Das Neuste aus den Naturwissenschaften

Ausgewählte Neuigkeiten aus dem Netzwerk der Akademie und aus den Naturwissenschaften in der Schweiz, die für Gesellschaft, Politik und Forschung von Bedeutung sind. Alle Meldungen der Naturwissenschaften finden Sie hier.

  • Meldungen
  • Publikationen

  • 17.01.2017
  • SNF / FNS
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • Meldung

Mehr Wissenschaft für Schulbücher

Mit den naturwissenschaftlichen Lehrmitteln für die Volksschule steht es in der Schweiz nicht zum Besten. Forscher würden sich gern mehr einbringen – doch die Hürden sind hoch.
Naturwissenschaften Schweiz
  • 22.12.2016
  • SCNAT
  • Meldung

Das Portal Naturwissenschaften Schweiz im Radio

Studierende der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW haben im Rahmen eines Projektes bei Radio X eine Sendung erstellt. Darin wurden verschiedene «Good news»-Portale vorgestellt. Heute ging es um das wissenschaftliche Portal der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.
GeoPanorama 4/2016 Cover
  • 2016
  • Platform Geosciences
  • Magazin

GeoPanorama 4/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene
Eindrücke der Ausstellung «Reiseziel Erde: Leben im Anthropozän»
  • 13.12.2016
  • SCNAT
  • Medienmitteilung

Das Naturmuseum Wallis erhält den Prix Expo 2016 für die beste Ausstellung des Jahres

Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) zeichnet das Naturmuseum Wallis für seine Ausstellung «Reiseziel Erde: Leben im Anthropozän» mit dem Prix Expo 2016 aus. Die aktuelle Ausstellung in Sitten im Ausstellungszentrum der Naturmuseen Le Pénitencier präsentiert auf klare und präzise Weise, wie die menschlichen Aktivitäten unseren Planeten beeinflussen und welche Herausforderungen sich dadurch an die Gesellschaft stellen. Die Jury begrüsst den Mut des Museums, ein sehr umstrittenes Thema ohne jede Effekthascherei zu behandeln. Die gesamte Ausstellung beeindruckt durch ihren gelungenen multidisziplinären Ansatz und die herausragende Inszenierung.
Marcel Tanner, Ordinarius für Epidemiologie und medizinische Parasitologie an der Universität Basel, war von 1997 bis 2015 Direktor des Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH) in Basel. 1981 bis 1984 leitete er die Aussenstation des Swiss TPH in Ifakara, Tansania (heute: Ifakara Health Institute). Er trägt zwei Ehrendoktortitel der Universität Neuenburg und der Universität Brisbane. Seit 2016 präsidiert Tanner die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.
  • 30.11.2016
  • SCNAT
  • Meldung

«Wer nicht lachen kann, entdeckt nichts»

Marcel Tanner hat mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Forschungszusammenarbeit mit Ländern des Südens. Für ihn ist klar: Ohne Flexibilität, gegenseitigen Respekt und Kontextwissen geht es nicht.
Das Klima unserer Enkelkinder ist in unseren Händen. Wie würde sich das Klima entwickeln, wenn die Weltbevölkerung ab sofort jedes Jahr weniger Treibhausgase ausstossen würde und im Jahr 2100 kein CO2 mehr in die Atmosphäre gelangen würde? Eine solche Entscheidung würde das Klima unserer Enkelkinder deutlich beeinflussen. Das Klima reagiert träge auf Veränderungen. Die Erwärmung würde in den nächsten Jahrzehnten zwar weiter andauern, sich aber verlangsamen und im globalen Mittel nicht mehr als 2 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit betragen (bisher: global rund + 1°C seit 1850; in der Schweiz +1.8°C). Die Gletscher würden trotzdem noch mindestens die Hälfte ihrer heutigen Masse verlieren. Das Klima würde aber weniger extrem und unsere Gesellschaft weniger stark von Extremereignissen heimgesucht. Auch unsere Ernährungsversorgung durch die Landwirtschaft und unsere Gesundheit wären weniger beeinträchtigt.
  • 30.11.2016
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • Medienmitteilung

Akademien fordern eine strengere Klimapolitik nach 2020

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz begrüssen die Stossrichtung der vom Bundesrat vorgeschlagenen Klimapolitik nach 2020. Sie genügt aber nicht, um die langfristigen Reduktionsziele gemäss den internationalen Abkommen zu erreichen. Deshalb fordern die Akademien, dass die Massnahmen konsequenter auf die Erreichung dieser Ziele ausgerichtet werden. So stehen die Akademien dem Beitritt zum europäischen Emissionshandelssystem kritisch gegenüber: Die Menge der von der EU ausgegebenen Zertifikate sei viel zu hoch und entspreche nicht den angestrebten Zielen. Sie empfehlen zudem, das Reduktionsziel im Inland von 30 auf 40% zu erhöhen, damit das langfristige Ziel von Null Emissionen nicht spä-ter enormen Aufwand erfordert.
Klimapolitik der Schweiz nach 2020
  • 2016
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • ProClim
  • Energiekommission
  • Stellungnahme

Klimapolitik der Schweiz nach 2020

Übereinkommen von Paris, Abkommen mit der Europäischen Union über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme, Totalrevision des CO2-Gesetzes.
Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Teilrevision des Jagdgesetzes
  • 2016
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • Forum Biodiversität Schweiz Geschäftsstelle
  • Plattform NWR
  • Plattform Biologie
  • Stellungnahme

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Teilrevision des Jagdgesetzes

November 2016
In den Spitälern Kameruns fehlen die Spezialisten trotz grosser Anstrengungen, vermehrt Personal auszubilden. Wegen der schlechten Infrastruktur und des Stellenmangels suchen sich geeignete Kandidaten lieber einen Job im Ausland.
  • 2016
  • SNF / FNS
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz
  • Magazin

Horizonte: Forschen für Fairness

Wissenschaft ist global. Viele denken bei dieser Aussage an prestigeträchtige Forschungspartnerschaften zwischen westlichen Hochschulen, vielleicht auch mit asiatischen Institutionen. Doch damit ist nur die halbe Welt betrachtet.
Abstract Volume SGM 2016
  • 2016
  • Platform Geosciences
  • Protokoll
  • Tagungsbericht

Abstract volume Swiss Geoscience Meeting 2016, Geneva

Time in Geosciences: Knowledge for a new beginning
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