Publikationen

Brennpunkt Klima Schweiz – Gesamtbericht
  • 2016

Brennpunkt Klima Schweiz

Mehr als 70 Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den letzten drei Jahren zusammen mit ProClim – dem Forum für Klima und globalen Wandel der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) – und unterstützt durch das Beratende Organ für Fragen der Klimaänderung OcCC sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die für die Schweiz relevanten Ergebnisse des Fünften IPCC-Sachstandsberichtes (IPCC AR5) zusammengetragen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden mit Resultaten aus wissenschaftlichen Studien mit direktem Schweiz-Bezug ergänzt.
Dezember 1916: Weisser Tod im Ersten Weltkrieg
  • 2016

Dezember 1916: Weisser Tod im Ersten Weltkrieg

Im Winter 1916 / 17 ereignete sich in den südöstlichen Alpen eine der folgenreichsten Wetterkatastrophen überhaupt. Auf ein massives Schneefallereignis folgten zahlreiche Lawinen, welche tausende von Soldaten und Zivilisten unter sich begruben. Eine anhand von Wettervorhersagemodellen erstellte, detaillierte Rekonstruktion des Ereignisses ermöglicht neue Einblicke und verdeutlicht das Potential, welches die Kombination von numerischen Techniken und historischen Dokumenten mit sich bringt. Extreme Wetterereignisse der Vergangenheit sowie in der Zukunft können damit besser verstanden werden.
GeoPanorama 4/2016 Cover
  • 2016

GeoPanorama 4/2016

Das Magazin der Schweizer Geoszene

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Raumnutzung und Naturgefahren
  • 2017

Raumnutzung und Naturgefahren

Der Rückbau von Bauten und die vorgängige Umsiedlung der betroffenen Personen oder Unternehmen fordern von Betroffenen und Behörden meist schwierige Entscheidungen. Die in der Broschüre vorgestellten Beispiele zeigen, dass Lösungen auch in solch schwierigen Fällen möglich sind.
Infrastrukturkosten unterschiedlicher Siedlungstypen
  • 2017

Infrastrukturkosten unterschiedlicher Siedlungstypen

Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung zum Thema Siedlungsentwicklung und Infrastrukturkosten weisen auf eine kostensteigernde Wirkung von peripher gelegenen und wenig verdichteten Siedlungen hin. Die detaillierten Berechnungen zeigen, dass eine auf Verdichtung beruhende Siedlungsentwicklung zu deutlich tieferen Infrastrukturkosten pro Kopf führt, als eine Neuerschliessung mit einer flächenmässigen Ausdehnung der Gebiete.
Towards zero-emission efficient and resilient buildings
  • 2016

Towards zero-emission efficient and resilient buildings

This Global Status Report reconfirms the significance of building energy consumption as a contributor to global greenhouse gases. It also shows that efforts to decarbonise the building sector through the implementation of comprehensive policy frameworks and the deployment of existing energy-efficient technologies and building design approaches can deliver positive economic, social, health and environmental benefits.
Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern
  • 2017

Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern

In der Vergangenheit wurde in einzelnen Schweizer Fliessgewässern eine erhöhte Belastung mit polychlorierten Biphenylen (PCB) festgestellt. Die dafür verantwortlichen Emissionsquellen waren zunächst unbekannt. Daraus ergab sich ein Bedarf für die Evaluation einer geeigneten Methode zur Messung der Konzentrationen von PCB und Dioxinen auf längeren Fliessstrecken in Gewässern.
Pursuing the 1.5 °C Limit: Benefits and Opportunities
  • 2016

Pursuing the 1.5 °C Limit: Benefits and Opportunities

This report of the United Nations Development Programme (UNDP) identifies the implications, opportunities and possible benefits of limiting global warming to 1.5 °C above pre-industrial levels.
Wege in eine Postwachstumsgesellschaft
  • 2017

Postwachstumspolitiken

Wie werden demokratische Übergänge zu einem Leben und Wirtschaften möglich, deren Qualität und Stabilität nicht vom permanenten ökonomischen Wachstum abhängen? Reicht dafür eine Bottom-up-Strategie? Reichen all die Non-profit-Unternehmen, Tauschläden und Kulturen des Selbermachens als Keime einer im Entstehen begriffenen Postwachstumsökonomie und -gesellschaft?
Natur- und Kulturerbe vermitteln – das Konzept der Interpretation
  • 2017

Natur- und Kulturerbe vermitteln – das Konzept der Interpretation

Jahr für Jahr besuchen Millionen Menschen unsere Nationalparks, Naturparks, Museen und kulturhistorischen Stätten. Aber was löst das in ihnen aus? Wie wird ein Baum, ein Baudenkmal oder ein Ausstellungsobjekt für Menschen bedeutungsvoll?
Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2016
  • 2017

Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2016

This European Environment Agency (EEA) report is an indicator-based assessment of past and projected climate change and its impacts on ecosystems and society. It also looks at society’s vulnerability to these impacts and at the development of adaptation policies and the underlying knowledge base. This report aims to support the implementation and review process of the 2013 EU Adaptation Strategy, which is foreseen for 2018, and the development of national and transnational adaptation strategies and plans.
The Adaptation GAP Finance Report 2016
  • 2016

The Adaptation Gap Finance Report 2016

This 2016 Adaptation Gap Report assesses the difference between the financial costs of adapting to climate change in developing countries and the amount of money actually available to meet these costs – a difference known as the «adaptation finance gap». The report identifies trends and highlights challenges associated with measuring progress towards fulfilling the adaptation finance gap, while informing national and international efforts to advance adaptation.
Strukturwandel im Schweizer Berggebiet
  • 2017

Strukturwandel im Schweizer Berggebiet

Das Schweizer Berggebiet steht wirtschaftlich unter Druck. Mit dem Bergtourismus und der Bauwirtschaft sind zwei tragende Säulen der alpinen Ökonomie in der Krise. Die neue Studie von Avenir Suisse zeigt auf, wie bestehende Wertschöpfungsquellen gestärkt und neue aktiviert werden können.
The Emission Gap Report 2016
  • 2016

The Emissions Gap Report 2016

The United Nations Environment (UNEP) Emissions Gap Report 2016 provides an authoritative assessment of the extent to which the current and planned national emissions reductions, as specified in the submitted Intended Nationally Determined Contributions, will contribute towards the Paris Agreement goals. It does so by providing an estimate of the additional reductions – the Gap - required by 2030 to be on a least-cost path that is likely to ensure the global temperature goals.
Hitze und Trockenheit im Sommer 2015
  • 2017

Hitze und Trockenheit im Sommer 2015

Der Sommer 2015 ist in der Schweiz nach 2003 der zweitwärmste Sommer, der je gemessen wurde. Er ist geprägt durch niedrige Pegelstände und geringe Abflussmengen in den Gewässern, starken Gletscherschmelze und eine rekordhohe Erwärmung von Permafrostböden. Hitze und Trockenheit haben Auswirkungen auf Gesundheit, Landwirtschaft, Wald, Biodiversität, Luftqualität und Stromproduktion. Wegen der Sommerhitze sind 2015 rund 800 Todesfälle mehr zu beklagen, als in einem normalen Jahr. Bei der Wasserversorgung ist die Lage 2015 weniger angespannt als 2003. Bis Mitte des 21. Jahrhunderts dürften Verhältnisse wie im Sommer 2015 zum Normalfall werden.
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