ist sinkend. Gleichzeitig fehlen in der Berufswelt immer mehr qualifizierte Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler. Dieser Entwicklung entgegenwirkend engagiert sich die Kommission Nachwuchsförderung der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT), um Jugendliche gezielt für den naturwissenschaftlichen Themenbereich zu begeistern.

Dazu hat die Kommission im Auftrag der Akademie folgende vier Herausforderungen identifiziert: a) Kinder und Jugendliche sind während ihrer Schullaufbahn für Naturwissenschaften zu begeistern, b) der Forschung, der Industrie und der Wirtschaft sollen gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung gestellt werden können, c) die Naturwissenschaften sollen als Kulturerbe anerkannt werden und eine Wissensmultiplikation erreichen, und schliesslich d) die Akademie ist im Bereich der Nachwuchsförderung und Ausbildung aktiv in der ganzen Schweiz präsent.
Das Projekt «Patenschaft für Maturaarbeiten» ist ein Vermittlungsangebot, das den direkten Austausch zwischen Expertinnen und Experten eines spezifischen naturwissenschaftlichen Themas und Gymnasiastinnen, Gymnasiasten und Lehrpersonen ermöglicht.
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern ist zudem die Plattform educa.MINT entstanden, die Lehrerinnen und Lehrer dabei unterstützt, auf einfache und zielorientierte Weise Informationen zu unterrichtsergänzenden Angeboten im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu finden. Die Kommission unterstützt aber auch entsprechende Aktivitäten von Mitgliedorganisationen und Partnern der SCNAT (wie zum Beispiel «Science on Stage» www.science-on-stage.ch).

Gründungsjahr: 2010


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SCNAT
Commission pour l'encouragement de la relève
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 05
anne.jacob@scnat.ch

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Kuratorium der Georges und Antoine Claraz-Schenkung

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Das Kuratorium der Georges und Antoine Claraz-Schenkung verwaltet die nach dem Willen des Stifters und Wissenschaftlers Georges Claraz gemachte Schenkung. Sie ist nach ihm und seinem Bruder Antoine benannt.

Begünstigt von der Schenkung sind jedes Jahr zahlreiche Forschungsprojekte. Gemäss Schenkungsurkunde können sich namentlich die frühere Zoologie der Universität Zürich bestehend aus dem Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften, der Paläontologie und der Anthropologie, dem Botanischen Garten und Institut für Systematische Botanik der Universität Zürich und schliesslich das Departement für Genetik und Evolution der Universität Genf darum bewerben. Wenn immer möglich werden die Beiträge genutzt um jungen Forschenden Feldstudien oder Kongressbesuche zu erlauben.

Gründungsjahr: 1922


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Commission de la Donation Georges et Antoine Claraz
c/o Prof. Dr Brigitte Mauch-Mani
Université de Neuchâtel
Institut de Botanique
Case postale 158
2009 Neuchâtel


+41 32 718 22 05
brigitte.mauch@unine.ch

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Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)

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Unter dem Dach der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) sind über 60 wissenschaftliche Fachgesellschaften organisiert. Rund 30'000 Personen sind als Mitglied einer Gesellschaft mit der SAGW verbunden und bilden somit das grösste Netz in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die Akademie ist eine vom Bund anerkannte Institution zur Forschungsförderung; sie engagiert sich in der Vernetzung von Forschenden, der Förderung ihrer Disziplinen sowie des akademischen Nachwuchses und der Vermittlung zwischen Gesellschaft und Wissenschaft. Die SAGW ist Mitglied der Akademien der Wissenschaften Schweiz.

Gründungsjahr: 1946


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SAGW
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 92 50
sagw@sagw.ch

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Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW)

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Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) antizipiert Entwicklungen in Medizin und Gesundheitswesen, identifiziert Chancen und Risiken in Forschung und Gesellschaft und berät auf wissenschaftlicher Basis die im Gesundheitswesen Tätigen (ÄrztInnen, Pflegende und weitere Gesundheitsfachleute), Forschenden und Lehrenden sowie die das Gesundheitswesen Steuernden (Politik und Verwaltung auf nationaler und kantonaler Ebene).

