Meldungen

FlorApp
  • 09.06.2016

FlorApp – Die mobile Lösung für die Erfassung Ihrer Fundmeldungen

Entdecken Sie FlorApp, die neue App von Info Flora für Smartphone. Die App erlaubt Ihnen auszuwählen, in welchem Projekt Sie Ihre Daten abspeichern möchten. Ausserdem können Sie die Koordinaten Ihrer Fundmeldungen neu (alternativ zur automatischen Erfassung mit dem GPS) auch von Hand mit Hilfe von Luftbildern platzieren.
Reussdelta (Quelle: reussdelta.ch)
  • 07.06.2016

Gotthardbau und Umwelt

Der Tunnelbau am Gotthard förderte 28 Millionen Tonnen Gestein zutage. Das entspricht 127 Bundeshäuser oder fast 6 Cheops-Pyramiden. Doch was passierte mit diesem Material? Wie wurde der Umweltschutz im Bau des Tunnels berücksichtigt?
Neuntäter. Foto © Marcel Burkhardt
  • 16.06.2016

Neues Handbuch als Meilenstein für die ökologische Landwirtschaft

Was können Bäuerinnen und Bauern für Vögel, Schmetterlinge und Wildblumen tun? Ein neues Handbuch zeigt, wie es geht – in Einklang mit der Nahrungsmittelproduktion.

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  • 27.06.2016
  • Meldung

Global Call for Research Proposals: Innovations in Livestock Vaccines

This IDRC call is open to applicants from research-focused organizations from academia, private sector and research institutes from around the world.
Die drei Varianten der Bartagame. Unten: «normales» Tier (Wildtyp), Mitte: die heterozygote Mutante mit einer Kopie des mutierten EDA Gens; Oben: die homozygote Mutante mit zwei Kopien der EDA Mutation. Die homozygote Variante hat keine Schuppen, die Schuppen der heterozygoten Variante sind kleiner im Vergleich zum Wildtyp. © Michel C. Milinkovitch, UNIGE
  • 24.06.2016
  • Universität Genf
  • Medienmitteilung

Haare, Federn und Schuppen haben vieles gemeinsam

Die mögliche evolutionäre Verwandtschaft zwischen Säugetierhaar, Vogelfedern und Reptilienschuppen wird schon während Jahrzehnten debattiert. Nun konnten Forscher der Universität Genf (UNIGE) und dem SIB Schweizerischen Institut für Bioinformatik zeigen, dass all diese Hautanhangsgebilde einen gemeinsamen Ursprung haben. Mithilfe neuer Analysen in der Embryonalentwicklung gelang es den Schweizer Biologen, in frühen Entwicklungsstadien identische molekulare und mikroanatomische Merkmale im Haar, der Feder, und der Schuppe festzustellen. Diese neuen Beobachtungen, die heute in der Fachzeitschrift Science Advances publiziert werden, deuten auf einen gemeinsamen Reptilienvorfahren dieser drei Strukturen hin.
Biotechnologie in der Schweiz: Zwischen Risiko und Innovation
  • 24.06.2016
  • Forum Genforschung
  • Meldung

Biotechnologie in der Schweiz: Zwischen Risiko und Innovation

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlicht einen Bericht über die Biosicherheit in Schweizer Landwirtschaft und Forschung
  • 24.06.2016
  • Agroscope Reckenholz
  • Meldung

Rindfleisch: Umweltwirkungen durch Futterverwertung bestimmt

Agroscope hat die Umweltwirkungen von Rindfleisch aus Weidehaltung mit Grossviehmast gemäss Standard des Ökologischen Leistungsnachweises ÖLN und TerraSuisse-Fleisch aus IP-Suisse-Produktion verglichen: Während Terra-Suisse-Rindfleisch durchschnittliche Umweltwirkungen aufwies, lagen jene von Fleisch aus Weidehaltung deutlich höher. Dies ist auf den höheren Futterverzehr wegen extensiver Fütterung und langsameren Wachstums zurückzuführen.
  • 23.06.2016
  • BAFU
  • Meldung

Montrealer Protokoll soll seinen Beitrag zum Klimaschutz verstärken

Vom 22. bis 23. Juli 2016 findet in Wien die dritte Ausserordentliche Vertragsparteienkonferenz des Montrealer Protokolls über ozonschichtabbauende Stoffe statt. Die Schweiz wird sich für eine Aufnahme der Ersatzstoffe mit hohem Treibhauspotential in das Montrealer Protokoll einsetzen.
Visualisierung Hochwasser Rheintal
  • 21.06.2016
  • CHy
  • Meldung

Software für die angewandte Hydrologie – Anregungen für die Praxis: Anmeldung offen

Das Programm der Weiterbildungstagung ist verfügbar und die Anmeldung ist offen. Neben einer Keynote von D. Viviroli zur Hochwasserhydrologie und Kurzreferaten aus der Praxis werden Workshops zu Softwareanwendungen angeboten.
Aufmerksames Publikum bei der Podiumsveranstaltung am 5. November 2013 im Gymnasium Neufeld. Schüler des Gymnasiums hatten bereits an der Internetdebatte vom 31. Oktober teilgenommen. Foto: Yoshiko Kusano
  • 21.06.2016
  • CHy
  • Meldung

Hydrologie studieren?