Die SAMW ist eine vom Bund anerkannte Forschungsförderungsinstitution und hat folgende Schwerpunkte: die Unterstützung der hohen Forschungsqualität in der biomedizinischen und klinischen Forschung; die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, insbesondere in der klinischen Forschung; die Verbindung der wissenschaftlichen Medizin mit der Praxis; die Klärung ethischer Fragen im Zusammenhang mit medizinischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft; eine umfassende Reflexion über die Zukunft der Medizin; Engagement in der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungspolitik, verbunden mit einer Experten- bzw. Beratungstätigkeit zuhanden von Politik und Behörden.

Gründungsjahr: 1943


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SAMW
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 61 269 90 30
mail@samw.ch

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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW)

Logo von Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften

Die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) entwickelt Handlungsempfehlungen zu technischen Themen, die für die Schweiz als Lebensraum sowie als Werk- und Forschungsplatz von hoher Bedeutung sind.

Die SATW fördert zudem das Technikinteresse und -verständnis in der Bevölkerung, insbesondere bei Jugendlichen, indem sie einerseits eigene Aktivitäten durchführt und anderseits koordinativ wirkt. Als eine vom Bund anerkannte Institution vereinigt die SATW ein grosses Netzwerk von Fachleuten und Fachgesellschaften. Sie ist politisch unabhängig und nicht kommerziell. Im Weiteren ist die SATW Teil eines globalen Netzwerks von Akademien der Technischen Wissenschaften, dem europäischen Netzwerk Euro-CASE (European Council of Applied Sciences and Engineering) sowie des weltweiten Netzwerks CAETS (International Council of Academies of Engineering and Technological Sciences).

Gründungsjahr: 1981


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SATW
Gerbergasse 5
8001 Zürich


+41 44 226 50 11
info@satw.ch

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Stiftung Science et Cité

Logo von Stiftung Science et Cité

Die Stiftung Science et Cité ist eine neutrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie sucht den Dialog und schafft damit ein Klima des gegenseitigen Vertrauens zwischen Wissenschaftlern und Bürgern.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, greift Science et Cité auf unterschiedliche Formate zurück: Dialogplattformen, interaktive Ausstellungen, Projekte zum Mitgestalten oder Mitdenken. Diese Formate sprechen unterschiedliche Zielgruppen an:
• Kinder und Jugendliche, um deren Interesse für Wissenschaft zu entflammen
• Erwachsene, damit sie ihr Wissen erweitern und sich mit Experten austauschen können
• Wissenschaftler, die auf Fragen eingehen können, welche den Menschen unter den Nägeln brennen
• Verschiedene Akteure der Wissenschaftskommunikation, die ihr Netzwerk erweitern möchten
Science et Cité wurde 1998 gegründet und hat ihre Geschäftsstelle in der Berner Altstadt. Regionale Zweigstellen existieren in der Romandie und im Tessin.

Gründungsjahr: 1998


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Stiftung Science et Cité
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 92 81
info@science-et-cite.ch

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Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS)

Logo von Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung

TA-SWISS - so heisst das Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung in Kurzform. Der Name ist Programm: Das Zentrum blickt in die Zukunft und befasst sich mit technischen Anwendungen, die unser Leben künftig tiefgreifend verändern könnten.

Werden noch unerprobte Technologien vorschnell, ohne umfassende Abklärungen, eingesetzt, können sie sich verheerend auswirken. Allerdings kann auch der Verzicht auf Innovation folgenschwer sein. Umso wichtiger ist es, die verschiedensten Aspekte technologischer Entwicklungen frühzeitig zu beleuchten.
TA-SWISS folgt einem gesetzlichen Auftrag, der im Bundesgesetz zur Förderung der Forschung und Innovation festgeschrieben ist. Die Arbeiten von TA-SWISS richten sich an Entscheidungstragende in Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie an die interessierte Öffentlichkeit. TA-SWISS liefert damit Grundlagen für technologiepolitische Entscheidungen. Organisatorisch ist TA-SWISS ein Kompetenzzentrum der Akademien der Wissenschaften Schweiz.
TA-SWISS wirkt in verschiedenen internationalen Gremien der Technologiefolgen-Abschätzung mit - namentlich im Netzwerk des European Parliamentary Technology Assessment (EPTA). Ausserdem pflegt TA-SWISS die direkte und intensive Zusammenarbeit mit TA-Institutionen aus dem benachbarten Ausland.

Gründungsjahr: 1992


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TA-SWISS
Brunngasse 36
3011 Bern


+41 31 310 99 60
info@ta-swiss.ch

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Arbeitsgruppe «Gender»

Logo von Arbeitsgruppe «Gender»

Die Arbeitsgruppe «Gender» hat die Aufgabe, die Gleichstellung von Frau und Mann in allen Gremien der Akademien zu unterstützen und sich mit Gender-Fragen im akademischen Bereich auseinanderzusetzen.

Im März 2014 erhielt die Arbeitsgruppe vom Vorstand der Akademien den Auftrag, einen Aktionsplan für frauenfreundliche Evaluationskriterien in der Wissenschaft zu erarbeiten.


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Arbeitsgruppe «Gender»
c/o Akademie der Wissenschaften Schweiz
Laupenstrasse 7
3001 Bern

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Energiekommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz (Energiekommission)

Logo von Energiekommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben sich zum Ziel gesetzt, ihre spezifischen Kompetenzen zum Thema Energie in einer Kommission zusammenzufassen und den Fokus auszubauen. In Zusammenarbeit mit den in den verschiedenen Akademien bereits bestehenden Organen von Relevanz für Energiefragen soll die Energiekommission zu einem alle Disziplinen einschliessenden Experten-Netzwerk im Bereich Energie beitragen.

Durch dieses Gemeinschaftsprojekt der Akademien werden alle Aspekte des Energiesystems der Schweiz und auch die kurz- und langfristigen nationalen und internationalen Abhängigkeiten abgedeckt. Die Energiekommission repräsentiert die Schweizer Forschungsgemeinschaft und äussert sich in Energiefragen gegenüber der Politik und Entscheidungsträgern. Durch eine breite Abstützung in der Forschungsgemeinschaft, sachliche Kompetenz und Bereitschaft zum Dialog trägt die Energiekommission zu einer Versachlichung der Energiediskussion bei, legt bei Empfehlungen die wissenschaftlichen Fakten dar und begründet Konsens wie Dissens entsprechend.
Die Kommission fördert und koordiniert die Diskussion und den Wissensaustausch zum Thema Energie innerhalb der Forschungsgemeinschaft und zwischen den Akademien und sucht die Zusammenarbeit mit Schweizer Hochschulen und Fachhochschulen. Zudem pflegt sie internationale Kontakte, unterstützt internationale Forschungsprogramme und fördert die Beteiligung von Schweizer Forschenden in internationalen Programmen.

Gründungsjahr: 2012


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Energiekommission
Haus der Akademien
Laupenstrasse 7
3008 Bern

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Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS)

Logo von Interakademische Kommission Alpenforschung

Die Interakademische Kommission Alpenforschung (ICAS) ist eine nationale Plattform für die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich der Alpen- und Gebirgsforschung. Neben der Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Natur- und Humanwissenschaftlern, insbesondere beim akademischen Nachwuchs, steht die Vernetzung der im Alpenraum engagierten Forschenden und Forschungsinstitutionen im Vordergrund.

Die ICAS fördert den Dialog zwischen der Forschung und den mit Gebirgsfragen beschäftigten Kreisen aus Politik, Verwaltung, Praxis und Öffentlichkeit. Sie analysiert anlässlich von Tagungen und Workshops aktuelle Entwicklungstendenzen und engagiert sich für eine problemorientierte, interdisziplinäre Forschung. Bei ihrer Arbeit stützt sich die ICAS auf die in der Schweiz aktiven Experten der Alpen- und Gebirgsforschung sowie auf Ergebnisse aus Forschungsprojekten, Publikationen und Veranstaltungen.

Die ICAS vertritt die Akademien Schweiz im Internationalen Wissenschaftlichen Komitee Alpenforschung ISCAR, dessen Geschäftsstelle sie führt. ISCAR organsiert alle 2 Jahre mit ausländischen Partnern das AlpenForum bzw. die AlpenWoche. Über ISCAR arbeiten schweizerische Experten in Gremien der Alpenkonvention mit.