Du interessierst dich für das Thema Wasser und möchtest es zu deinem Beruf machen. Du weisst aber nicht an welcher Hochschule studieren bzw. in welchem Studiengang. Die hydrologische Kommission hat neu eine Übersicht zu den Studienmöglichkeiten in der Schweiz im Bereich Hydrologie erstellt.
MIcrosite Pic
  • 21.06.2016
  • Meldung

Website zu den 11 Prinzipien und 7 Fragen sowie ein Youtube Kanal

Die KFPE hat eine spezielle Website und einen Youtube Kanal kreiert, um ein breiteres, insbesondere ein jüngeres Publikum (StudentInnen) auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen.
  • 20.06.2016
  • Meldung

Call for seed money projects with Indonesia, Malaysia, Thailand, The Philippines and Vietnam

ETH Zurich launches a call for seed money projects to establish links between Swiss higher education institutions and partners from Indonesia, Malaysia, Thailand, The Philippines and Vietnam.
Atlas der Schweiz 2016: Visualisierung der Gletschervolumen.
  • 20.06.2016
  • BAFU
  • Medienmitteilung

Schweizer Atlanten machen den Schritt in die dritte Dimension

Neu gibt es den „Atlas der Schweiz“ und den „Hydrologischen Atlas der Schweiz“ digital mit dreidimensionalen Darstellungen. Es handelt sich dabei um eine Weltneuheit der Schweizer Kartographie. Verschiedene Datensätze können raumbezogen kombiniert und anschaulich abgebildet werden.
Mobilfunkmasten auf einem Wohnhaus in München Sendling (Gotzingerplatz). Quelle: Usien, wikimedia.
  • 19.06.2016
  • Meldung

Die Mobilfunkantennen könnten bald massiv mehr strahlen

Der Nationalrat verlangt höhere Grenzwerte für Mobilfunkantennen. Er hat einer Motion mit diesem Anliegen zugestimmt. Ziel ist es, dass das Mobilfunknetz modernisiert und ausgebaut werden kann, ohne dass überall neue Antennen aufgestellt werden müssen. Dazu sollen beispielsweise mehrere Anbieter den gleichen Standort nutzen dürfen.
Die für Giubiasco 2020 – 2030 entwickelte Vision zeigt, wie eine Agglomeration urbanisiert werden kann. Zentral im Projekt für den Vorort von Bellinzona: Bauten sind auf öffentliche Räume (z.B. Pärke, Strassen) ausgerichtet, Gewerbe und Wohnen sind vermischt und Industrieflächen werden umgenutzt. Es wird alles daran gesetzt, keine Landwirtschaftsflächen einzuzonen.
  • 17.06.2016
  • SNF / FNS
  • Meldung

Die Ursachen des Bodenverbrauchs durch Zersiedlung

Der Boden ist weiterhin durch Zersiedlung bedroht. Vor allem kleine Gemeinden mit wenig Planungskapazität und die besser erreichbaren Agglomerationen setzen dem wenig entgegen. Forschende des Nationalen Forschungsprogramms "Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden" (NFP 68) analysierten die Gründe mit einer Umfrage bei den Schweizer Gemeinden.
stromleitungen strommast
  • 17.06.2016
  • SNF / FNS
  • Meldung

Stromspeicherung über adiabatische Luftkompression

Bei einem Projekt vom NFP 70 "Energiewende" soll in einem stillgelegten Schutterstollen des Gotthard-Basistunnels ein adiabatischer Druckluftspeicher für die Stromspeicherung gebaut werden – eine absolute Weltpremiere!
überschwemmung fluss hochwasser
  • 17.06.2016
  • Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie
  • Meldung

Klimaänderung und Hochwasser

Die globale Klimaerwärmung erhöht die Hochwasser-Frequenz in Europa. Eine Studie zeigt die Entwicklung der Hochwassergefahr in Europa in diesem Jahrhundert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Hochwassergefahr vor allem durch die Erhöhung der Frequenz extremer Abflüsse und nicht durch die Änderung ihrer Magnitude zunehmen wird.
Goldgelbe Vergilbung auf Rebstock (Gamay). Quelle: agroscope.
  • 17.06.2016
  • Agroscope Reckenholz
  • Meldung

Goldgelbe Vergilbung: die schlimmste Rebkrankheit

Im letzten Herbst wurden erstmals zwei Krankheitsherde nördlich der Alpen in den Gemeinden Blonay und la Tour-de-Peilz gefunden. Um die Ausbreitung der Krankheit im ganzen Rebberg zu verhindern, sind umfassende Bekämpfungsmassnahmen notwendig. Die wirksame Eindämmung der Krankheit ist nur möglich, wenn der Vektor, die Zikade Scaphoideus titanus bekämpft wird.
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