Die ICAS ist eine interakademische Kommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz. Sie wird durch die Schweizerischen Akademien der Naturwissenschaft SCNAT und der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW getragen, welche je die Hälfte der 15 Kommissionsmitglieder wählen.

Gründungsjahr: 1999


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Akademien der Wissenschaften Schweiz
ICAS
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 46
icas@scnat.ch

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Kommission für Tierversuchsethik (KTVE)

Logo von Kommission für Tierversuchsethik

Die Kommission für Tierversuchsethik (KTVE) ist als Expertise- und Beratungsorgan im Bereich «Tierversuche» angelegt. Zu den Aufgaben der KTVE gehören die Erarbeitung von Stellungnahmen zu grundsätzlichen Themen im Bereich Tierversuche und die Prüfung gesetzlicher Erlasse.

Die Kommission besteht aus elf Mitgliedern aus den Bereichen Grundlagenforschung, Veterinärmedizin, Tierschutz, Recht und Ethik. Die KTVE ist eine gemeinsame Kommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT).

Gründungsjahr: 2013


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KTVE
c/o Sibylle Ackermann
SAMW
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 92 73
s.ackermann@samw.ch

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Kommission «Wissenschaftliche Integrität»

Logo von Kommission «Wissenschaftliche Integrität»

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz setzten 2006 eine Kommission «Wissenschaftliche Integrität» ein, welche die nationalen und internationalen Entwicklungen verfolgt und Stellung nimmt zu grundsätzlichen Fragen der wissenschaftlichen Integrität.

Die Kommission berät Forschungsinstitutionen, Institutionen der Forschungsförderung und politische Instanzen in grundsätzlichen Fragen. 2008 veröffentlichten die Akademien der Wissenschaften Schweiz die Broschüre «Wissenschaftliche Integrität. Grundsätze und Verfahrensregeln».

Gründungsjahr: 2006


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SAMW
Kommission «Wissenschaftliche Integrität»
Petersplatz 13
4051 Basel

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Koordinationsstelle Parkforschung Schweiz (Parkforschung Schweiz)

Logo von Koordinationsstelle Parkforschung Schweiz

Die Koordination Parkforschung Schweiz hat zum Ziel, die Pärke von nationaler Bedeutung und weitere Schutzgebiete (z.B. UNESCO Welterbegebiete) im Bereich der Forschung zu unterstützen und deren Zusammenarbeit bei übergeordneten Themen zu begleiten.

2007 sind die rechtlichen Grundlagen zur Schaffung von Pärken von nationaler Bedeutung in Kraft getreten. Vom Bund anerkennt werden nur Pärke, die aus regionalen Initiativen entstehen und von der Bevölkerung getragen werden.
Für ein wirkungs- und zielorientiertes Management sind die Pärke auf umfassende Kenntnisse der ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten und Entwicklungen angewiesen. Somit unterstützt die Forschung die Pärke in ihrer langfristigen Entwicklung. Zudem sind Pärke und Schutzgebiete beliebte Räume für vergleichende Forschung (national und international) in diversen, übergeordneten Themenbereichen.
Die Koordinationsstelle Parkforschung Schweiz fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und unterstützt die Pärke im Bereich Forschung. Dazu betreibt sie eine Informationsplattform zu abgeschlossenen, laufenden und neuen Forschungsprojekten. In einem Themenkatalog wurden diejenigen Forschungsthemen, die sich an den Dimensionen einer nachhaltigen Regionalentwicklung orientieren und für eine vergleichende Forschung über mehrere Pärke von Interesse sind, zusammengestellt. Er bildet eine thematische Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Parkmanagement. Zudem werden die Forschungsbedürfnisse der Pärke aufgenommen und praxisrelevante Erkenntnisse aus Forschungsprojekten den Pärken zur Verfügung gestellt.

Gründungsjahr: 2009


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Parkforschung Schweiz
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 47
parkforschung@scnat.ch

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Network for Transdisciplinary Research (td-net)

Logo von Network for Transdisciplinary Research

Um am Gemeinwohl orientierte Lösungen in gesellschaftsrelevanten Fragen zu erarbeiten, überschreiten transdisziplinäre Forschungsprojekte die Grenzen zwischen fachlichen Disziplinen und beziehen möglichst auch die Blickwinkel von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in die Forschung mit ein. Überzeugt vom Mehrwert dieses Forschungsansatzes fördert das «Network for Transdisciplinarity» (td-net) der Akademien der Wissenschaften Schweiz die Weiterentwicklung der transdisziplinären Forschung.

Das td-net ist die zentrale Schweizer Anlaufstelle für Forschende und Forschungsförderer im Bereich der inter- und transdisziplinären Forschung und Lehre. Als Plattform fördert das td-net das gegenseitige Lernen über Fächer-, Sprach- und Landesgrenzen hinweg und trägt damit zur Entstehung einer Fachgemeinschaft bei. Als Kompetenzzentrum verfügt das td-net über Expertise, Methoden und Werkzeuge zur Koproduktion von Wissen. Mit diesen Kompetenzen unterstützt es inter- und transdisziplinäre Forschungs- und Lehrprojekte und führt sie zum Erfolg. Der «swiss-academies award for transdisciplinary research» macht herausragende konzeptionelle und inhaltliche Leistungen transdisziplinärer Forschung in unterschiedlichen Problembereichen sichtbar. Er gibt der transdisziplinären Forschung damit ein Gesicht, verschafft ihr wissenschaftliche Anerkennung und ist für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein Anreiz, den 'State of the Art' transdisziplinärer Forschung voranzutreiben.

Gründungsjahr: 2003


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Swiss Academies of Arts and Sciences
td-net
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 60
td-net@scnat.ch

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Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung (SKPH)

Logo von Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung

Die Schweizerische Kommission für Polar- und Höhenforschung (SKPH) koordiniert und unterstützt Projekte im Bereich der Polar- and Höhenforschung und vertritt die Schweizer Interessen in internationalen Gremien. Die SKPH ist eine Kommission der Akademien der Wissenschaften Schweiz and der «Platform Science and Policy» der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT).

Als offizieller Rechtskörper vertritt die SKPH die Interessen der Schweizer Polar- und Höhenforschung in nationenübergreifenden Kommissionen und Organisationen wie dem «Scientific Committee on Antarctic Research» (SCAR), dem «International Arctic Science Committee» (IASC), der Expertengruppe für Humanbiologie und –medizin von SCAR, und der «International Society for Mountain Medicine».
Die Kommission analysiert die Bedürfnisse und Promblemstellungen der Schweizer und regt zu einem inter- und transdisziplinären Austausch in der Polar- und Höhenforschung.
Mit dem «De Quervain Prize» fördert die Kommission junge Forschungstalente. Die Verleihung findet jeweils anlässlich des von der SKPH organisierten jährlichen Symposiums statt, das auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich ist.

Gründungsjahr: 1984


Kontakt

Swiss Academies of Arts and Sciences
SKPH
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


+41 31 306 93 54

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Zukunft Bildung Schweiz

Logo von Zukunft Bildung Schweiz

Die Arbeitsgruppe «Zukunft Bildung Schweiz» ermöglicht und fördert eine evidenzgestützte, strukturierte Diskussion und Reflexion von zukunftsbezogenen Bildungsfragen unter Einbezug aller stakeholder.

Zu ihren Aufgaben gehören die Aufarbeitung von Expertisen, die Konsolidierung von aus der Diskussion hervorgegangenen Ergebnissen sowie die Ausarbeitung von daraus abgeleiteten Empfehlungen zuhanden der zuständigen Stellen.


Kontakt

Zukunft Bildung Schweiz
c/o Akademien der Wissenschaften Schweiz
Laupenstrasse 7
3001 Bern

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Parco botanico del Canton Ticino (Parco botanico del Canton Ticino)

Logo von Parco botanico del Canton Ticino

Die Brissago-Inseln beheimaten den botanischen Garten des Kantons Tessins seit 1950.


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Parco botanico del Canton Ticino
Isole di Brissago
6614 Isole di Brissago

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Centro Biologia Alpina (CBA) (Centro Biologia Alpina (CBA))

Logo von Centro Biologia Alpina (CBA)

Das Zentrum für alpine Biologie (CBA) ist primär auf akademische Forschung und Lehre ausgerichtet, aber auch zugänglich für höhere Schulen und für weitere an der Natur interessierte Personengruppen.


Kontakt

Centro Biologia Alpina (CBA)
Via Mirasole 22A
6500 Bellinzona


lorena.ferrari-casanova@cadagno.ch

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Global Mountain Biodiversity Assessment (GMBA)

Logo von Global Mountain Biodiversity Assessment

The Global Mountain Biodiversity Assessment (GMBA) network actively explores and explains the great biological richness of the mountains of the world. GMBA seeks to provide input to policy makers and stakeholders for the conservation and sustainable use of biodiversity in mountain regions.

Mountains of the world are hotspots of biological diversity. Steep terrain and mountain climate in combination with severe land use pressure cause mountain ecosystems to rank among the most endangered landscapes in the world.
GMBA is an international network of mountain biodiversity researchers and policy makers, aiming at an active exploration of the biological richness of the mountains and the human influence on the landscapes. By providing input to policy makers and stakeholders, GMBA increases the visibility of mountain biodiversity issues and catalyses s sustainable development of rural upland areas. In cooperation with the Global Biodiversity Information Facility (GBIF), GMBA encourages a global effort to mine geo-referenced archive databases on mountain organisms. The GMBA network is part of "DIVERSITAS", an international global change research programme on biodiversity sciences, all within the platform of "Future Earth".


Kontakt

GMBA
Botanisches Institut
Schönbeinstrasse 6
4056 Basel


061 267 35 11
gmba@unibas.ch

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Zurich-Basel Plant Science Center (PSC)

Logo von Zurich-Basel Plant Science Center

Das Kompetenzzentrum «Zurich-Basel Plant Science Center» (PSC) verbindet und unterstützt die in der Botanik tätigen Forschungsgruppen der Universität Zürich, der ETH Zürich und der Universität Basel.

Das PSC fördert sowohl Grundlagen-, wie auch angewandte Forschung auf dem Gebiet der Pflanzenwissenschaften. Es bemüht sich um kreative Herangehensweisen an Forschungsbetreuung und Gestaltung von Unterrichtsinhalt für Studierende und Postdocs und versteht sich als Plattform für den Austausch zwischen den Ebenen Fachwissen, Politik, Industrie und anderen Anspruchsgruppen.
Masterstudierende und Doktorierende erhalten Unterstützung bei der Gestaltung ihrer Vorlesungsplanung, wo neben den Pflanzenwissenschaften auch Statistik, Politik, Kommunikation und andere Kompetenzen erarbeitet werden sollen. Zudem hilft das PSC Studierenden und Projektleitenden bei der Erschliessung entsprechender Fördermittel, damit die Forschung auch künftig Antworten auf gesellschaftsrelevante Fragen liefern kann.

Gründungsjahr: 1998


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ETH Zürich
PSC
ETH Zürich
Universitätstrasse 2
8092 Zürich


+41 44 632 23 33
info-plantscience@ethz.ch

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Science on Stage Switzerland (Science on Stage Switzerland)

Logo von Science on Stage Switzerland

Das Ziel von Science on Stage ist die Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts. Lehrpersonen aus allen Schulstufen und allen Landesteilen sollen dabei Ideen für ihren MINT Unterricht gewinnen und diese im Unterricht einsetzen können.


Kontakt

SCNAT
Science on Stage Switzerland
Haus der Akademien Laupenstr. 7
Postfach
3001 Bern


anne.jacob@scnat.ch

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Schweizerische Gesellschaft für Toxikologie (SGT)


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Swiss Society of Experimental Pharmacology (SSEP)

Logo von Swiss Society of Experimental Pharmacology

The SSEP is an organisation that represents professionals working across all fields of Experimental Pharmacology. Its objectives are to promote and defend the interests of experimental pharmacologists in Switzerland and to advance scientific and translational research in the field.


Kontakt

SSEP
c/o Dr Stephan Kellenberger
Université de Lausanne UNIL
Département de Pharmacologie et de Toxicologie DPT
Quartier UNIL-CHUV
Rue du Bugnon 27
1011 Lausanne


+41 21 692 54 22
Stephan.Kellenberger@unil.ch